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Autor Thema: Eigenbau Dredge!  (Gelesen 13229 mal)
Au
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« am: 04. Juli 2002, 06:04:31 am »

Hallo Leute!
Ich möcht mir eine minidredge bauen, wenn möglich mit elektroantrieb (12V). hat jemand damit schon erfahrung gemacht, oder gibt es einen guten link zu dem thema?  und dann suche ich noch ein querschnitt-zeichnung von jetrohren von keene oder prolinemining. wie sind die genau gebaut? hab schon experimentiert, aber das klappt nicht so ganz.
natürlich könnt ihr  auch eigene ideen schicken, es geht primär darum, das material an grosse steine und felsen im fluss abzusaugen!
(saugschlauch mit sogwirkung wegen geringen gefälle nicht möglich!)
henderson-pumpe hab ich schon gebaut! Big grinsing
bauplan findet ihr hier! http://goldwaschen.de.vu
aber achtung! tennisball und abflussrohrdurchmesser passen nicht zusammen! ich hab es mit 5cm klebeband gelöst.
wenn der link nicht geht bitte nachricht an mich!

freu mich schon auf zahlreiche antworten, und gute ideen!:hacker:
gruss und gut fund
kh

[Bearbeitet am 4-7-2002 von Au]

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Georg B.
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« Antworten #1 am: 04. Juli 2002, 10:31:40 am »

Servus Au,

kenne keine Link, erlaube mir allerdings eine kleine Berechnung bezüglich des E-Antriebs aufzustellen:

- 2PS Gleichstrom-Motor für 12V also um die 1,5 kW
- Leistung = Spannung * Stromstärke
- also Stromstärke = Leistung / Spannung
- I = 1500 W / 12 V
- I = 125 Ampere !!

Dabei den Wirkungsgrad usw. gar nicht betrachtet.

Welche Stromquelle willst Du dafür einsetzen. Eine Autobatterie ?

Eine 75 Ah Auto-Batterie dürfte in 10 Minuten leer sein, oder sogar noch schneller. Die 75Ah gelten nur dann wenn der Batterie so um die 7.5 A entnommen werden (ist je nach Batterie unterschiedlich, manche arbeiten mit 1/10 andere mit 1/20 der Nennkapazität). Es gibt dazu Diagrame der Hersteller (Batterie-Kapazität in Abhängigkeit von Strom und Temperatur). Höhere Ströme reduzieren die Batterie Kapazität erheblich. Eigentlich wäre der Begriff Auto-Akku passender, ist ja keine Batterie.

Außerdem sind normale Batterien nicht für diese Art von Belastung ausgelegt, spezial Ausführungen kosten so um die 300 Euro (siehe z.B.: Batterien die für elektrische Seilwinden in Off-Roadern eingesetzt werden).

Gruß,
Georg

[Bearbeitet am 4-7-2002 von Georg B.]
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Digger
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« Antworten #2 am: 04. Juli 2002, 22:12:26 pm »

Hey Au,

vergiss es,Du bekommst nicht die Power
für den Dauerbetrieb zusammen !!!
Ich weiß von was ich spreche,habe selber
eine 2,5 èr Dredge von Keen.
Übrigens,verkaufe ich bei Intresse und
1.500,00 € kannste eine vollständige und
voll Einsatzfähige Dredge kaufen.

mfg Willi:hallo:
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Au
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« Antworten #3 am: 05. Juli 2002, 06:12:36 am »

Hallo leute!
mir geht es primär um die technische lösung und machbarkeit, mit 12V ein gerät zu betreiben, womit ich kleine "seifen" im bach oder fluss absaugen kann! es müssen ja nicht 5 m³ in der stunde sein! mit der hendersonpumpe gehts ja auch, aber mich interessiert wie so eine "jetpumpe" funktioniert, und ob sie sich auch in "mini" lösen lässt!
Ps:
hier mein fund vom wochenende, 30.6.

gruss und gut fund.
kh


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Georg B.
Gast
« Antworten #4 am: 05. Juli 2002, 11:44:26 am »

@Au

>>Um die Technische Lösung gehts!

Und was bitte haben wir Dir dazu geschrieben ? Märchen, blabla ???

Ich haben den Eindruck, daß Du die Aufgabe ein bisserl unterschätzt !

Da Dich unsere Antworten (sogar mit einer kleinen Berechnung) nicht zu befriedigen scheinen, muß ich etwas deutlicher werden:

Die Entwicklung so einer Maschine, vor allem die technische Machbarkeitsstudie, sind keine Peanuts und nicht mit dem Bau einer überdimensionierten Spritze vergleichbar ! Ich verdiene mein Geld als Berater (mit Machbarkeitsstudien) sollte also einigermaßen Ahnung davon haben.

