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Autor Thema: möglicher Brandopferplatz  (Gelesen 3219 mal)
mike 81
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« am: 07. März 2020, 09:46:13 am »

Servus Leute, winke winke

Bin wohl gerade an etwas sehr interessantem dran.
Ein kleines Bergplateau auf dem ein kleiner Hügel am Hang aufzufinden war, der wohl aus zerscherbter Keramik und kleinen kalzinierten Knochensplittern besteht. 
Der Hügel scheint der Schutthügel zu sein.
Ich habe zig Scherben und Knochensplitter eingesammelt, mindestens zwei sind auch verziert. Die Erde dort ist tief schwarz.
Jeder Maulwurfhügel in dem Bereich fördert Keramikscherben und Knochensplitter zu Tage.
Ersten Informationen vom Archäologen zu folgen, handelt es sich hierbei wohl um einen noch unbekannten Brandopferplatz.
Möglicherweise ein Opferplatz der Bronzezeit.

Am nächsten Tag konnte ich dann mit dem Detektor in unmittelbarer Umgebung auch 3 römische Fibeln und 2 Münzen finden.
Also recht lange genutzt der Platz.

Jetzt würde mich ein Aufbau eines solchen Platzes interessieren. Was gab es da normalerweise ? Altar, Schuttplatz, Festwiese ...
Kann mir jemand nen Tip geben, oder hat Informationen zu Brandopferplätzen?

Fotos der Keramik und der Fibeln, bzw. der Münzen folgen die Tage.

Gruß Mike
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Schuhnagel 2
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« Antworten #1 am: 07. März 2020, 14:03:54 pm »

Hallo Mike

Das hört sich spannend an! Da ich z.Z. mit einer ähnlichen Stelle beschäftigt bin und nur die Mäusehaufen untersuchen kann, interessiert mich die Entwicklung dieses Threads. Und ganz besonders freue ich mich auf Fotos!

Viele Grüsse vom Schuhnagel
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cyper
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« Antworten #2 am: 07. März 2020, 15:30:37 pm »

Warum dein Archäologe auf Bronzezeit kommt weiß ich nicht.
Ich tippe da eher auf einen frühkaiserzeitlichen Opferplatz. Typisch ist da ebenfalls Keramik und Tierknochen.
Merkmale sind oft noch Steinpackungen mit groben Steinen oder Steinplatten. Oftmals befinden sich auch mehere Opferstellen im Umkreis von 100 m


Gruß cyper
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« Antworten #3 am: 07. März 2020, 18:23:36 pm »

Moin,

bronzezeitliche Hügelgräber können durchaus am Hang liegen.

Ich würde aber nicht unbedingt nur auf einen Opferplatz schließen.
Könnte sich auch um ein Gräberfeld handeln. Auch sie liegen oftmals an Hängen.
Da Du schreibst, dass jeder Maulwurfhügel im Umkreis Keramik und Knochensplitter hochgebracht hat, schließe ich daraus,
dass Du auf einer Wiese unterwegs bist.
Versuche doch mal einzugrenzen, ob es fundfreie Zwischenräume gibt.

Gruß

Gabi
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« Antworten #4 am: 08. März 2020, 08:14:59 am »

Die Erde dort ist tief schwarz.
Jeder Maulwurfhügel in dem Bereich fördert Keramikscherben und Knochensplitter zu Tage.


Hallo Mike,
das mit der schwarzen Erde interessiert mich auch sehr. Die ist mir immer wieder auf Stellen begegnet, wo einst eine Art Besiedelung war bzw. vermutet wird. An einer solchen Stelle kann ich mir eine Besiedelung ehrlich gesagt kaum vorstellen, da sie an einem Hügelgrat liegt und fast kein ebener Platz zur Verfügung steht. Ein Wall weist aber doch auf eine Einfriedung hin. Auffällig ist die schwarze Erde und zwar mindestens 20 cm hoch/tief.

Erklärt sich die durch wiederholtes Verbrennen wovon auch immer oder durch vermehrten Humusaufbau, wegen lanzeitiger Besiedelung oder wodurch sonst. Kann mir da jemand helfen?

Danke und lg,
Crapi  winke winke
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mike 81
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« Antworten #5 am: 08. März 2020, 09:23:22 am »

Servus Gabi,  winke winke

das Plateau ist schon riesig. Der Bereich der schwarzen Erde aber überichtlich. Es gibt schon freie Räume dazwischen. Und Wiese ist richtig.
Aufgrund der Vielzahl an Scherben geht er nicht von einem Hügelgrab sondern von einem Opferplatz aus.
Werde aber demnächst mit ihm einen Ortstermin haben. Mal sehen was dabei rumkommt.


