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Autor Thema: 3D-Modelle aus 2D-Fotos  (Gelesen 8759 mal)
LITHOS
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« am: 01. Oktober 2014, 10:44:29 am »

Hallo!
Inzwischen gibt es ja einige Programme, welche in der Lage sind aus 2D-Fotos 3D-Modelle zu erstellen. Möchte an dieser Stelle eine (teilweise) kostenlose von Autodesk vorstellen, namentlich 123D Catch. Wenn man auf eine Weiterverarbeitung in CAD verzichten kann, hat damit eine wunderbare Möglichkeit Funde und Befunde zu dokumentieren und vorzustellen.
Anbei ein Beispiel. Tutorials sind zahlreich zu finden.
Grüße!
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Nanoflitter
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« Antworten #1 am: 01. Oktober 2014, 20:10:55 pm »

Das dumme ist, das es für die Darstellung kein einheitliches Format gibt, und man am Ende zig Plugins und Addons braucht, die einem den Rechner zumüllen. Das Beispiel funktioniert bei mir z.B. nicht. Schade...obwohl man mit so Sachen wunderbar Funde darstellen könnte. Die Dateigrösse
wird aber in jedem Fall fürs Forum hier ein Problem.
Gruss und trotzdem Danke für den Tipp! Super
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LITHOS
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« Antworten #2 am: 01. Oktober 2014, 20:43:31 pm »

Die Software ist kinderleicht zu bedienen und das Ergebnis sehr sehenswert. Da wir hier wohl alle einen Netzzugang haben, dürfte das Hochladen der Fotos auch kein Problem darstellen. Über einen einfachen Animationspfad kann ein Video in wählbarer Auflösung erstellt, gespeichert oder gleich bei Youtube hochgeladen werden. Dieses lässt sich dann in einen Beitrag einbinden, was natürlich nicht unbedingt gewünscht ist, da es jederzeit gelöscht und dieses Thema somit unbrauchbar werden könnte. Dateiformate von Autodesk (hier .3dp) scheinen mir aber in nächster Zeit nicht in Gefahr zu sein. Aus meiner Sicht ist nachteilig, dass für eine Verwendung der Daten in AutoCAD ein geringer aber doch spürbarer Geldbetrag (~10$ pro Monat) fällig würde. Wer sich aber AutoCAD leistet, die erstellten Modelle kommerziell verwenden möchte, den wird dieser Betrag kaum schmerzen.
Es gibt ja durchaus funktionierende freie Software und Formate (wie bspw. .ply). Dazu kann man hier etwas lesen, sehen und hören.

Mir geht es in meinem Betrag darum, dass Forumsmitglieder einerseits die Funde entsprechend ihrer Intention vorstellen können und natürlich um das Archivieren möglichst umfassender Funddaten, wenn, wie bei mir, eine endgültige Abgabe an den rechtmäßigen Eigentümer einen weiteren Zugriff darauf erschwert.

Einfach mal probieren.

Grüße!
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LITHOS
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« Antworten #3 am: 01. Oktober 2014, 20:59:35 pm »

Zur Erläuterung, wenn auch mit anderer Software (Agisoft PhotoScan):
http://stream03.cedis.fu-berlin.de:9000/cedis_medien/projekte/topoi/ag_acc_jochen_reinhard_02_2013.mp4
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insurgent
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« Antworten #4 am: 01. Oktober 2014, 21:04:48 pm »

Sieht sehr gut aus  Super
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Meine Bodenfunde werden gemeldet
Nanoflitter
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« Antworten #5 am: 01. Oktober 2014, 21:34:26 pm »

Sicher für den einen oder anderen Spezi sehr brauchbar. Auch in der professionellen Archäologie, keine Frage. Deshalb  Super
Die meisten von uns(mich eingeschlossen), kriegen aber nur mühsam ein einigermaßen brauchbares Fundfoto hin...  besorgt
Und vom Aufwand mal nicht zu reden. Kamera, Software, Datensicherung etc. für ein Fibelchen, Pfeilspitze oder nen Knopf, was man als
Otto Normal so findet? Mit der Dokumentation fürs Amt bin ich eigentlich schon gut ausgelastet. 1h Suchen=~3 Stunden Dokumentation,
von der Recherche mal ganz zu schweigen. Sicher mal ganz nett, das auszuprobieren, die Ergebnisse sind sicher bestechend!
Wenn sich das hier mal durchsetzt, gibts ne Kiste Bier, versprochen!  grins

Gruss...
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LITHOS
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« Antworten #6 am: 01. Oktober 2014, 21:53:26 pm »

1h Suchen=~3 Stunden Dokumentation
Bei mir nicht anders.

Wenn sich das hier mal durchsetzt, gibts ne Kiste Bier, versprochen!  grins
Dafür bleibe ich dran, versprochen!  grins

Fund-/ Objektfotos müssen tatsächlich bestimmte Anforderungen erfüllen: http://www.123dapp.com/howto/catch

Gute Nacht!
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siegieduna
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Detektorengruppe S-H


« Antworten #7 am: 01. Oktober 2014, 22:24:11 pm »

Also ich finde das Spannend.

Damit kann man sich ja mal befassen, bzw mal mit rum spielen.  zwinker
Danke für den Hinweis.
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Silber 2014 #23
Nertomarus
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« Antworten #8 am: 03. Oktober 2014, 22:39:58 pm »

Könnte man aus so einem 3D-Scan auch Bilder wie Zeichnungen machen?
Beim normalen Fotografieren hat man ja immer das Problem, dass die Bilder verzerrt sind und keinen normalen Aufriss darstellen.

Ist das beim 3D-Scan anders? Wie genau stimmen die Proportionen im Scan, könnte man mit einem geeigneten System auch Messungen machen?
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Möge Fortuna mit euch sein!
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