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Autor Thema: XP-Gmaxx Umbau auf Teleskopgestänge und Akkupack  (Gelesen 20133 mal)
Adebar
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« am: 29. April 2008, 22:14:07 pm »

Hallo erst einmal winke winke

Nachdem ich nun schon viele Jahre mit diversen White's Detektoren unterwegs war, habe ich mir nun einen Gmaxx gekauft.
Allerdings gefielen mir ein paar Dinge daran nicht, die ich nun geändert habe, nämlich:

- ich suche generell nur mit Akkus, diese Akkus müssen vom Kfz aus aufzuladen sein, damit ich jeden 10h Suchtag die volle Energie und Eindringtiefe zur Verfügung habe.

- das Gerät sollte innerhalb von 5 Sekunden das Packmaß für meinen Rucksack haben, also max. 60 cm - hier habe ich nun 56 cm Packmaß !

- bruchgefährdete und verschmutzungsgefährdete Teile wollte ich gleich im Vorfeld ausmerzen. Dazu gehört dieser Schaumstoffgriff und die Klammer aus Plastik, die den Technikerkasten am Gestänge fixiert. Auch die Armstütze aus Plastik gefiel mir nicht.
Die Halteschraube der Spule wurde gegen eine etwas festere getauscht (zwei weitere davon habe ich immer im Rucksack !). Die Halteschraube vom Technikerkasten wurde gegen eine V2A Schraube ausgetauscht, die ich mir als "Flügelschraube" selbst zusammengelötet habe (aus zwei aufgesägten Unterlagsscheiben und eben einer Schraube & Mutter).

Als Gestänge - Grundmaterial habe ich das Universalteleskopgestänge gekauft, welches man universell für versch. Detektoren bei mehreren Händlern kaufen kann. Mit knapp 130 EUR absolut nicht billig, aber von der Konstruktion her schon genial.

Der Umbau:
Zunächst habe ich den Technikerkasten an das neue Gestänge heranbekommen müssen, ohne, daß der Technikerkasten später "im Matsch" liegt, wenn man gräbt.
Diese "Plastikplattform" die am Teleskopgestänge 'dran ist (zur Aufnahme eines Meßinstrument's, wie es manche Detektoren haben) habe ich abgesägt und die Reste aus dem Griff herausgepult.

Dann ein Alurohr im Schraubstock zurechtgebogen welches in den Griff und in die Halteklammer des Gerätes paßt und mittels Querschraube gehalten wird (Rohr habe ich zuvor etwas überdrehen müssen, eine kleine Drehbank habe ich glücklicherweise).

Der Schaumstoffgriff flog gleich auf den Müll, an seine Stelle kam ein 3/4 " Gummi - Wasserschlauch und zwei gedrehte Plastikteile. Jetzt "paßt" der Griff wie ein Handschuh !

Die Halteklammer des Technikerkastens habe ich mir aus Edelstahl zurechtgebogen und hart zusammengelötet - Form entspricht der Originalklammer.
Das gleiche auch bei der Armstütze aus Plastik - sie wurde durch einen Selbstbau aus Edelstahlblech ersetzt.

Grund: die ersten "5 Jahre plus x" funktionieren die Originalteile bestimmt auch. Aber wenn der Weichmacher mal weg ist, bricht mir der Mist irgendwann 500 km von daheim entfernt im Wald ! Sowas kann ich nicht gebrauchen NoGo.

Dann kam das Akkuproblem dran.

Benutzt man statt der Batterien mit 8x1,5 Volt (also 12 Volt) nun normale Akkus, kommt man nur auf 8x1,2 Volt (also 9,6 Volt !!!). Das Gerät ist intern auf eine Spannung von 9 Volt ausgelegt, benötigt aber eine geringfügig höhere Eingangsspannung. Mit Akkus kommt man daher nicht weit.
Also habe ich nun versucht, mehr Zellen als die 8 vorgesehenen unterzubringen, nämlich 10. Dann kommt man bei 1,2 Volt pro Zelle wieder auf die 12 Volt.
Dazu habe ich das vorhandene Batteriefach etwas verlängert und statt der 2 4-Rundzellenhalter nun solche für 6 Zellen gekauft. Zwei Zellen sind überbrückt (durch ein Stück Kunststoff, mittig ist ein Stück Rundalu hindurchgetrieben) - nun sind's 10 Zellen.
Die Verlängerung ist aus zurechtgebogenem Stahlblech, die Halter sind aus Vollmaterial zurechtgefeilt. Der Deckel vom Fach ist aus Kunststoff und hält mit einer gebogenen Klammer aus Edelstahl. Der Aufwand ist nicht unerheblich, aber nun reicht mir die Baulänge für die benötigte Zahl von Akku's.

