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Autor Thema: Luftbilder mit Drohnen  (Gelesen 1029 mal)
undertaker
Graf
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Beiträge: 808



« am: 31. Mai 2020, 13:35:50 pm »

Hallo an die Drohnen-Flieger,

bei welchen Lichtverhältnissen habt Ihr die besten Ergebnisse beim erkennen von Farbunterschieden bei Anomalitäten?
Dass man positiven und negativen Bewuchs bei tief stehender Sonne besser erkennt ist klar. Aber Unterschiede in der Verfärbung wie hier?

http://www.sucherforum.de/smf/index.php/topic,78157.msg488030.html#new

Diffuses Licht bei Bewölkung, volle Sonne oder auch hier tief stehende Sonne?

Habt Ihr schon mal eigene Experimente mit Infrarot-Kameras gemacht? Gibt ja hier Einfachumbauten  von Digicams bei denen "nur" Filter entfernt/getauscht wurden.

Dieter

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Gut Fund

Undertaker
stratocaster
Moderatoren
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Beiträge: 14184



« Antworten #1 am: 31. Mai 2020, 14:15:46 pm »

Bei archaeopro.de kann man viel nachlesen bzw. pdf-Dateien laden.

Gruß  winke winke
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Das Sucherforum dankt all denen,
die zum Thema nichts beitragen konnten
und dennoch geschwiegen haben !
Signalturm
Erzherzog
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« Antworten #2 am: 31. Mai 2020, 14:26:31 pm »

Ich denke für die Verfärbung generell ist der Sonnenstand eher unwichtiger. Da ist der evtl. richtig eingestellte Weßabgleich an der Kamera eher von Bedeutung. Am besten auf Automatik.
Zumindest besser als ein ganz falscher, anderer Wert. Die unterschiedlichen Grüntöne habe ich bei meinen Aufnahmen der letzten Tage sowohl bei Sonne als auch bei bewölktem Himmel.
Momentan fliege ich die Felder rund um unser Dorf aber in 100 m höhe mit Video ab und schaue mir die Aufnahmen in Ruhe zu Hause am großen Bildschirm an. Sollte ich etwas verdächtiges erkennen, so kann ich dann immer noch einmal mit der Drohne aufsteigen und gezielt Fotos machen.
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Finderglück ist Finderlohn genug.
animus
Graf
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« Antworten #3 am: 01. Juni 2020, 13:08:33 pm »

Also für mich ist die Sonne schon von belang. Die ersten Stunden nach Sonnenaufgang und vor Sonnenuntergang meide ich in der Regel (wenn es um Farbunterschiede geht). Niedrige Sonne bringt ein ungünstigeres Licht. Außerdem stört die niedrige Sonne dann eher die Aufnahme. Je nachdem wie die Kamera der Drohne zur Sonne ausgerichtet ist, gibt es ja auch sehr unterschiedliche Bilder von der Qualität her. Ich fliege interessante Stellen daher immer von allen 4 Himmelsrichtungen ab, wenn es sonnig ist. Da gibt es teils wirklich erhebliche Unterschiede was die Bildqualität angeht.

Wenn Sonne, dann am besten, wenn sie recht hoch steht und auch wenn es nicht zu viele Wolken gibt. Für die automatische Einstellungen der Kamera ist nichts ungünstiger, als wenn das halbe Bild im Wolkenschatten liegt und der Rest in der Sonne. Generell ist es mir aber lieber, wenn keine Sonne ist.

Was man auch bedenken muss, ist das man bei Sonne nur sehr schlecht etwas auf dem Handy oder Drohnendisplay erkennt. Da sieht man dann viele Merkmale nicht direkt und was man nicht sieht kann man auch nicht direkt filmen. Hab schon oft Merkmale erst im nachhinein gesehen. Mache das auch so wie Signalturm. Den ganzen Flug filmen und dann zuhause am PC auswerten. Und wenn man was interessantes hat, kann man da nochmal gezielt hin und Bilder machen.

Daniel
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