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Autor Thema: Hochterrasse Amöneburger Becken  (Gelesen 363 mal)
Levante
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Sucher und Finder


« am: 13. März 2018, 19:47:27 pm »

Guten Abend,

ich war heute Nachmittag trotz Dauerregen wieder draußen unterwegs auf der Suche nach neuen Fundstellen im Amöneburger Becken. Gestern habe ich mir eine alte  paläolithische Fundstelle von Professor Lutz Fiedler auf der anderen Talseite angeschaut, bin aber nicht wirklich fündig geworden. Heute habe ich mir eine ähnliche Hochterrasse auf der gegenüberliegenden Seite des Tales gesucht und bin diese abgelaufen.
Auf einer Fläche von ca. 15 x 5 Metern fanden sich in größerer Zahl Quarzit Fragmente. Diese fanden sich unterhalb eines kleinen , schwach im Gelände zu erkennenden Hügels.

Die meisten Fragmente sind noch gut als unbearbeitetes Rohmaterial zu erkennen, an einigen wenigen Stücken ist jedoch kaum oder keine Roh-Oberfläche mehr zu erkennen.

Bilder folgen gleich noch.....  

Bestimmt habe ich nur Schrott aufgehoben....  It's cool man

Anbei nun zunächst etwas Rohmaterial, was dort in Großer Anzahl zu finden ist. Die meisten Stücke haben einen Überzug den ich als Calcitkristalle (Kristallrasen) ansprechen würde?

In diesem Bereich ist lediglich Basalt anstehend, alle anderen Materialien sind vermutlich hierher verbracht.

LG

Patrick
« Letzte Änderung: 13. März 2018, 20:06:02 pm von Levante » Gespeichert

"Errare humanum est, in errore perseverare stultum"
Levante
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Sucher und Finder


« Antworten #1 am: 13. März 2018, 20:11:09 pm »

Einige Schlagspuren von Landmaschinen sind ja klar, aber Stücke welche nahezu komplett von der Rohen Oberfläche befreit sind könnte doch durchaus Artefakte sein?

Eine nähere oder klare Ansprache anhand meiner wie immer sehr schlechten Bilder erwarte ich mir nicht wirklich. Aber ggf. die Aussicht auf die Chance, hier etwas interessantes gefunden zu haben.

Ich werde das Material demnächst mal zu einem Steinzeitler vom Arbeitskreis vorlegen.

Zunächst einmal ein Fragment was ich durchaus noch als von der Natur oder vom Pflug bearbeitet einstufen würde.
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« Antworten #2 am: 13. März 2018, 20:13:58 pm »

Hier nun die Stücke die ich ggf. als zumindest teilweise bearbeitet deklarieren würde, natürlich mit viel Unwissenheit und Vorsicht.  zwinker
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« Antworten #3 am: 13. März 2018, 20:14:41 pm »

weiter gehts....
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« Antworten #4 am: 13. März 2018, 20:50:00 pm »

Als Rohmaterialstudie würde ich das mal aufheben. Artefakte kann ich nicht erkennen. Ich hab letztens auch mal einen Sack interessante Quarzittrümmer eingesammelt, aber ohne klar definierbare Stücke kommt man nicht weiter, musste ich erkennen. Nun liegen sie im Garten, beim Quellstein grins Gruss..
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Danske
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« Antworten #5 am: 13. März 2018, 23:07:12 pm »

Hallo Patrick,

interessantes Material, was du da gefunden hast.

Artifizielles kann ich auch nicht erkennen, was aber nichts heißen will, wie mich die Vergangenheit, allerdings umgekehrt, gelehrt hat.

Sind das vielleicht Zerrütungsfelder bzw. Schlagnarben auf den Bildern 6757, 6758, 6761 und 6762?

LG
Holger
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« Antworten #6 am: 14. März 2018, 10:04:35 am »

Hallo Patrick,

leider kann ich auf deinen Fotos keine eindeutigen artifiziellen Merkmale erkennen.

LG Marc
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« Antworten #7 am: 14. März 2018, 12:06:26 pm »

Hallo Patrick,

leider kann ich auf deinen Fotos keine eindeutigen artifiziellen Merkmale erkennen.

LG Marc

Das ist aber sehr schade Marc, du kommst kaum drum herum dir die Stücke noch mal live anzusehen.  winke winke

LG

Patrick
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