Den "Akkupack" sieht man mit seinen Einzelteilen auf dem Bild. Die Cinchbuchse dient zum Aufladen mittels Akkupackladegerät, welches direkt am Zigarettenanzünder angeschlossen werden kann.

Die originale Tasche habe ich hinten eingeschnitten, die Schnittkanten dann etwas vernäht. Nun ragt das Fach durch die Tasche. Diese Änderung htte ich aber bei Batteriebetrieb genauso gemacht, um die batterien wechseln zu können, ohne den T-Kasten aus der Tasche ziehen zu müssen.

Zum Schluß noch das zu lange Spulenkabel: ich mußte einen Weg finden, das Kabel der Spule zu verwahren, aber dennoch mit der Möglichkeit schnell eine andere Spule montieren zu können. Daher habe ich zwei Kunststoffhalter am Gestänge befestigt (mit zwei Edelstahlbändern) und das Kabel auf ein Stück Kunststoffrohr gewickelt und mit Isolierband und Kabelbinder dort fixiert. Nun kann ich das Kabel ausclipsen, und eine andere Spule gleichartig montieren. Dazu muß ich nur das Kabel der anderen Spule auf ein gleiches Plastikrohr wickeln und dieses dann festclipsen.

Jetzt sieht der Mercedes zwar aus wie ein Fiat, aber er ist genau für meine Zwecke ausgelegt und ruck-zuck weggepackt Super

Sicherlich sehr aufwendig und viele werden sich fragen ob das wirklich nötig ist, aber ich will ein kompaktes Gerät, welches jeden Tag die volle Einsatzbereitschaft hat...


Grüße,
Dierk

Bilder: 1: Gestänge und Gerät vor dem Umbau, 2: Gerät ausgefahren, 3: Gerät zusammengeschoben, 4: Detailansicht Technikerkasten, 5: neue Armstütze, 6: Details vom Akkupack, 7: Halterung für das Spulenkabel, 8: neue Halteklammer vom Technikerkasten
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Markus
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« Antworten #1 am: 29. April 2008, 22:38:16 pm »

Hi!

Netter Umbau. Macht jetzt einen wirklich stabilen und soliden Eindruck.
Vor allem die Armstütze gefällt mir. Wenn man da an die Dinger von Whites denkt....  NoGo

Respekt vor der Mühe und der handwerklichen Umsetzung!!  Boh

Aber er sollte jetzt deutlich schwerer geworden sein, oder? Haste ihn mal gewogen?

Gruß
Markus - der sich irgendwie am Wochenende die Blecharmstütze seines MXT's verbogen hat  zum Heulen

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Adebar
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« Antworten #2 am: 29. April 2008, 22:53:10 pm »

Hallo Markus,

danke für Deine Antwort   grins

Nein gewogen habe ich ihn noch nicht, aber ich glaube nicht, daß er nun viel schwerer ist - letzen Samstag habe ich mit ein paar Kumpels und ihren Gmaxx und Gmp getroffen, alle meinten "das nimmt sich aber nicht viel zum Original". Das verwendete Edelstahlblech ist auch nur 8 Zehntel stark, daher habe ich die Armstütze auch am Rand etwas eingebogen, damit sie stabil ist.

Etwas besser ausbalanciert wäre er wohl mit hinten liegendem Technikerkasten - aber dann liegt es beim Graben auf der Erde und die Erreichbarkeit der Regler ist auch bescheiden.

Und zu guter Letzt: nach 13 Jahren 6000 Pro Sl mit Bleigelakku ist das Ding gewichtsmäßig immer noch ein Spielzeug  Big grinsing
Grüße,
Dierk
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vole
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« Antworten #3 am: 29. April 2008, 23:13:55 pm »

Hi

Das Thema Armstuetze hat mich fast zum Wahnsinn getrieben und nicht nur beim Whites.

Arbeite seitdem mit Marke Eigenbau und hatte nie wieder Probleme.

