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 1 
 am: Heute um 05:34:32 
Begonnen von Wiesenläufer - Letzter Beitrag von Wiesenläufer
Moin,

freue mich sehr, dass er euch gefällt.
In der Hand gehalten, sieht er noch besser aus.

Gruß

Gabi

 2 
 am: Heute um 05:28:04 
Begonnen von Wiesenläufer - Letzter Beitrag von Wiesenläufer
Moin,

na, prima, wieder eine Seifenblase zerplatzt.  zwinker

 Danke für die Ergänzung.

 Ich liebe ...

Gruß

Gabi

 3 
 am: Heute um 05:17:51 
Begonnen von Wiesenläufer - Letzter Beitrag von Wiesenläufer
 Guten Morgen an euch,

Pickstein,  idee die Lösung kann manchmal recht einfach sein.

 Danke

Gruß

Gabi

 4 
 am: Heute um 05:02:52 
Begonnen von Fabulas - Letzter Beitrag von Wiesenläufer
Moin Anita,

gesehen oder ein Beispiel habe ich jetzt nicht.
Könnte mir aber vorstellen, dass dort ein Glasstein mit Facettenschliff eingefasst war.

Gruß

Gabi

 5 
 am: 29. Juli 2021, 23:05:56 pm 
Begonnen von Wiesenläufer - Letzter Beitrag von Marienbad
@ Gabi und Frank

Ich würde wie Frank auf ein Pickstein tippen, alle Merkmale sind auch bei meinen Picksteinarbeiten zu erkennen.
Das Gewicht, Länge und Formgebung passen ideal für einen mit der Hand geführten Pickstein.
Die gebrauchten Picks lagern in meiner Hütte in HL (Frank). Unschuldig

LG Manfred

 6 
 am: 29. Juli 2021, 22:39:24 pm 
Begonnen von Fabulas - Letzter Beitrag von c.troy
Servus!
Interessanter Fund!
Ich würde den Knopf auch ins 18/19 Jahrhundert einstufen.
Die Schrittstellung des Tieres und die wehende Fahne erinnern mich jedoch eher an eine Lamm Gottes (agnus dei) Darstellung, Pferde werden meistens im Sprung dargestellt.
Grüße Troy

 7 
 am: 29. Juli 2021, 22:31:41 pm 
Begonnen von stratocaster - Letzter Beitrag von Fabulas
St. Subrie hatte diese schlecht patinierte und sehr stark verkrustete runde Scheibe
in SW-Frankreich gefunden.
Irgendwie konnte ich doch eine Struktur erahnen und die einzige Möglichkeit war,
die Münze blank zu machen. Sie hat sich kräftig gewehrt Unschuldig

Auf jeden Fall finde ich, dass diese Münze wieder mal ein schönes Zeitdokument ist,
nämlich 5 Centimes aus der Zeit der französischen Revolution, geprägt in Bordeaux.
http://img.ma-shops.us/cdma/item.php?id=43510&lang=de

Auf der ansonsten sehr angegriffenen Rückseite sind immerhin das CE für Centimes
und das K für die Prägestätte Bordeaux gut zu erkennen.
Weiterhin ist das Q für CINQ zu erahnen.

Gruß  winke winke


Mutig, mutig, aber gelungen! Glückwunsch!!
Fabulas

 8 
 am: 29. Juli 2021, 22:29:20 pm 
Begonnen von Fabulas - Letzter Beitrag von Fabulas
Nach Arsenbrone / Bleibronze sieht der gerade nicht aus.
Der 3-Formenguss mit der Öse spricht für die Zeit um 1750 plus/minus nach meiner Einschätzung.

Gruß  winke winke

Das könnte auch passen. Die Landsknechte gab es ja auch noch eine Weile nach dem 30jährigen Krieg.
Aus welchem Material er ist  Nixweiss tatsächlich nicht aus Arsen- / Bleibronze. Davon habe ich viele und sie sind vollkommen anders.
Dankeschön für den Hinweis Öse / Zeitstellung!

Herzliche Grüße
Fabulas

 9 
 am: 29. Juli 2021, 22:25:03 pm 
Begonnen von Fabulas - Letzter Beitrag von Fabulas
Hier noch etwas über Tuchplomben aus einem anderen Forum.  winke winke

Viele Grüße
Jacza



Hallo Jacza,

ich habe mich noch nicht bedankt für Deinen Beitrag - aber jetzt.  Danke
Eigentlich steht es ja drin: Tuchplombe - Hausmarke. Evtl. steht das R auch für einen Namen  Nixweiss
Ich bin immer noch auf Spurensuche. Die Antwort vom Humpis Museum hat mich nicht so ganz überzeugt - sie gehen von Mehlplombe aus.

Viele Grüße!
Fabulas

 10 
 am: 29. Juli 2021, 22:24:55 pm 
Begonnen von Wiesenläufer - Letzter Beitrag von thovalo
Moin, Thomas,

er möge es mir verzeihen, aber ich bin geneigt zu widersprechen. Zumindest, wenn ich folgenden Text zugrunde lege:

Querschneider

Bei einem Querschneider handelt es sich nach Lübke (2000, 208) um ein Objekt mit „[…]symmetrische trapezoide Formen mit schwach konkav oder gerade retuschierten Schenkeln […]“. Es kann auch der Fall eintreten, dass nur ein Schenkel retuschiert ist oder die Schenkel sicher intentionell gebrochen sind (Nachweisbarkeit schwierig), wobei die Ansprache beibehalten wird.

Für die AG Steine ergibt sich folgende Definition: Ein Querschneider, oder eine querschneidige Pfeilspitze ist ein flaches Objekt mit einer meist symmetrischen, trapezoiden oder annähernd rechteckigen Form. Bei einem Querschneider ist per Definition mindestens ein Schenkel retuschiert. Querschneider können aus Klingen oder Abschlägen hergestellt worden sein. Die Grundform macht dabei für die Ansprache keinen Unterschied.


Quelle: AG Steine – Definitionen zum Silexmaterial des Neolithikums in Norddeutschland, 15.10.2013, Uni Kiel

Viele Grüße

Frank

Danke für den interessanten Hinweis. Am gezeigten Fundbeleg Oben ist KEINE Seite retuschiert, damit fällt er ja per se aus dem Schema.

Ich kenne die von Dir zitierte Definition nicht, die von der besagten Norddeutschen AG postuliert worden ist. Das ist dann ein regionales Agreement. Bei uns im Rheinland gilt das nicht, weil damit dann keine Unterscheidung zu endretuschierten Stücken gegeben ist.

lG Thomas




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