Servus Cyper,

ich denke, das er anhand der Scherbenfotos auf die Bronzezeit kam.
Die Fibeln und Münzen waren erst später dabei, auch ein Sigillatabruchstück.
Eine der Münzen ist jedenfalls ein Follis Constantinus I, also ein recht später Römer.
Große Steine fand ich bisher keine, auch keine Platten.
Aber noch zwei weitere kleine Stellen mit schwarzer Erde.

Stelle demnächst Fotos der Scherben ein, vielleicht könnt ihr ja dann charakteristische Scherben ausmachen.

Gruß Mike
« Letzte Änderung: 08. März 2020, 09:37:38 am von mike 81 » Gespeichert

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« Antworten #6 am: 08. März 2020, 15:05:09 pm »

Moin Mike,

Opferplätze werden wohl nicht so oft ausgegraben, habe da einen Tipp.

Das Gebiet der Fuldaschleife von Grebenau, Kreis Meldungen und Bericht über eine Ausgrabung auf der Flur Opferplatz.
Sonderdruck Fundberichte aus Hessen, 1. Kg. 1961

Viele Grüße und gut Fund aus Ostfriesland

Walter
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mike 81
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« Antworten #7 am: 09. März 2020, 18:37:00 pm »

So, nun einige Bilder dazu:

Die Fibeln:
http://www.sucherforum.de/smf/index.php/topic,77715.0.html

Follis und Antoninian:
http://www.sucherforum.de/smf/index.php/topic,77716.0.html

Und Scherben + Knochensplitter:
http://www.sucherforum.de/smf/index.php/topic,77717.0.html

Gruß Mike
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« Antworten #8 am: 10. März 2020, 05:51:38 am »

Moin Mike,

nochmals meinen Glückwunsch zu dieser Entdeckung.  Super Super

Die gesamten Funde sind ne Wucht!!

Warum denkt ihr, dass es sich um ein Brandopferplatz handelt ?

Ich würde es für ein ausgedehntes Gräberfeld (Urnen-/Brandgräber) halten.
Kann allerdings  nur von ähnlichen Vergleichsfunden aus MV ausgehen, die auf gepflügten Ackerflächen gemacht wurden.
Auch hier ist die Erde teilweise sehr schwarz, sehr viel Keramik und Knochenreste. Auch Funde an Fibeln sind dann vertreten.

Gruß

Gabi

 
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mike 81
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« Antworten #9 am: 10. März 2020, 07:27:48 am »

Moin Mike,

nochmals meinen Glückwunsch zu dieser Entdeckung.  Super Super

Die gesamten Funde sind ne Wucht!!

Warum denkt ihr, dass es sich um ein Brandopferplatz handelt ?

Gruß

Gabi
 

Hallo Gabi,

ja, ist schon eine tolle Entdeckung.
Den "Brandopferplatz" hat mein Kreisarchäologe anhand der ersten Bilder in den Raum geworfen.
Voraussichtlich am Samstag werde ich mit ihm den Platz besichtigen. Mal sehen, wie dann die Meinung ist.
Im Anschluß werde ich dann die Fundmeldung ans Amt verfassen.
Ich denke, dass dann leider nichts weiter passieren wird, als die Stelle im Bayernatlas als Denkmal zu vermerken.
Für weitere Grabungen / Forschungen sind wohl keine Mittel vorhanden.

Trotzdem Stolz drauf, wird mein zweites Denkmal, nach dem Hügelgräberfeld mit dem Bronzedolchfragment.

Gruß Mike
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« Antworten #10 am: 10. März 2020, 11:21:56 am »

Moin Mike,


Ich denke, dass dann leider nichts weiter passieren wird, als die Stelle im Bayernatlas als Denkmal zu vermerken.
Für weitere Grabungen / Forschungen sind wohl keine Mittel vorhanden.


Das wäre verdammt schade.  zum Heulen

Hast Du wenigstens die Möglichkeit den Platz weiter zu erforschen, bzw. wird wenigstens eine "Notbergung"/"Stichprobegrabung" ins Auge gefasst oder ist es in
solch einem Fall bei euch nicht üblich ?

Bei solch einem Fund und zeitnaher Meldung kommt bei uns (fast) immer einer vom Amt um es genau einzumessen und aufzunehmen.
Auf einem Acker würde unter Berücksichtigung verschiedener Umstände auch eine partielle Notbergung vorgenommen.

Wäre toll, wenn Du uns auf dem Laufenden halten würdest.

