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Autor Thema: Von der Merowinger Siedlung, 15 Euro Foto und eine Schnalle mit Kreisaugen  (Gelesen 2879 mal)
Levante
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« am: 08. Oktober 2018, 18:10:57 pm »

Hi,

heute durfte ich erstmals die Spät Merowinger Zeitliche Siedlung die ich im Frühjahr entdeckt habe mit dem Detektor begehen.
Trotz 15 Euro Foto auf dem Weg zur Fundstelle fand sich immerhin eine Schnalle. Leider etwas verbogen... Ist da eine Nähere Ansprache möglich?

LG Patrick
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Levante
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« Antworten #1 am: 08. Oktober 2018, 18:19:50 pm »

Ich muss eingestehen ich habe wesentlich mehr zeitspezifische Funde erwartet. 60% der Signale waren aber Eisen, vor allem im Bereich der Schmiede. Die Schnalle fand sich im Siedlungsbereich, somit ist meine Theorie zur Fundstelle noch passend. winke winke

http://www.sucherforum.de/smf/index.php/topic,73988.0.html
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stratocaster
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« Antworten #2 am: 08. Oktober 2018, 18:24:29 pm »

Klasse. Super
Vor allem mit noch erhaltenem Eisendorn. Ein Auge drauf werfen
Siehe hier
http://www.ukdfd.co.uk/ceejays_site/pages/bucklepage6.htm
wobei das natürlich eine englische Seite ist.
Unser Grossmeister in Sachen Schnallen hat mal gesagt, dass zwischen Insel
und Kontinent schon zeitliche Unterschiede bestehen können.
Aber Dein Fundstück ist ja VWZ pur.

Gruß  winke winke
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« Antworten #3 am: 08. Oktober 2018, 19:19:17 pm »

Nach Sommer eine Schnalle mit festem dreieckigen Beschläg (Sorte 3, Typ e): Datierung 4./5. Jh.
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mike 81
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« Antworten #4 am: 08. Oktober 2018, 19:46:48 pm »

Servus Patrick,

auch wenn die 15€ ärgerlich sind,  ist die das allemal wert.  Super

Gruß Mike
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Levante
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« Antworten #5 am: 08. Oktober 2018, 19:56:40 pm »

Nach Sommer eine Schnalle mit festem dreieckigen Beschläg (Sorte 3, Typ e): Datierung 4./5. Jh.

Ach du xxxxx, dass ist ja mal Geil.... dann läuft die Siedlung also schon früher.... Somit hat es sich für mich gelohnt.... Vielen Dank....  Danke

Morgen geht sie in die Restaurierung, bevor der Eisendorn leidet. Das wird ein feuchtes Einschreiben...  zwinker

Handelt es sich hierbei um einen Fund wie er typisch ist für das Amöneburger Becken? Oder sind solche Schnallen hier eher selten? Für Nord Hessen wüsste ich die Antwort auf die Frage, aber hier ist vieles neu für mich. Vor allem wo ich mit dem Detektor erst beginne..

LG Patrick
« Letzte Änderung: 08. Oktober 2018, 20:15:13 pm von Levante » Gespeichert

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« Antworten #6 am: 09. Oktober 2018, 08:39:57 am »

Nachdem ich mir das Stück nochmals näher angesehen habe, muss ich wohl sagen dass es sich doch eher um eine merowingische (6.-7.) Ableitung von den spätantiken Schnallen mit festem dreieckigen Beschläg handelt. Hauptargument: die Stegösen auf der Rückseite.
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« Antworten #7 am: 09. Oktober 2018, 08:49:53 am »

Nachdem ich mir das Stück nochmals näher angesehen habe, muss ich wohl sagen dass es sich doch eher um eine merowingische (6.-7.) Ableitung von den spätantiken Schnallen mit festem dreieckigen Beschläg handelt. Hauptargument: die Stegösen auf der Rückseite.

