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Autor Thema: Karabiner- oder Jagdmunitionshülse?  (Gelesen 988 mal)
locastan
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« am: 11. Oktober 2020, 20:04:44 pm »

Hallo,

Ich habe auf unserer Pferdekoppel bei Landau i.d. Pfalz diese alte Hülse gefunden.

Kann das jemand näher Einordnen?

Ich habe den Bereich ums Zündhütchen materialschonend von der Patina befreit und meine eine Prägung die entweder BD20, BUND oder ähnliches lauten könnte zu erkennen. Das Hütchen ist anscheinend aus Kupferblech, die Hülse aus Messing.

Schaut euch am besten mal die Bilder an.

Gruß Mario.
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Nanoflitter
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« Antworten #1 am: 11. Oktober 2020, 21:39:07 pm »

Müsste zu einem Mauser-Gewehr vor beiden WK passen. Gruss..
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Wulfher
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« Antworten #2 am: 11. Oktober 2020, 23:32:01 pm »

Moin

Bei der Hülse Tippe Ich auf eine Französische für das Lebel Gewehr , evtl. 8x50 mm Lebel .

Gruß Wulfher
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locastan
Knecht
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« Antworten #3 am: 12. Oktober 2020, 10:33:33 am »

Hi,

danke das geht zumindest in eine gute Richtung. Was ich bis jetzt auf historischen Munitionsseiten gesehen habe, scheint es eher auf ein 11mm Kaliber rauszulaufen. Gras und Mauser haben sehr ähnliche Hülsenböden.

Das eingenartig eingestanzte Zündhütchen und das Loch an der Seite sind mir noch suspekt. Das Hütchen spräche für eher eine frühe Form der Fertigung um 1860 rum, es sei denn der sonst glatte Deckel des Hütchens wäre weg und ich schaue da ins Innere. Dann sollte aber doch ein Loch zur Treibladung vorhanden sein? Doppelt gekapselt?

Das Loch an der Seite scheint mir zu präzise um irgendwie in situ im Boden durch Ackergerät entstanden zu sein. War hier ein Extrationsstift verbaut? Der wäre aber näher am Rand...  mhh grübel

Gruß Mario.
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insurgent
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« Antworten #4 am: 12. Oktober 2020, 19:55:29 pm »

Mauser M 1871 oder verwandte. Militärisch wie jagdlich genutzt.
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Wulfher
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« Antworten #5 am: 12. Oktober 2020, 23:08:46 pm »

Moin

Zum Seitlichen Loch , es Könnte sein das die Patrone Angestochen wurde , um das Pulver zu Entfernen und das Ganze als Exerzierpatrone zu Nutzen .

Gruß Wulfher
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