Sehe also für Deine Frage nur zwei Möglichkeiten:

1. Du schreibst eine Spezifikation (mit Einsatztiefe, Durchfluß usw.) und erteilst einem Ingenieur-Büro den Auftrag Dir das Teil zu berechnen.

Mit Angaben wie "womit ich kleine "seifen" im bach oder fluss absaugen kann! es müssen ja nicht 5 m³ in der stunde sein" ist es nicht getan, es muß schon etwas genauer sein.

2. Du beginnst einfach mit dem Bau und ermittelst die notwendigen Parameter durchs Experimentieren.

Ich würde gerne trotzdem noch einige Bedenken äußern:

- die Kosten einer Eigenentwicklung werden wohl kaum niedrieger sein als die einer Profidredge und die Erfahrung dieser Hersteller kann man nicht so ohne weiteres durch etwas Bastelarbeit ersetzen.
- es wird mit E-Antrieb nicht gehen, vor allem wegen der Energie-Versorgung. Fossile Brennstoffe haben einfach eine viel höhere Energiedichte als Batterien. Es hat einen Grund warum es praktisch keine tragbaren Werkzeuge (die einigermaßen Power über längere Zeiten brauchen) mit Batterie-Antrieb gibt (Kettensägen, Winden usw.).
- wie klein soll denn Deine Dredge sein ? Eine 2 Zoll Dredge kann ja nur Steinchen mit einem Durchmesser kleiner als 5 Zentimeter saugen ! Noch kleiner ?
- Durchfluss  - wenn Du den Schlauchdurchmesser halbierst, dann sinkt der Durchluss um das 8 fache ! Es hat zwar den Vorteil, dass Du mit viel weniger Power dann arbeiten könntest, allerdings dürfte dann auch die Produktivität den Bach runtergehen.
- wenn es Dir drum geht unbemerkt zu arbeiten (dort wo es halt nicht erlaubt ist), dann wäre vielleicht ein Schalldämpfer die Lösung. Es ist möglich Schalldämpfer zu bauen die praktisch den Benzin-Motor so gut wie lautlos machen, allerdings verliert man dabei auch eine Menge Power.

Hoffe es hilft Dir weiter.

Gruß,
Dipl.-Ing.
Georg Breazu

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Goldminer
Gast
« Antworten #5 am: 05. Juli 2002, 14:31:54 pm »

Es gibt Leute denen kann man einfach nicht helfen, die müßen alles selber bauen. Selber keine Ahnung von einer Dredge, wahrscheinlich noch nicht mal eine in Natura gesehen, geschweige denn selber mal mit einer gearbeitet, aber selber bauen. Da kannst hundert mal predigen das nützt sowieso nichts.
Zur Info:
Keene experimentierte und verbesserte ca. 20 Jahre lang an der 5er triple Dredge. Die Entwicklung einer simplen Pumpe die dann ca. 5-10 % mehr Leistung bringt dauert 2-3 Jahre inkl. Prüfstand und Feldversuche. Für einen optimalen Jet werden so an die 100 Prototypen gebaut bis alles passt. Ander neuen Sluice hat Keene über 5 Jahre experimentiert bis zur Marktreife.
Aber mach nur schmeiß dein Geld zum Fenster raus, wie man an den Fotos sieht taugt deine selbstgebaute Sluice auch zu nix, ein paar Krümel von 2-3 mm fängt sie ja ein (durch Zufall) aber wo bitteschön ist der ganze Kleinkram?? Die hat ja nicht mal einen Wirkungsgrad von 30%.
Und elektrisch betrieben geht schon aber nicht mit 12V, da kannst höchstens nasenbohren damit, wir hatten mal eine 6er umgebaut auf elektro. Die lief mit Ami-Kraftstrom (250V und zig Ampere vergleichbar mit unseren 380V), 3cm dickes Kabel von der Garage direkt durch den Fluß zur Dredge und der Motor ein richtig dicker schwerer Brummer so an die 50-70kg (Keine Ahnung wieviel KW) der brachte dann in etwa das gleiche wie der 8PS Honda.
Ausserdem eine Dredge selber bauen ist sowieso ein Irrsinn, man bekommt bei uns nicht die richtigen Schläuche, Pumpen, Motoren, und das restliche Material wenn überhaupt lieferbar ist viel zu teuer. Und erst die Arbeitszeit, anstatt an einer Dredge zu basteln mach lieber ein paar Überstunden und kauf dir eine fertige. :baller2:
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Georg B.
Gast
« Antworten #6 am: 05. Juli 2002, 16:30:36 pm »

Servus Goldminer,

ich freue mich, dass Du mich verstehst  Big grinsing , es hat mich schon etwas Aufwand gekostet einen einigermaßen zivilisierten Beitrag (den 2.ten meine ich) zu verfassen.