G+GF
vole
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Solange es Haare gibt, liegen sich die Menschen in denselben (Heinz Erhardt)
RayRedditch
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« Antworten #4 am: 30. April 2008, 01:48:29 am »

Adebar, jetzt nur ein LimLock und is es komplett  Super
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Bin schon immer Engländer, aber überall zu hause  !!
Entschuldigung, aber meinen Holländisch ist besser wie mein Deutsch, Grins
Rasko
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« Antworten #5 am: 30. April 2008, 08:45:23 am »

saubere Arbeit hast du da gesleistet Super

Für die Akkus genügt es  8 X 1,2 Volt , es wird sowie so bei 9 Volt abgeregelt  und bei 2000 mAh hast
du 40 Stunden für dein Spass und bei 2700 mAh hast du 70 Stunden, natürlich längere lade Zeit auch grins
und der XP behält die Volle Power bis du die Warntöne hörst.

Gruß
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Adebar
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« Antworten #6 am: 30. April 2008, 09:42:33 am »

Hallo,

besten Dank für Eure Antworten Super

@ Rasko: Ja, mit der "normalen" Anzahl wär's wahrscheinlich auch gegangen, aber so kann ich die Akku's wirklich leerfahren, also auf etwa 0,9 Volt "endnutzen". Auch kann ich so 2-3 Vollsuchtage losziehen und muß sie erst dann wieder einmal aufladen. Habe so einfach die Gewissheit immer "ausreichend Saft" ohne irgendwelche eventuellen Einbußen zu haben.

@ RayRedditch: Hm - dieser / dieses Limlock sagt mir nichts - was ist damit gemeint ?  mhh grübel

@ vole & emce80: Zum Thema White's & Schulterstützen - ja, gibt wahrscheinlich niemanden, der das Problem mit gebrochenen Armstützen oder locker gewordenen Technikerkästen nicht kennt. Bei mir trat beides so nach etwa 4 Jahren Gebrauch ein, also vor etwa 9 Jahren.

Eine Schulterstütze aus Alu habe ich mir damals für meinen 6000er zurechtgebogen und schweißen lassen (Alu kann ich leider nicht selbst schweißen, daher habe ich jüngst beim XP auch Edelstahl genommen). Als Riemen diente mir ein normaler Bundeswehrgurt, den ich da drangenäht hatte.
Den Technikerkasten habe ich seinerzeit mit zwei 6er V2A - Schrauben Bombenfest fixiert (die Nieten habe ich zuvor ausgebohrt).
Der "Abdeckgrill", den man auf dem Bild sieht, hat bislang gut verhindert, daß ich laufend die Regler mit dem Jackenärmel verstellt habe, auch sind mir mal zwei Reglerpotis abgebrochen, als ich das Gerät zerlegt in den Rucksack gestopft hatte (durch den Spaten). Danach habe ich das Ganze etwas "abgeschirmt" - hat sich bewährt !

Vorne die Kunststoffmutter zum Gestänge festziehen hatte nach etwa 10 Jahren aufgegeben (Riß) - danach habe ich eine Aluhülse gedreht, die alte Mutter zylindrisch abgefeilt und mittels 2-Komponentenkleber und etwas klopfen dann beides miteinander verbunden. Seither war ich zufrieden.

Grüße,
Dierk
« Letzte Änderung: 30. April 2008, 14:19:47 pm von Adebar » Gespeichert
Rasko
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« Antworten #7 am: 30. April 2008, 10:10:43 am »

verstehe was du meinst grins
bekommt mann die Teleskopgestänge im Baumarkt ? Würde mich auch schon interessieren mein Detekter umzubauen Big grinsing
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Adebar
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« Antworten #8 am: 30. April 2008, 10:25:33 am »

Hallo,

bekommt mann die Teleskopgestänge im Baumarkt ? Würde mich auch schon interessieren mein Detekter umzubauen Big grinsing

hab's Dir als PM geschickt  grins

Grüße,
Dierk
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RayRedditch
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« Antworten #9 am: 30. April 2008, 11:49:11 am »

LimLock ist ein automatisches schliessend und offnenden arm rest cup. Werkt super. Hatte mit in Osburg.  Super Brauche ein selbst.  Big grinsing
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« Antworten #10 am: 30. April 2008, 12:59:20 pm »

Hallo,

LimLock ist ein automatisches schliessend und offnenden arm rest cup. Werkt super. Hatte mit in Osburg.  Super Brauche ein selbst.  Big grinsing

Ah, verstehe !  idee Hast' Du mal ein bild davon ? Wäre tatsächlich interessant...

