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Autor Thema: gelochte Bleistücke  (Gelesen 535 mal)
Wiesenläufer
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« am: 25. Oktober 2019, 05:51:14 am »

Moin,

kann mir jemand sagen was das ist ?  Nixweiss

Lag auf einer Stelle ziemlich konzentriert und ist pures Blei.

Gruß

Gabi
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stratocaster
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« Antworten #1 am: 25. Oktober 2019, 09:06:34 am »

Reine Spekulation:
Hat man aus diesen Bleiplatten eventuell Rohlinge für Musketenkugeln ausgestanzt ?
Blei ist ja weich und leicht verformbar.
Kugeln kann man aus Zylindern durch Reiben zwischen 2 Platten erzeugen,
so als ob man Kartoffelnknödel aus Teig formt.

Gruß  winke winke
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Nanoflitter
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« Antworten #2 am: 25. Oktober 2019, 09:09:39 am »

Dafür sind die Löcher zu klein. Auch wenn hier der Maßstab fehlt  Unschuldig Gruss...
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stratocaster
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« Antworten #3 am: 25. Oktober 2019, 13:08:32 pm »

Maßstab wäre gut.
Ich habe auch schon sehr kleine Bleikugeln gefunden.
Vielleicht 8 mm im Durchmesser.
(Bin erst kommende Woche wieder Zuhause
und könnte dann mal messen)

Gruß  winke winke
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Nanoflitter
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« Antworten #4 am: 25. Oktober 2019, 13:12:14 pm »

Das ist dann aber keine Muskete.. grins Gruss..
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mike 81
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« Antworten #5 am: 25. Oktober 2019, 13:24:29 pm »

Servus,

wie wäre es mit Schrotkügelchen ? Möglicherweise ausgestanzt

Gruß Mike
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stratocaster
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« Antworten #6 am: 25. Oktober 2019, 16:15:36 pm »

Das ist dann aber keine Muskete.. grins Gruss..

Stimmt.
Da habe ich doch glatt den falschen Begriff verwendet Unschuldig
Bleiben wir mal bei Bleikugel.

Gruß  winke winke
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Nanoflitter
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« Antworten #7 am: 25. Oktober 2019, 16:39:46 pm »

Den Finder würde ich mal bitten, die Teile etwas zu glätten und zusammenzupuzzlen. Sollte anhand des Lochbildes gut möglich sein. Gruss..
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Wiesenläufer
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« Antworten #8 am: 25. Oktober 2019, 17:05:48 pm »

Moin,

 Frieden?

der Lochdurchmesser ist zwischen 3 und 5mm.

Werde es mal auseinander biegen und versuchen zusammen zu legen. Mal sehen was dabei rauskommt.
Gruß

Gabi
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« Antworten #9 am: 25. Oktober 2019, 17:58:18 pm »

Also, mit dem puzzeln klappt nicht so ganz. Fehlen wohl doch noch einige Teile.

Es scheint aber so ne Art Platte zu sein.
Die "Platte" ist ca. 3mm dick. Wie groß sie letztendlich ist bzw. war  Nixweiss

Gruß

Gabi
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« Antworten #10 am: 25. Oktober 2019, 18:39:24 pm »

 mhh grübel  Big grinsing Danke, Gabi, aber ich glaube, dass bringt uns auch nicht weiter, außer das es sich um ein vermutl. rechteckiges Bleiblech handelte.
Ob nun das Ziel die siebähnliche Platte oder die ausgestanzten Butzen waren.. mhh grübel Gruss...
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Wiesenläufer
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« Antworten #11 am: 26. Oktober 2019, 04:34:59 am »

Moin,

die Idee mit den "Schrotkügelchen" finde ich gar nicht mal so schlecht.

Für eine Filter-/Siebplatte sieht es zu grob gearbeitet aus.
Vielleicht ist es eine private ländliche Produktion von Schrotkugeln.  zwinker
Die findet man ja öfter auf den Feldern. Bringen mich immer zur Verzweiflung. 

Gruß

Gabi
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« Antworten #12 am: 26. Oktober 2019, 10:35:40 am »

evtl. von einem alten Akkumulator
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teabone
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« Antworten #13 am: 26. Oktober 2019, 14:20:31 pm »

evtl. von einem alten Akkumulator

... oder von der Bleiweisserzeugung.