Interessant Deine Aussagen aus der Praxis, bestätigen ja meine theoretischen Überlegungen ! Ich kann damit (Praxis) leider nicht glänzen, habe eine Dredge auch nicht live gesehen, geschweige denn damit gearbeitet. Kann nur als Techniker was dazu sagen.

Gruß,
Georg

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Goldminer
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« Antworten #7 am: 06. Juli 2002, 10:31:50 am »

Aber der Au (Andere natürlich auch) kann ja mal bei mir vorbeischaun und die 2er und 5er Triple Dredge begutachten, das hat schon einige überzeugt von einem Eigenbau die Finger zu lassen. Wenn man erst mal eine Original Keene Dredge sieht wird klar wie aufwendig so ein Ding ist. Und so eine Dredge ist kein Spielzeug, und ganz und gar nicht ungefährlich, da steckt Power dahinter. Sogar die 2er hat genug Kraft um einen Finger zu brechen/quetschen.
Mal sehen, wenn interesse da ist können wir die 5er auch mal ein Wochenende lang laufen lassen, da kann dann jeder mal Probieren.
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Spuernase
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« Antworten #8 am: 06. Juli 2002, 18:12:26 pm »

Tschuldigung, wenn ich ich auch mal so n bischen Senf dazugebe!
Aber vielleicht gehts dem Au ja gar nicht um die MENGE Gold, sondern gerade ums Basteln, jedenfalls könnt ihr nicht mehr, als ihm die (Nicht-) Wirkung eines 12V Pümpchens erklären, aber lasst ihn leben!
Ich hatte schon Spass, als ich mit ner einfachen Pfanne mal bischen gewaschen habe und tatsächlich was gefunden habe.
Sicher geht ihm mit seiner Sluice was verloren, aber was solls?? grins

Grüßlis Nasi winke winke
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Au
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« Antworten #9 am: 06. Juli 2002, 18:12:58 pm »

hallo alle!
erst mal danke für die vielen antworten.
ich habe in der tat noch keine dredge in live gesehen oder damit gearbeitet. ich dachte nur das es auch elektrisch möglich sein könnte.
@ goldminer:
ich hätte interresse mal die deine und die 2er und 5er Triple Dredge begutachten.
ist ja nicht weit von mir nach linz.
was meine Sluice angeht, hat mich eben der selbstbau interresiert, und ob sie dann auch funktioniert.
und meine freude war schon gross,als ich die ersten stückchen fand. mir ist schon klar, das mit ein bischen blech und ein wenig schweissen nicht das rad( sluice )neu erfunden werden kann, und das es eine menge arbeit ist die richtige sliuce zu entwickeln!
ich bastle eben gerne! Big grinsing
was meinst du mit kleinkram? und 30% wirkungsgrad?
meinst du das ich da 70% vom gold verliere?
ich bin aber auch an einer profesionellen sluice interresiert,
die von proline würden mich schon interresieren, hast du da schon erfahrung mit denen?
melde dich mal wegen einen zeitpunkt wann ich dich mal besuchen könnte.
gruss
kh
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Digger
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« Antworten #10 am: 07. Juli 2002, 09:10:28 am »

Hallo Au,
klar verlierst Du mindistens 70 -80 %
des Goldes,sonst hätten Deine Bilder
auch einige Feingold-Anteile gezeigt.
Ansonsten hat der Gerd bzw. Georg
voll Recht.
Und ich habe mir schon mindistens ein dutzend mal meine Finger an meiner
2,5 èr gequetscht,so ein power hat das
kleine "Biest". Wenn nun die Entwicklungskosten für so ein "Teil" rechnest dann sind  1.500,00 € für eine
nicht zuviel verlangt.
Überlegs Dir mal !!!

mfg  Digger
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Au
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« Antworten #11 am: 08. Juli 2002, 07:03:49 am »

hallo!
danke digger, jetzt hab ich das mit dem "kleinkram" verstanden!:-D
auf dem foto sind nur die grossen teilchen, die ich in gleich nach dem ich die box aus dem wasser genommen habe, gesehen habe.
beim auswaschen des restlichen matt. und des teppich's kam dann noch mehr zum vorschein.
das mit der dredge hab ich auf eis gelegt, da haben goldminer und georg schon recht, das ist nicht so einfach wie ich mir dachte.
ich würde gerne mal so eine in aktion sehen, ich hoffe das es mal klappt!
gruss
und gut fund
kh