Grüße,
Dierk
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« Antworten #11 am: 30. April 2008, 14:35:32 pm »

Hallo nochmal !

habe eben auf einer englischen Seite diese Limlock - Armstütze gesehen. Wo bekommt man so eine und was kostet der Spaß ?

Danke und Grüße,
Dierk
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« Antworten #12 am: 30. April 2008, 15:52:49 pm »

Man man, da hat sich aber einer Arbeit gemacht.  Super Wobei ich das mit den Akkus nicht nachvollziehen kann. Es ist für die Suchleistung völlig unerheblich wie voll Deine Batterien sind, so lange der Warnton nicht kommt. Mit normalen Alkalis schafft der XP um die 70 Stunden Suchzeit. Wenn man schon laden will, würde ich Lipos einbauen. So ein 3s Zeller hat 11,4 Volt, wiegt ein Bruchteil der NiMHs und ist wesentlich kleiner.

Gruß
Michael (der einen "Standard-XP hat und damit noch nie Probleme hatte)
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Adebar
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« Antworten #13 am: 30. April 2008, 17:21:02 pm »

Hallo Michael,

Man man, da hat sich aber einer Arbeit gemacht.  Super Wobei ich das mit den Akkus nicht nachvollziehen kann. Es ist für die Suchleistung völlig unerheblich wie voll Deine Batterien sind, so lange der Warnton nicht kommt. Mit normalen Alkalis schafft der XP um die 70 Stunden Suchzeit. Wenn man schon laden will, würde ich Lipos einbauen. So ein 3s Zeller hat 11,4 Volt, wiegt ein Bruchteil der NiMHs und ist wesentlich kleiner.

Gruß
Michael (der einen "Standard-XP hat und damit noch nie Probleme hatte)

Ist sicherlich schwer zu verstehen. Der Hauptgrund ist der, daß ich öfter im benachbarten Ausland auf "Sondel- Campingurlaub" bin - meist für etwa 7-10 Tage, zumeist im Früh- u. Spätjahr, also wenn's mitunter schon deutlich kälter ist, was die Akku's mitunter nicht so gut verkraften.
Und ich möchte weder im Vorgriff Batterien "auf Verdacht" kaufen und mitführen wollen, noch "im Felde" welche irgendwo nachkaufen müssen.

Auch wird das Thema Spannung und Eindringtiefe schon kontrovers diskutiert. Ein langjähriger Suchkamerad von mir schmeißt seine Alkalizellen aus seinem Gmp schon nach bereits 25h turnusmäßig heraus - er ist sich sicher, festgestellt zu haben, daß die Eindringtiefe nachläßt, bevor die Warntöne zu hören sind.
Er sucht nur 1/2 Tagesweise (und kann sich den Luxus daher leisten) - ich oftmals von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang, dazu häufig bei Temperaturen zwischen 0 und 10 Grad (knapp an der Grenze, was NimH überhaupt mitmacht) im "wilden Osten", wo man nicht immer gute Batterien überall verfügbar hat.

Und mit den Akku's sehe ich das als ehemaliger Kommunikationselektroniker so: die Spannung intern beträgt 9 Volt. Ein Halbleiter - Spannungsregler auf Siliziumbasis "verheizt" selbst etwa 0,7 Volt. Also muß / sollte die Eingangsspannung  mindestens 9,7 Volt sein, damit der Spannungsregler überhaupt auf die 9 Volt stabilisieren kann.
Bei Akku's und 1,2 Volt Zellenspannung unter Last habe ich aber dann gerade mal 9,6 Volt (bei vollen Zellen) - kann also unmöglich die Akku's wirklich leerfahren. Leer ist ein NimH - Akku bei 0,9 Volt - die Spannung bei 8 Zellen wäre dann bei 7,2 Volt, geht also gar nicht !  NoGo

Also, würde ich so niemals die Akku's technisch leerfahren können
Das bringt zudem noch den Aufwand mit sich, die Akku's entladen zu müssen, bevor ich sie neu laden kann/darf (Lazybattery - Effekt bei NimH).
Dafür wiederum fehlt mir die Zeit - abends in den Campingbus und am Morgen muß der Akkusatz wieder "voll da" sein.