Gruß

Gabi
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« Antworten #11 am: 10. März 2020, 11:35:19 am »

Moin Mike,

Das wäre verdammt schade.  zum Heulen

Hast Du wenigstens die Möglichkeit den Platz weiter zu erforschen, bzw. wird wenigstens eine "Notbergung"/"Stichprobegrabung" ins Auge gefasst oder ist es in
solch einem Fall bei euch nicht üblich ?

Bei solch einem Fund und zeitnaher Meldung kommt bei uns (fast) immer einer vom Amt um es genau einzumessen und aufzunehmen.
Auf einem Acker würde unter Berücksichtigung verschiedener Umstände auch eine partielle Notbergung vorgenommen.

Wäre toll, wenn Du uns auf dem Laufenden halten würdest.

Gruß

Gabi

Na ja, Augensuche um weitere Scherben aufzulesen ist sichlich weiterhin möglich.
Alles weitere werde ich hoffentlich am Samstag besprechen können.

Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden.

Gruß Mike
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« Antworten #12 am: 10. März 2020, 20:46:50 pm »

Hallo Mike

Es besteht halt schon die Gefahr, dass sich dort zwielichtige Gestalten zu Schaffen machen. Am Besten den Platz so lange wie möglich geheim halten, selber sauber absuchen und die Funde vor der Abgabe so weit als möglich selber auswerten.
Ich hoffe für Dich, dass zumindest eine Sondierung vorgenommen wird. Das wäre der Stelle (mindestens) angemessen! So oder so... mit der Entdeckung ist der wichtigste Schritt getan.

Ulrich
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« Antworten #13 am: 10. März 2020, 20:52:50 pm »

Hallo Mike,

man kann das Amt auch bitten da ne Freilandstation aus dem Mesolithikum einzutragen. Das geht auch. Und schwups ist es uninteressant für einige. Es ist nicht immer alles so wie es scheint...ich würde aber dann eher mal dort auftauchen  zwinker

Liebe Grüße Daniel
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mike 81
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« Antworten #14 am: 10. März 2020, 22:10:01 pm »

Hallo Mike

Es besteht halt schon die Gefahr, dass sich dort zwielichtige Gestalten zu Schaffen machen. Am Besten den Platz so lange wie möglich geheim halten, selber sauber absuchen und die Funde vor der Abgabe so weit als möglich selber auswerten.
Ich hoffe für Dich, dass zumindest eine Sondierung vorgenommen wird. Das wäre der Stelle (mindestens) angemessen! So oder so... mit der Entdeckung ist der wichtigste Schritt getan.

Ulrich

Das ist eben die Zwickmühle daran.
Ich möchte mir nicht vorwerfen lsssen,
zu spät gemeldet zu haben und selbst alles da "rausgeholt" zu haben.  Nixweiss
Ich werde dem Rat des Kreisarchäologen folgen. Mal sehen, was er dann rät.

Gruß Mike


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mike 81
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« Antworten #15 am: 10. März 2020, 22:17:58 pm »

Hallo Mike,

man kann das Amt auch bitten da ne Freilandstation aus dem Mesolithikum einzutragen. Das geht auch. Und schwups ist es uninteressant für einige. Es ist nicht immer alles so wie es scheint...ich würde aber dann eher mal dort auftauchen  zwinker

Liebe Grüße Daniel

Servus Daniel,  winke winke

gegen deine Präsenz dort hätte ich auch bestimmt nichts einzuwenden.  narr
Aber den Platz ins Mesolitikum zu legen,  bei den Münzen und Fibeln wird wohl nichts.

Gruß Mike
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« Antworten #16 am: 11. März 2020, 07:44:05 am »

Mosche  winke winke

doch,  das ist möglich. Im Prinzip ist es ja für den Schutzstatus irrelevant, welche Zeitstellung im Atlas steht. Was in der internen Datenbank steht ist manchmal etwas anderes und eh noch viel mehr. Da sind z. B. auch Einzelfunde mit aufgenommen.

Liebe Grüße Daniel

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« Antworten #17 am: 11. März 2020, 07:47:58 am »

Mosche  winke winke

doch,  das ist möglich. Im Prinzip ist es ja für den Schutzstatus irrelevant, welche Zeitstellung im Atlas steht. Was in der internen Datenbank steht ist manchmal etwas anderes und eh noch viel mehr. Da sind z. B. auch Einzelfunde mit aufgenommen.

Liebe Grüße Daniel


Servus,  winke winke

ich werde den Vorschlag mal ansprechen.