[Bearbeitet am 8-7-2002 von Au]
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Digger
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« Antworten #12 am: 08. Juli 2002, 21:28:28 pm »

Hallo Au,

wenn Du lust hast,dann können wir mal eine gemeinsame Tour mit meiner Dredge
an Deiner Fundstelle machen !!!
Denn Bilder nach müsste an der Stelle
durchaus noch einiges an Gold zu holen sein,und mit meiner Erfahrung und einer guten Dredge lässt sich bestimmt noch mehr machen !!!
Lass von Dir hören !!!

mfg Willi
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Oldgolder
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« Antworten #13 am: 13. September 2002, 23:11:38 pm »

Hi Georg, hi Goldminer, hi Au

Ich beziehe mich auf Eure Antworten vom 5. 7. 02 (Technische Lösung – E-Dredge)

In folgenden Punkten unterstütze ich Eure  Meinungen

1.   Ohne machbarkeits „Überlegungen“ und ohne vorhandenes Fachwissen sollte man sich nicht an ein solches Projekt ranmachen !
2.   Eine E-Dredge nur schon in der Grösse 2 ½ ’’ brauchst immer nen starken kollegen am bach um den Motor und das Kabel und/oder das Aggregat bereitzustellen. Aber mit dem Aggregat brauchst ja wieder einen super Dämpfer!!!
3.   Der Wirkungsgrad von Benzin/Diesel ist unbestritten.

@Georg / Du als Ing. der Du Machbarkeitsstudien erstellst bis auch auf Zahlen, Daten und Fakten angewiesen, die von technischen Universitäten und Materialprüfungsanstalten mit berechnen, pröbeln und testen hervorgebracht wurden.
So bin ich beim Bau meiner Maschine auch vorgegangen, habe mal die erhältlichen Schläuche, Typ/Dimensionen ausfindig gemacht, hab mich für eine Pumpe/Motor (Druck/Förderhöhe/Leistung, Liter/Min.)entschieden (Gewicht für mich tragbar) und hab mich dann an die Berechnungen gemacht (an Winterabenden, denn ich bin ein Schönwettergoldwascher !!!) die „Reynold’sche Zahl hab ich vernachlässigt, sie ist für unsere Zwecke irelevant.

@Goldminer / Wegen der Jet’s die sind wie Du sicher gesehen hast noch aus PVC (kann ich zuhause auf dem Küchentisch schneiden, sägen, leimen) und werden auch noch eingesetzt bis sie durchgescheuert sind und ich mich für den endgültigen Typ entschieden habe. Aber 2 funzen von den dreien sehr gut. Vielleicht hatte ich dabei das glücklichere Händchen als die in Übersee bei der Keene Familie!!! Der Swivel Tip ist ja schon definitiv und für den Jet steht 1m V2A Rohr auch schon bereit. (Du denkst jetzt, oh ein totaler „Keene-Gegner“ ne, ne die machen schon gute Dinger „ohne schlechtes Gewissen“)!

@Georg, @Goldminer / Über die Kosten einer solchen „Selbstbastel-Dredge“ habe ich mir sicherlich auch Gedanken gemacht, bin dann zur Ansicht gekommen, wenn ich Überführung, Verzollung und den Preis der Dredge zusammenrechne lasse ich die Finger vom Importieren!
Denn für den Preis baue ich annähernd zwei solcher Dinger.

@Au / Du hast Dein Dredge-Projekt auf Eis gelegt. Das finde ich im Moment auch vernünftig. Da Du ja noch wenig Erfahrung im „Golden“ hast, arbeite nur so weiter, bist nicht auf schlechter Fährte! Denn, „weiter probeln“ bringt Dich weiter. Und wer weiss, in einiger Zeit schmilzt vielleicht das Eis unter dem Projekt weg und mit dem erworbenen Wissen und Können öffnen sich neue Perspektiven und Du kannst deinem „Basteltrieb“ neue Impulse setzen die nicht in einer Sandbank verpuffen. Und Noch etwas, es muss nicht unbedingt eine 5er sein mit einer 3er bist auch sehr gut bedient, denn die grossen „Thunders“ musst ja bei beiden Grössen beiseiteschaffen und sie wird um einiges leichter.
Ich weiss nicht wozugegen Du in Deutschland wohnst aber vielleicht bist in der Nähe zuhause, dann nimmst Dir mal Zeit und ich zeig Dir gern wie so en Ding „motort“!
 