Guten Morgen,

es scheint, als sei die Ansprache nicht ganz so einfach wie ich es meist bei deinen Ansprachen rüber kommt. Du orientierst dich jetzt vermutlich auch etwas an dem Gesamtkontext der Siedlungsstelle?
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« Antworten #8 am: 09. Oktober 2018, 09:08:00 am »

Wichtiges Argument wie geschrieben sind die Stegösen zur Befestigung auf der Rückseite, typisch für merowingerzeitliche (Schuh-)Schnallen aus Buntmetall.
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« Antworten #9 am: 09. Oktober 2018, 10:05:47 am »

.... wobei bei meinen beiden triangulären Schnallen, die ich mal gefunden hatte,
die Stegösen "längs" angeordnet sind.
Bei Levantes Fundstück sind sie zwar hintereinander aber "quer" ausgerichtet.

Ich vermag nicht einzuschätzen, ob das eine Rolle spielt.

Gruß  winke winke
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« Antworten #10 am: 09. Oktober 2018, 12:49:04 pm »

.... wobei bei meinen beiden triangulären Schnallen, die ich mal gefunden hatte,
die Stegösen "längs" angeordnet sind.
Bei Levantes Fundstück sind sie zwar hintereinander aber "quer" ausgerichtet.

Ich vermag nicht einzuschätzen, ob das eine Rolle spielt.

Gruß  winke winke

Bitte ein Link zu deinen Funden, mit der "Suche" finde ich nichts....


F. S., hatte auch noch eine kleine Anmerkung, seiner Einschätzung nach befinden wir uns eher 2.H. 6. Jh. als 7. Jh.

Mehr kann ich mir bei einem Fund kaum wünschen, dafür möchte ich mich nochmals bedanken.  Danke
« Letzte Änderung: 09. Oktober 2018, 13:30:12 pm von Levante » Gespeichert

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« Antworten #11 am: 09. Oktober 2018, 13:16:58 pm »

In diesem link sind beide Fundstücke:
http://www.sucherforum.de/smf/index.php/topic,18120.0.html

Erstere ist ein Riemendurchzug; es fehlt die Bohrung (das Loch) für den Dorn.
Zweitere ist das Fragment einer Schnalle.

Gruß  winke winke
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thovalo
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« Antworten #12 am: 09. Oktober 2018, 13:20:10 pm »



Mein lieber Lieber!

Der Fund der Schnalle und deren korrigierte Einordnung stabilisiert den bereits vorliegenden Fundkomplex. Bei fränkischen Siedlungspunkten handelt es sich zumeist um einzelne Hofesstellen mit entsprechender baulicher Ausstattung (Hauptgebäude, Grubenhäuser usw.)

Der Tremissis dokumentiert nicht allzu unwahrscheinlich das Vorhandensein einer Sonderbestattung, nämlich eines/einer Angehörigen der  vorherrschenden Familie am Ort oder in der Region. Diese Toten wurden nicht auf dem allgemeinen Bestattungsareal begraben, sondern davon abgesetzt und oft nahe zum Wohnsitz.

Vergleichbares war auch hier zu beobachten, wobei es sich, den Sondagegrabungen folgend, um ein komplexer strukturiertes Gemeinswesen mit Werkstätten (Metall- und Glasverarbeitung) und angeschlossenen Hofesstellen im Gelände gehandelt hat.

Du solltest Dich nun über den hotspot hinaus auch im weiteren Gelände orientieren und umsehen.
Dort liegen dann die Befunde der ergänzenden Elemente der lokalen Infrastruktur.

Was Du bislang erkennen konntest war nur das Zentrum eines komplexen großen Ganzen und DAS zu erforschen sollte zum eigentlichen Ziel werden.
Dann werden solche Entdeckungen tragend und fügen sich in ein historisch relevantes Gesamtbild ein (Beziehungen zu Distribution und Handel, regionale Siedlungsstrukturen, adminstrative Ein- und Anbindung usw.).

