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Autor Thema: Fundfotografie-Licht-Glasplatte.  (Gelesen 3757 mal)
Signalturm
Erzherzog
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« am: 17. September 2015, 17:07:22 pm »

Ich hatte mich bereiterklärt auf die Fragen bezüglich der Fundfotografie auf einer Glasplatte einen Beitrag zu schreiben. Hier ist er nun. Teil 1. In diesem will ich noch kurz auf das Licht bzw. die Lichtsituation während der Aufnahme zu sprechen kommen. Die Glasplatte kommt im 2.Teil den ich hintendran hänge. Man unterscheidet in der Fotografie verschiedene Arten von Licht, wovon für uns 2 Arten von Bedeutung sind. Weiches bzw gestreutes Licht (relativ wenig Schatten) und gerichtetes Licht, welches eine definierte Lichtrichtung hat, also vorwiegend aus einer Richtung kommt. Dessen Nachteil sind massive, dunkle Schatten. Bei allen Aufnahmen vom Fund bei dem ich ihn als ganzes zeigen möchte, ohne speziell seine Struktur und seine Oberfläche herauszuarbeiten bietet sich weiches Licht an. Dieses habe ich an Fenstern auf der Nordseite (keine direkte Sonneneinstrahlung) oder im Schatten bzw an Tagen mit bedecktem Himmel. Wenn es so wie heute Regnet und man nicht aufs Feld zum Suchen kann, so bietet sich das Licht zum fotografieren der Altfunde an. Bild 1 zeigt unser Wohnzimmer unter Dach bei Regenwetter. Den Ort zur Fotografie hab ich direkt unter den Scheiben gewählt. Das Ergebnis zeigt eine relativ schattenlose Ausleuchtung des Objektes. Bild 5 soll eine Lichtsituation mit Sonnenlicht nachstellen. Ich habe mit einer Leselampe nachgeholfen. Bei direktem Sonnenlicht wäre der Schattenwurf noch viel ausgeprägter. Beim Fotografieren auf dem Feld direkt bei der Suche kann es hilfreich sein sich von der Sonne abzuwenden und den Fund im Schatten des eigenen Körpers zu fotografieren. All das gesagte gilt nicht wenn ich bewusst den Fund in flachem Streif oder Gegenlicht fotografieren will um kleinste Unebenheiten hervorzuheben. Da ist der Schattenwurf wichtig um zum beispiel ein schwaches Münzbild hervorzuheben.
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Rheingauner
Erzherzog
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« Antworten #1 am: 17. September 2015, 18:20:17 pm »

Danke  Super
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