Klar, möglicherweise übertrieben, der Zeitaufwand für die Akkus, bzw. das Verlängerungsteil waren immerhin etwa 4h, aber ich bin mir sicher, zukünftig damit keine Probleme mehr zu haben, auch möchte ich aus prinzipiellen Gründen absolut nicht mit Batterien auf Tour gehen.

Grüße,
Dierk
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RayRedditch
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« Antworten #14 am: 30. April 2008, 17:24:54 pm »

Hallo nochmal !

habe eben auf einer englischen Seite diese Limlock - Armstütze gesehen. Wo bekommt man so eine und was kostet der Spaß ?

Danke und Grüße,
Dierk

Die sind momentän in handen ein neu fabrikant, aber kommt jetzt innenkurz mit verzion zwei. Diese hatte ausen dem extra polster stucks innen, auch ein moglichkeit vit zwei schrauben dem fleugeln innen oder aussen zu bewegen, das heis faster oder lockere zu klemmen (Nicht jeder hatte das selbe arm umfang).
Dauert noch ein bischen dan kann man die wieder kaufen.
Gehe man zum You-Tube und suchen Metal detector Limlock.
Da gibt demo´s auch mit krucken  It's cool man
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Bin schon immer Engländer, aber überall zu hause  !!
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coinwhisper
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« Antworten #15 am: 30. April 2008, 17:30:03 pm »

hi du,

verlierst du nicht sämtliche garantieansprüche, wenn du an der elektronik (batterie) rumfummelst?  mhh grübel

ich wäre da vorsichtig bei einem neugerät!

lg

coinwhisper  winke winke
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« Antworten #16 am: 30. April 2008, 18:25:40 pm »

Hallo,

@ RayRedditch: ja, danke ! hoffentlich bekommt man die in absehbarer Zeit zu kaufen.

hi du,

verlierst du nicht sämtliche garantieansprüche, wenn du an der elektronik (batterie) rumfummelst?  mhh grübel

ich wäre da vorsichtig bei einem neugerät!

lg
coinwhisper  winke winke

Ach, das sehe ich völlig entspannt. Die gemessene Leerlaufspannung meines Akkusatzes liegt momentan bei exakt 13,2 Volt - auch Alkalibatterien haben eine etwas höhere Leerlaufspannung als die angegebenen 1,5 Volt Nennspannung pro Zelle.

Außerdem gibt es ja auch zahlreiche andere Nutzer, die bei Ihren White's Geräten zumindest eine 9. Zelle hinzugebastelt haben und da gibt's auch keine Probleme.

Solange man bei einer Nennspannung von 12 Volt bleibt (auf den Akku's steht ja nun auch 1,2 Volt 'drauf, also sind's bei 10 Zellen ja wieder 12 Volt Nennspannung) darf und wird bei dem Gerät nix passieren.

Klar, höher gehen als die bisherige Betriebsspannung oder verpolen mag das Gerät nicht, keine Frage !

Grüße,
Dierk
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« Antworten #17 am: 30. April 2008, 19:08:40 pm »

Und mit den Akku's sehe ich das als ehemaliger Kommunikationselektroniker so: die Spannung intern beträgt 9 Volt. Ein Halbleiter - Spannungsregler auf Siliziumbasis "verheizt" selbst etwa 0,7 Volt. Also muß / sollte die Eingangsspannung  mindestens 9,7 Volt sein, damit der Spannungsregler überhaupt auf die 9 Volt stabilisieren kann.
Bei Akku's und 1,2 Volt Zellenspannung unter Last habe ich aber dann gerade mal 9,6 Volt (bei vollen Zellen) - kann also unmöglich die Akku's wirklich leerfahren. Leer ist ein NimH - Akku bei 0,9 Volt - die Spannung bei 8 Zellen wäre dann bei 7,2 Volt, geht also gar nicht !  NoGo