Gruß Mike
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« Antworten #18 am: 11. März 2020, 11:40:21 am »

Das ist eben die Zwickmühle daran.
Ich möchte mir nicht vorwerfen lsssen,
zu spät gemeldet zu haben und selbst alles da "rausgeholt" zu haben.  Nixweiss
Ich werde dem Rat des Kreisarchäologen folgen. Mal sehen, was er dann rät.

Gruß Mike

Die Frage ist, ob du bei einer Suchtiefe von max. 30cm eventuelle Befunde stören könntest. Das hängt von verschiedenen Faktoren ab: War das Feld früher unter dem Pflug? Erosion, Materialeintrag? An einer meiner Stellen fand sich ungestörtes Neolithikum in einer Tiefe von 10cm. Aber wie gesagt: Illegale Trittbrettfahrer nehmen darauf eh keine Rücksicht.

Ulrich
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mike 81
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« Antworten #19 am: 25. März 2021, 16:17:58 pm »


Wäre toll, wenn Du uns auf dem Laufenden halten würdest.


Hallo Gabi und alle Mitleser,

hatte gestern Abend, aufgrund meiner 2 weiteren Fundmeldungen, eine E-Mail vom Amt erhalten.
Die beiden weiteren Meldungen bezogen sich auf angrenzede Flächen zum vermuteten Brandopferplatz und beinhalteten meine letzten römischen Münzfunde sowie dem Steckambos.
Der Archäologe ist sich nun sicher, dass es sich um einen Brandopferplatz der Bronzezeit sowie der römischen Kaiserzeit handelt.
Möglicherweise sogar angrenzend um einen Quellopferplatz in meiner Moor-/Feuchtwiese.

Sollte es die Pendemiesituation zulassen, will er sich mit mir vor Ort noch selbst ein Bild machen.

Nun aber auch gleich vom Archäologen der Hinweis bzw. die Aufforderung den Platz mit Verweis auf den §7 Denkmalschutzgesetz,
die bisherigen Flächen sowie weitere angrenzende Flächen nicht mehr mit dem Detektor abzusuchen.
Ein Auflesen von weiteren Scherben bzw. Knochensplittern ist aber erlaubt.

Tja, damit ist der Platz nun für mich tabu.
Hoffe wenigstens, dass zeitnah eine Besichtigung und vor allem eine Eintragung in die Denkmalliste erfolgt.
An eine offizielle Grabung oder weitere Erforschung des Platzes glaube ich nicht.

Gruß Mike

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« Antworten #20 am: 25. März 2021, 17:55:27 pm »

Moin Mike,

Danke, für den Nachtrag.  Super

Ja, ist schon sehr schade, dass Du die Fläche und selbst die angrenzenden Bereiche nicht weiter erforschen kannst.

Du kannst sie also nur weiter im Auge behalten und hoffen, dass eine Grabung stattfindet.  NoGo
Selbst eine sogenannte "Notbergung" seitens des Amtes wird dann ja wohl auch nicht in Frage kommen.  mhh grübel
Hoffentlich kann dein Archäologe nach Besichtigung, was in die Wege leiten.
So ein bedeutender Platz gehört einfach erforscht!

Gruß

Gabi
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mike 81
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« Antworten #21 am: 25. März 2021, 18:26:24 pm »


Hoffentlich kann dein Archäologe nach Besichtigung, was in die Wege leiten.
So ein bedeutender Platz gehört einfach erforscht!


Schätze mal: Kein Geld, keine Zeit, keine Notwendigkeit da nicht bedroht.
Aber wir werden sehen...

Gruß Mike
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« Antworten #22 am: 26. März 2021, 07:24:08 am »

Guten Morgen,

es wird Zeit, dass für vertrauenswürdige Leute in Bayern eine Nachforschungsgenehmigung für einzelne Projekte erteilt wird. Diese Projekte sollten dann enger betreut werden. Das wäre ein Anfang. Ich würde mich auf den Job bewerben  zwinker


liebe Grüße Daniel
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mike 81
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« Antworten #23 am: 26. März 2021, 08:30:05 am »

Guten Morgen,

es wird Zeit, dass für vertrauenswürdige Leute in Bayern eine Nachforschungsgenehmigung für einzelne Projekte erteilt wird. Diese Projekte sollten dann enger betreut werden. Das wäre ein Anfang. Ich würde mich auf den Job bewerben  zwinker


liebe Grüße Daniel

Das wäre mal etwas.
Doch dazu müsste sich im Amt einiges um 180 Grad drehen.
Ich wäre jedenfalls auch sofort dabei.

Gruß Mike
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