In diesem Sinne  
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Au
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« Antworten #14 am: 16. September 2002, 08:39:50 am »

hallo Oldgolder!
danke für deinen ermutigenden worte!
ich hatte auch nicht vor mir eine 5"-er zu bauen!
2,5-3" reicht bei meinen stellen die ich bearbeiten will vollkommen aus!
der bedrock ist nicht sehr tief, und es sind wunderbare spalten und ritzen vorhanden die es nur noch auszusaugen gilt!:-D
es liegen so manche felsen darauf, aber 500-1.500kg bringt man ja auch nicht mit einer 5"er weg!:-)
ich hab es schon mit meiner eigenbau handpumpe versucht, (hublänge 100cm, hub-volumen ca.2.000cm²)
die saugt bleistücke bis15g, und ca.20mm durchmesser!
aber das dauert etwas lange bis der ganze sand weggepumpt ist!

aber da das gold bekanntlich keine beine hat,:-) liegt es ja noch länger dort und ich habe im winter zeit die idee wieder aufzutauen.
für pläne oder gute ideen was so einen batterie betriebenen "goldstaubsauger" bin ich immer zu haben.
(handbetrieb währe auch möglich!)Big grinsing
dann erspahre ich mir das fitness-studio!:lol:

wer hat da die zündende idee?
gruss
kh

[Bearbeitet am 16-9-2002 von Au]
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« Antworten #15 am: 16. September 2002, 08:49:07 am »

so sah es im aug. aus!
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Jack_Rabbit_Slim
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« Antworten #16 am: 16. September 2002, 10:53:23 am »

Es geht auch ganz ohne Motor, wenn das Gelände mitspielt.
Details siehe Link:

http://www.goldfever.com/g_dredge.htm

Ich hoffe Du kannst damit was anfangen.

Grüsse !:hallo:

[Bearbeitet am 16-9-2002 von Jack_Rabbit_Slim]
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« Antworten #17 am: 16. September 2002, 18:50:35 pm »

danke Jack_Rabbit_Slim!
aber diese seite kann ich schon fast auswendig!:-D
hast du auch mal nach so einer möglichkeit gesucht, um ohne motor zu dredgen?
gruss
kh
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MrNuss
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« Antworten #18 am: 28. Oktober 2002, 13:41:39 pm »

Ich habe soeben eine Strahlpumpe zum Testen bekommen. Das biest will aber 1bar Druck am Eingang! Mal sehen, wie ich mit meiner Hand-Lenzpumpe hinkomme. Ich Maile dann mal die Ergebnisse, sieht aber nicht schlecht aus. Meine Strahlpumpe schafft halt nur 4,5mm Kies... Ist etwas dürftig, aber für die Motorfreunde unter euch: die Teile gibt es auch mit bi 1m (!) Durchmesser ;-)

Wirkungsgrad liegt bei 10-60% (für jeden Liter Wasser von der Pumpe, bekomme ich 0,1-0,6l Wasser gesaugt. Nicht schlecht, oder?

Platz da am Bach! Ich komme ;-)

Wenn jemand eine Handpumpe mit Doppelwirkung kennt, die einen Volumenstrom von ca 30l/minute bei >=1bar schafft: Mailt mir! Sowas bracuhe ich dringend!

Grüße!
MrNuss
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Au
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« Antworten #19 am: 03. November 2002, 09:19:36 am »

hallo MrNuss!
hab ich das ergebniss von deinem pumpentest verschlafen, oder ist der bach schon zugefrohren?
gruß
kh:-D
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MrNuss
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« Antworten #20 am: 04. November 2002, 16:22:19 pm »

Zitat
Orginal gepostet von Au
hallo MrNuss!
hab ich das ergebniss von deinem pumpentest verschlafen, oder ist der bach schon zugefrohren?
gruß
kh:-D


Ne, hast nix verpennt. Ich suche noch eine geeignete Handpumpe mit hohem Ausgangsdruck und ausreichend Pumpleistung. Eventuell muss ich zwei Pumpen in reihe schalten...

Grüße aus Stuttgart!
MrNuss
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« Antworten #21 am: 05. November 2002, 00:32:17 am »

ich denke da an eine 2-mann handpumpe von der feuerwehr.
schon mal darann gedacht? sind aber eher schon selten!
grüße
kh
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« Antworten #22 am: 11. November 2002, 20:51:56 pm »

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