Ja, darüber lässt sich vortrefflich diskutieren (oder auch nicht  zwinker). Wieviel der Spannungsregler verbrät, hängt natürlich auch von dem Modell ab. Aber bei einem normalen 7809 passt das schon mit den 0,7 Volt (durch die Diode). Nun stelle ich einmal die Frage an Dich, was passiert wenn die 9,6 V unterschritten werden? Oder besser, was passiert wenn die Differenz zwischen R1 und R2 zu gering wird? Irgendwie habe ich immer das Gefühl, dass ihr der Elektronik nicht traut. Der Spannungsregler "bläst" hinten so lange 9V raus, bis er zusammenklappt. Dafür ist er schließlich entwickelt und gebaut worden. Es geht also nur alles oder nichts. Ich habe zu dem Thema schon ausgiebige Test mit den Tesoros gemacht. Es gibt keine Leistungseinbußen! Ihr könnte ja mal den Strom an Eurem Fernseher runterregeln und schauen was passiert. Ich kann es verraten: Das Bild wird nicht langsam dunkler, sondern der Fernseher geht schlagartig aus - genau wie der Detektor (bis auf einen kleinen Moment der Schwankungen).

Das hat natürlich alles nichts mit Deinen Akkus zu tun. Das ist schon OK. Ging mir nur um diese "Leistungseinbußen".

Gruß
Michael
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« Antworten #18 am: 30. April 2008, 19:31:44 pm »

Hallo Michael,

danke für Deine Erklärung  grins


Ja, darüber lässt sich vortrefflich diskutieren (oder auch nicht  zwinker). Wieviel der Spannungsregler verbrät, hängt natürlich auch von dem Modell ab. Aber bei einem normalen 7809 passt das schon mit den 0,7 Volt (durch die Diode). Nun stelle ich einmal die Frage an Dich, was passiert wenn die 9,6 V unterschritten werden? Oder besser, was passiert wenn die Differenz zwischen R1 und R2 zu gering wird? Irgendwie habe ich immer das Gefühl, dass ihr der Elektronik nicht traut. Der Spannungsregler "bläst" hinten so lange 9V raus, bis er zusammenklappt. Dafür ist er schließlich entwickelt und gebaut worden. Es geht also nur alles oder nichts. Ich habe zu dem Thema schon ausgiebige Test mit den Tesoros gemacht. Es gibt keine Leistungseinbußen! Ihr könnte ja mal den Strom an Eurem Fernseher runterregeln und schauen was passiert. Ich kann es verraten: Das Bild wird nicht langsam dunkler, sondern der Fernseher geht schlagartig aus - genau wie der Detektor (bis auf einen kleinen Moment der Schwankungen).

Das hat natürlich alles nichts mit Deinen Akkus zu tun. Das ist schon OK. Ging mir nur um diese "Leistungseinbußen".

Gruß
Michael

ich habe das bislang (selbst) noch nicht ausprobiert, ob er nun tatsächlich messbar verliert, oder ob die Leistung bis zum Erreichen der Mindestspannung, die die Elektronik braucht annähernd gleich bleibt.

Aber: dennoch bekommt man 8 NimH- Zellen in dem Gerät bei normalen Betrieb wohl nicht leer, also auf tatsächliche 7,2 Volt Entladeschlußspannung - ich denke, da stimmst Du mir zu.
Man könnte die Akku's also evtl. tatsächlich auf die 9 Volt herunterfahren - dann hätte man am Ausgang des Spannungsreglers noch etwa 8,3 Volt, wo der nun seine Spannungs - Untergrenze hat weiß ich allerdings nicht. Aber irgendwann dann wird's der Elektronik sicher zu wenig um noch störungsfrei zu arbeiten. Bei 9 Volt sind aber nun die Akku's rein rechnerisch bei "nur" 1,125 Volt pro Zelle entladen - damit hat sie aber noch viel ungenutzte Kapazität. Und das ist mir ja mit das größte Anliegen - der Zugewinn an Sicherheit, weil man die vielleicht immer noch 1/2 vollen Akku's nicht vor der Zeit herausnehmen muß.

