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Autor Thema: Hilfe zu mittelalterlichen Griffzungenmesser  (Gelesen 591 mal)
Schwabe
Aristokrat
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Beiträge: 213



« am: 09. August 2018, 23:22:50 pm »

Ich interessiere mich für alle Informationen zu gefundenden Griffzungenmessern mit solchen gegossenen Messerkrönchen aus Buntmetall in Form eines stilisierten Pferdehufes. Wenn Ihr selbst solche Messer oder Messerkrönchen gefunden habt oder Quellen kennt, würde ich mich über eine Info freuen.

Eigene Funde gerne auch mit Bild und den Maßen.

Ich freue mich auf Eure Unterstützung.


VG Daniel
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Keltenrausch
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Alles Gute kommt von unten


« Antworten #1 am: 10. August 2018, 19:47:12 pm »

Hi Schwabe,

dieses 14 cm lange Messerchen habe ich vor ein paar jahren gefunden. Ich weiß zwar nicht ob es ein Griffzungenmesser ist aber ich zeigs einfach mal.

Gruß

Ralph
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Schwabe
Aristokrat
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Beiträge: 213



« Antworten #2 am: 10. August 2018, 21:44:06 pm »

Vielen lieben Dank, Ralph! Das ist perfekt.  Danke

Es ist ein ganz besonders exquisites Messer mit aufwändigem Griff. So wie es aussieht war sogar ein separates Hufeisen mit "4 Nägeln" befestigt gewesen.
« Letzte Änderung: 11. August 2018, 13:19:36 pm von Schwabe » Gespeichert
stratocaster
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« Antworten #3 am: 11. August 2018, 12:04:24 pm »

Hast Du die Dissertation von Holtmann?
Wenn nicht, schreib mir mal eine pm.

Gruß  winke winke
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Das Sucherforum dankt all denen,
die zum Thema nichts beitragen konnten
und dennoch geschwiegen haben !
Schwabe
Aristokrat
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« Antworten #4 am: 11. August 2018, 13:15:31 pm »

Hallo Stratocaster,

herzlichen Dank für Dein Angebot. Die Dissertation von Holtmann habe ich.  Danke


Darüber hinaus kann ich jedem die Webside des "Victoria and Albert Museums" in London empfehlen. Dort sind hunderte von Messern aus dem Mittelalter und der Zeit danach abgebildet.

VG Daniel
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cyper
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« Antworten #5 am: 13. August 2018, 21:03:29 pm »

Das Messer ist aus dem 16. Jh. dafür habe ich einige fachbezogene Hinweise Hier ein Link zu einem

http://www.allenantiques.com/K-53.html

Gruß cyper
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Schwabe
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« Antworten #6 am: 13. August 2018, 21:36:21 pm »

Hallo Cyper,

wenn Du Deine Aussage auf mein Foto beziehst, hast Du mit 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts recht.

Falls Du Deine Aussage auf den Fund von Keltenrausch beziehst, sehe ich Unstimmigkeiten. Die Drahtumwicklung ist nicht typisch für die Messer der flämischen Meister. Das Endstück ist viel filigraner und aufwendiger gearbeitet. Deshalb besteht die Möglichkeit, dass sich der Messerschmid zwar an dem Vorbild der flämischen Schmiedekunst orientiert hat, aber vielleicht doch etwas später datiert gehört, vielleicht sogar aus süddeutscher. Manufaktur stammt.

Falls Du ein Beispiel hast, das mehr Übereinstimmungen hat, bitte gerne Bescheid geben. Das sind genau die Informationen, die ich suche.

Beste Grüße

Daniel
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cyper
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« Antworten #7 am: 13. August 2018, 21:46:42 pm »

Hallo Daniel, das war rein auf dein Beispiel bezogen.

Gruß cyper
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Schwabe
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Beiträge: 213



« Antworten #8 am: 14. August 2018, 16:54:05 pm »

Hallo Cyper, dann sind wir uns ja einig.  winke winke

Gruß Daniel
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