Interessant finde ich nun insbesondere die Frage des Bezugs von Keramik an diesem Ort. Aus welchen Quellen stammt sie, sind Zuordnungen möglich, sind Fernbeziehungen zu identifizieren oder bleibt es weit überwiegend bei lokalen Bezügen usw.?

Was in diesen zusammenhängen auch immer spannend nachzuverfolgen ist, ist die kirchen-poliische Entwicklung .... zu welcher Bistumsgündung gehört der Ort (Bonifatius?) .... was überliefern die frühen kirchlichen Dokumente ..... da tut sich viel Forschungspotential über die Feldbegehunghinaus auf.


Für meine Region war es einer der sehr frühen angelsächsischen Missionsbischöfe der seine frühe Klostergründung ganz in der Nähe errichten konnte, die sich dann auch halten konnte. Später kam ein führendes karolingisches Missionskloster in der Region hinzu und dem folgend ein frühe kaiserliche Klostergründung.

In diese kirchenpolitische Dynamik und Hintergründe (dazu gehört auch die Abwehr der immer wieder über den Rheinlauf einfallenden Wikinger) war die Siedlungsentwicklung des hier entdeckten Zentralortes eingebunden.


lG Thomas  winke winke
« Letzte Änderung: 09. Oktober 2018, 13:37:36 pm von thovalo » Gespeichert

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« Antworten #13 am: 09. Oktober 2018, 13:34:54 pm »

Huhu,

oh da habe ich vermutlich etwas falsch kommuniziert, oder es wurde etwas durcheinander gebracht.

Die Fundstelle der Schnalle und die des Tremissis liegen etwa 140 km auseinander.

Schnalle Mittel Hessen, Tremissis Nord Ost Hessen.

Ist nicht so ganz einfach da den Überblick zu behalten, wo wir überall suchen dürfen. ^^


Im Bereich der Siedlung „Nord Ost Hessen“ beschäftige ich mich ja seit Jahren mit dem Siedlungsraum in der Umgebung. Leider ist der gesamte Bereich durch eine Landstraße sowie eine Bahntrasse gestört. Eine Hauptgasleitung geht da wohl auch noch durch durch und tangiert in bislang nicht klarem Umfang das Gräberfeld.

Daher haben wir dort ja mittlerweile ein Gräberfeld, eine große flächige Siedlung der Eisenzeit bis RKZ sowie die „Tremissis Fundstelle“ . Zusätzlich haben wir im Umfeld von ca. 800 Metern Funde von der RKZ bis in das 10. Jh. und darüber hinaus.

Was die Siedlung in Mittelhessen „Schnallen Siedlung“ angeht, gestaltet sich meine Nachforschung aktuell schwierig. Da ich noch nicht für den gesamten Bereich eine NFG habe. Dies wird sich aber vermutlich im nächsten Jahr ändern, da ich ja relativ gute Arbeit leiste.


GlG  winke winke
« Letzte Änderung: 09. Oktober 2018, 13:45:50 pm von Levante » Gespeichert

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« Antworten #14 am: 09. Oktober 2018, 13:40:47 pm »

Huhu,

oh da habe ich vermutlich etwas falsch kommuniziert, oder es wurde etwas durcheinander gebracht.

Die Fundstelle der Schnalle und die des Tremissis liegen etwa 140 km auseinander.

Schnalle Mittel Hessen, Tremissis Nord Ost Hessen.

Ist nicht so ganz einfach da den Überblick zu behalten, wo wir überall suchen dürfen. ^^

GlG  winke winke


Das Geschriebene gilt insbesondere für die Fundstelle des Tremissis. Der wird in einem entsprechenden Kontext gestanden haben.
Das wird ja ein kräftiger Spagat, beide Stellen gründlich und langfristig zu begleiten!

