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Autor Thema: Scherbensuche mit Metalldetektor?  (Gelesen 376 mal)
Schuhnagel 2
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« am: 13. Februar 2021, 14:54:21 pm »

Die Scherben, die ich gegenwärtig aufsammle, geben ausnahmslos alle ein Signal, das jedoch nicht genau zu orten ist. Ähnlich wie bei Magnetit.

Vielleicht könnte einem der Detektor das auf den Knien herumrutschen und Steinchen putzen erleichtern?
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Schweiz, westliche Voralpen
Wiesenläufer
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« Antworten #1 am: 13. Februar 2021, 16:46:42 pm »

Moin,

das wäre doch mal eine Erfindung!

Detektor (wenigstens) für Scherben.  narr
Noch besser; für Steinartefakte. Spaß beiseite.  zwinker

Scherben mit "Erz-/Raseneisenerz" Magerung.  mhh grübel
Gibt es das überhaupt ?

Gruß

Gabi
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Wer viel geht, findet viel.
(Nicht auf meinem Mist gewachsen)
Schuhnagel 2
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« Antworten #2 am: 13. Februar 2021, 17:38:23 pm »

Ich dachte da eher an beim Grubenbrand reduziertes Eisen.
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Tomcat
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« Antworten #3 am: 14. Februar 2021, 18:28:09 pm »

Bis in die 80er (!) wurden für besonders leuchtende Farben auch bei Gebrauchstkeramik unter anderem Uranglasuren verwendet.
(Wenn euer Reihenhaus-Klo aus den 70ern dieses tolle orange Blümchenmuster aufweist, kann es sein, dass Ihr da ein ganz strahlendes Örtchen habt... )
Diese besonderen Stücke sollte man also mit einem Geigerzähler finden können grins
« Letzte Änderung: 14. Februar 2021, 21:59:57 pm von Tomcat » Gespeichert

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« Antworten #4 am: 14. Februar 2021, 21:00:26 pm »

Hallo!

ich habe einen acker mit graphitscherben (latene zeit) die auch teilweise vom detektor angezeigt werden
gruß und gut fund!
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RockandRole
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« Antworten #5 am: 14. Februar 2021, 21:34:00 pm »

N’Abend,

Hab schon mal ein Beilfragment aus Basalt mit der Sonde gefunden, aber Scherben nicht. Um die mit der Sonde zu suchen, müsste man ja den ganzen Acker metallfrei machen, weil die dann als Beifang mit anfallen würden. Stelle ich mir mühsam vor  grins Lieber ne klassische Feldbegehung machen oder einfach auf alles achten  Super

Liebe Grüße Daniel
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Jacza
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« Antworten #6 am: 14. Februar 2021, 23:07:03 pm »

Bestimmte Scherben sind mit dem Detektor aufspürbar, hängt aber von dem verwendeten Ton ab. Bei Nässe geht es glaube ich besser.
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Herlitz
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« Antworten #7 am: 15. Februar 2021, 09:23:54 am »

N’Abend,

Hab schon mal ein Beilfragment aus Basalt mit der Sonde gefunden, aber Scherben nicht. Um die mit der Sonde zu suchen, müsste man ja den ganzen Acker metallfrei machen, weil die dann als Beifang mit anfallen würden. Stelle ich mir mühsam vor  grins Lieber ne klassische Feldbegehung machen oder einfach auf alles achten  Super

Liebe Grüße Daniel

Ich bin ja auch eher für die klassische Augen-Suche. Da findet man das komplette Fundspektrum, nicht nur Metalle und einzelne Scherben-Varianten. Zudem bin ich der Meinung, dass man, sofern der Acker schön abgeregnet oder abgetaut und ohne Bewuchs ist, mehr findet. Allerdings ist der Zustand der Äcker halt immer seltener so beschaffen!  zum Heulen
 winke winke Sven
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Schuhnagel 2
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« Antworten #8 am: 15. Februar 2021, 11:33:26 am »

Offenbar bin ich nicht der erste, der auf die Idee gekommen ist. Mir ist schon klar, dass da einige Umstände zusammen kommen müssen, dass der Metalldetektor etwas bringt. Und wenn ich zum Detektor greife, muss dies schon gut begründet sein.
Der Gedanke kam mir bei diesem Schuttkegel: Kein Müll, die Scherben liegen oberflächlich.

Im Moment schaffe ich hier sozusagen einen Acker. Ich entferne Laub und morsches Holz  und lasse den "Acker" abregnen. Der Detektor kommt dann anschliessend versuchsweise zum Einsatz.
Das wäre der Plan.
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« Antworten #9 am: 15. Februar 2021, 12:00:20 pm »

Hallo  winke winke

hast du den Verdacht, dass es sich um einen Opferplatz handelt? Wenn ich das Bild so sehe, erinnert mich das irgendwie an die Schnellnecker Wänd. Das ist auch so eine tolle Geschichte von Freeclimbern in der ausgehenden Bronzezeit!

liebe Grüße Daniel
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Schuhnagel 2
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« Antworten #10 am: 15. Februar 2021, 13:51:49 pm »

Daniel, du hast PM
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Schuhnagel 2
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« Antworten #11 am: 23. Februar 2021, 12:52:59 pm »

Inzwischen habe ich einen Versuch gemacht, Scherben mit dem Detektor aufzuspüren. Es funktioniert bis zu einem gewissen Grad, bring aber kaum Zeitersparnis. All zu oft wir man von Bodenfehlern genarrt, die man nicht auskorrigieren darf. Sonst hört man überhaupt nichts mehr.
Dies als Nachtrag.
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Schweiz, westliche Voralpen
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