Lg Augustin
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« Antworten #14 am: 26. Oktober 2019, 17:15:46 pm »

Vielleicht hat da jemand Rohlinge für Plomben/Siegel ausgestanzt?
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« Antworten #15 am: 26. Oktober 2019, 18:03:52 pm »

Vielleicht hat da jemand Rohlinge für Plomben/Siegel ausgestanzt?

Moin,

dazu ist der Durchmesser m.E. zu klein. 3-5mm

Gruß

Gabi
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« Antworten #16 am: 26. Oktober 2019, 18:07:20 pm »

Moin Augustin,

habe mal gegoogelt, was der Begriff überhaupt bedeutet. > Bleiweiß <
Bin aber nicht wirklich schlauer.  mhh grübel


Gruß

Gabi
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« Antworten #17 am: 10. November 2019, 16:13:19 pm »

Moin,

Nachtrag: es scheint sich tatsächlich um ein SIEB zu handeln. Vielleicht zur Käseherstellung.
So wurde es mir gesagt.

Gruß

Gabi
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« Antworten #18 am: 10. November 2019, 16:21:51 pm »

Ein Sieb aus Blei?
Das erscheint mir unwahrscheinlich:
Giftig, zu schwer, zu weich.

Gruß  winke winke

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« Antworten #19 am: 10. November 2019, 17:46:10 pm »

Moin,

Nachtrag: es scheint sich tatsächlich um ein SIEB zu handeln. Vielleicht zur Käseherstellung.
So wurde es mir gesagt.

Gruß

Gabi

Das ist Käse!

Wie darunter gesagt viel zu giftig!


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« Antworten #20 am: 10. November 2019, 17:51:12 pm »

Moin,

Loite Loite, das wussten die doch damals noch gar nicht wie giftig das Zeuch ist.

Wie lange ist es denn her, als noch Bleirohre für die Wasserleitungen genommen wurden?
Es gibt sogar heute noch solche Wasserrohre in alten Häusern.

Gruß

Jürgen
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« Antworten #21 am: 10. November 2019, 17:58:12 pm »

Moin,

Loite Loite, das wussten die doch damals noch gar nicht wie giftig das Zeuch ist.

Wie lange ist es denn her, als noch Bleirohre für die Wasserleitungen genommen wurden?
Es gibt sogar heute noch solche Wasserrohre in alten Häusern.


Gruß

Jürgen


Hallo Jürgen,
das Blei schadet ja im Prinzip nicht immer, jedenfalls solange sich Kalk in der Innenwandung der Leitungen ablagert.
Letztens kam im TV ein Bericht über die römische Wasserversorgung Kölns!
Die Römer verwendeten auch dort Bleirohre die allerdings binnen kürzester Zeit mit Kalk belegt waren
und nachweislich so zu keiner Bleivergiftung führten.

Gruß
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falls erforderlich mit einem auf die Ewigkeit bedachten Schweigen. “
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« Antworten #22 am: 10. November 2019, 18:53:29 pm »

Mir geht´s ja nicht nur um die Giftigkeit, sondern auch um die sonstigen Eigenschaften von Blei.
Für ein Sieb, das händisch bewegt wird, ist Blei viel zu schwer (Das gibt Muckis  Unschuldig)
Für ein eingebautes Sieb hat Blei einfach keine ausreichende Festigkeit; Blei ist doch viel zu weich
und überhaupt nicht verschleissbeständig. Nixweiss

Gruß  winke winke
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« Antworten #23 am: 10. November 2019, 18:56:14 pm »

Moin,

naja, da ich selber keine Ahnung dazu habe, kann ich mich nur auf die Aussage (nach zeigen der Teile) verlassen.  Nixweiss

Gruß

Gabi
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« Antworten #24 am: 10. November 2019, 19:02:13 pm »

Mir geht´s ja nicht nur um die Giftigkeit, sondern auch um die sonstigen Eigenschaften von Blei.
Für ein Sieb, das händisch bewegt wird, ist Blei viel zu schwer (Das gibt Muckis  Unschuldig)
Für ein eingebautes Sieb hat Blei einfach keine ausreichende Festigkeit; Blei ist doch viel zu weich
und überhaupt nicht verschleissbeständig. Nixweiss

Gruß  winke winke


Na ja, wir benutzen heute Siebe aus weichem dünnen Plastik, kommt halt auf den Zweck an. Gruss..
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