Mit dem Fundgelände hier bin ich seit 17 Jahren bestens und roundabout beschäftigt!


lG Thomas  winke winke
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« Antworten #15 am: 09. Oktober 2018, 13:49:33 pm »

Ach das wird schon, ich war noch nie so weit mit meinen Fundmeldungen wie in diesem Jahr. Ich habe sogar schon die ersten Berichte für 2019 angefangen. zwinker

 Ich komme zwar an gewissen Baustellen (z.B. hier im Forum) aktuell nicht weiter. Aber alles im grünen Bereich. Lediglich die Keramischen Analysen mit der mobilen RFA sind aktuell gestoppt, was unseren Beitrag an der Grundlagenforschung angeht. Aber auch hier scheinen nun langsam einige Publikationen zu erscheinen.  It's cool man

Zusätzlich bekommen wir im nächsten Monat eine neue Bezirksarchäologin, mit dem Wechsel wird sich das Interesse an Funden der VWZ und des Früh-Mittelalters in Nord Ost Hessen vermutlich verbessern.
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« Antworten #16 am: 17. Oktober 2018, 14:16:36 pm »

Guten Morgen,

anbei in Absprache mit Frank Siegmund seine Ansprache zu der Schnalle:

Die Schnalle. Gehört typologisch zu Sna-2.2 bei Siegmund, Merowingerzeit am Niederrhein (1998) p. 40, resp. zu "S-Sna 2.2A" bei Müssemeier, U. et al., Chronologie der merowingerzeitlichen Grabfunde (2003), 41. Dateirt jeweils ab Mitte 6. Jh. bis Anfang 7. Jh. - im 7. Jh. wird solches lieber in Eisen gefertigt. *Aber* sowohl bei Wadenbindengarnituren wie auch Schuhschnallen stehen die zwei oder drei Stegösen auf der Rückseite parallel zur Hauptachse der Schnalle, bei ihrem Stück stehen sie rechtwinklig (quer) dazu: das ist ein wichtiger funktionaler Unterschied. Sprich: es ist funktional weder eine Schuhschnalle noch eine Wandenbinden-Schnalle. Allerdings müsste ich jetzt systematisch sichten und sammeln, um postiv sagen zu können, wo den diese querstehenden Stegösen funktional auftreten. Anfange mit dem Suchen würde ich bei Taschenverschlüssen u.ä.
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« Antworten #17 am: 12. November 2018, 15:16:56 pm »

Guten Morgen,

heute gab es frohe Kunde aus der Heimat. Der erste, heikle Schritt der Restaurierung ist geschafft. Die Schnalle ist wieder gerade. Als nächstes wird der Eisen Dorn freigelegt.
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« Antworten #18 am: 12. November 2018, 15:19:06 pm »

Guten Morgen,

heute gab es frohe Kunde aus der Heimat. Der erste, heikle Schritt der Restaurierung ist geschafft. Die Schnalle ist wieder gerade. Als nächstes wird der Eisen Dorn freigelegt.

Das sind doch gute Nachrichten  Super
... sind denn auch die 15 Euro bezahlt ...  Ich Engel

Gruß Mike
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« Antworten #19 am: 09. Januar 2019, 22:39:15 pm »

Guten Abend,

,

demnächst wird es zu der schönen Schnalle, die ich habe restaurieren lassen ein kleiner Aufsatz in der AID erscheinen, ich werde dann berichten.

Die Fundstelle wird darin nicht veröffentlicht.  It's cool man


LG

Patrick
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« Antworten #20 am: 22. Februar 2019, 11:47:50 am »

Guten Abend,

,

demnächst wird es zu der schönen Schnalle, die ich habe restaurieren lassen ein kleiner Aufsatz in der AID erscheinen, ich werde dann berichten.

Die Fundstelle wird darin nicht veröffentlicht.  It's cool man


LG

Patrick


Schöner Fund! Bzgl. AiD: als Beitrag deines Bundeslands oder irgendwo seperat im Heft? Dann gucke ich da in der Landesarchäologie mal rein ...
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