Grüße,
Dierk
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« Antworten #19 am: 30. April 2008, 21:48:24 pm »

Hallo Dierk,

wie ich schon schrieb, die Sache mit den 10 NiMHs geht voll in Ordnung!  Super

Gruß
Michael
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« Antworten #20 am: 01. Mai 2008, 18:46:30 pm »

Hallo Adebar 
 
 
Einen tollen Bericht hast du da geschrieben  Super

Ich habe auch einen alten FISHER auf dem Teleskopgestänge ist schon praktich  zwinker

mfG : Metteltimehunter  prost
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« Antworten #21 am: 01. Mai 2008, 19:41:16 pm »

Hallo,

ja, danke nochmals an alle Beitragsschreiber  grins

Zwei Ergänzungen habe ich da noch, auch wenn sie mit dem eigentlichen Thema nicht mehr so viel zu tun haben. Auch werden sich spätestens jetzt gewiss einige Fragen "hat der eigentlich zuviel Zeit ??  mhh grübel "

Das eine Teil ist ein Aluclip, den ich mir zurechtgebogen und mit einer Klammer versehen habe - für den Funkempfänger des Kopfhörers, den man ja leicht vom XP-Kopfhörer abziehen kann. Ich nutze eigentlich gern so einen "In-Ear Kopfhörer", möchte aber nicht auf den Komfort eines Funkkopfhörers verzichten.
Also habe ich mir ein Alublech zurechtgemacht, welches ich mit einer Krokodilkemme am Suchrucksack oder meiner Jacke befestigen kann (siehe Bild 2). Die zwei eingefrästen Nuten sorgen dafür, daß die zwei Metallstifte, welche  den XP-Kopfhörer normalerweise mit dem NF-Signal versorgen, nicht durch das Blech kurzgeschlossen werden.

Weiterer Vorteil: es ist so weitaus schwieriger, bei Dämmerung den Kopfhörer im Wald liegen zu lassen. Der Empfänger sitzt fest am Rucksack - und wenn der fehlt, fällt mir das sicher auf  narr

Das zweite Teil auf dem Bild 3 erklärt sich auch wieder durch die Tatsache, daß ich oft für den ganzen Tag und oft bei schlechtem Wetter unterwegs bin.
Leider fehlt oft ein (trockener) Baumstumpf um zwischendurch mal eine Vesperpause einlegen zu können - und im Stehen ist der Erholungswert doch sehr begrenzt.

Einen Spaten habe ich ja ohnehin dabei, aber auf selbigem sitzt man doch sehr unbequem - also habe ich mir aus Kunststoff eine Platte zurechtgesägt und zurechtgefräst. Die Bohrungen sind nur dazu da um Gewicht zu sparen, aber das Plastikteil ist ohnehin sehr leicht. Auf die Sitzfläche noch ein Stück Isomatte, fertig ist der "Feldhocker"  grins Ganz schön bekloppt, ich weiß irre

Aber diese Basteleien gehören bei mir irgendwie zum Hobby dazu.

Grüße,
Dierk
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Hugo F
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« Antworten #22 am: 07. November 2008, 12:37:45 pm »

Very nice mods !
I`ve modified my XP- stem with som extra piece of rod and grip from mountain bike
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RayRedditch
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« Antworten #23 am: 07. November 2008, 16:11:56 pm »

Hallo,

@ RayRedditch: ja, danke ! hoffentlich bekommt man die in absehbarer Zeit zu kaufen.

hi du,

verlierst du nicht sämtliche garantieansprüche, wenn du an der elektronik (batterie) rumfummelst?  mhh grübel

ich wäre da vorsichtig bei einem neugerät!

lg
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Ach, das sehe ich völlig entspannt. Die gemessene Leerlaufspannung meines Akkusatzes liegt momentan bei exakt 13,2 Volt - auch Alkalibatterien haben eine etwas höhere Leerlaufspannung als die angegebenen 1,5 Volt Nennspannung pro Zelle.

Außerdem gibt es ja auch zahlreiche andere Nutzer, die bei Ihren White's Geräten zumindest eine 9. Zelle hinzugebastelt haben und da gibt's auch keine Probleme.

Solange man bei einer Nennspannung von 12 Volt bleibt (auf den Akku's steht ja nun auch 1,2 Volt 'drauf, also sind's bei 10 Zellen ja wieder 12 Volt Nennspannung) darf und wird bei dem Gerät nix passieren.

Klar, höher gehen als die bisherige Betriebsspannung oder verpolen mag das Gerät nicht, keine Frage !

Grüße,
Dierk

So, hier ein link, halbe weg runter ist de Limlock

http://www.joanallen.co.uk/a_metal_detector_accessories.html

Whites modell past auch auf dem XP, und auch an ein JR teleskop gestänge (Habe Ich selbst auf ein)
Gruß Ray   Super
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