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Autor Thema: Scherbe? Mongolenkopf in Stein gemeißelt? (Flohmarktfund)  (Gelesen 3151 mal)
redlum
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« am: 29. November 2015, 17:19:23 pm »

Flohmarktkauf, bitte um Bestimmung.
Nach Aussage des jungen Verkäufers im Nachlass seines Vaters gefunden, dieser hat angeblich die "Scherbe"
oder den Stein auf Ibiza in einer Baugrube gefunden. Wann, oder wer die "Scherbe" bearbeitet hat, wusste er nicht. Die Scherbe ist sehr robust und aus einem Stück, wie es scheint.

Fundstelle Baugrube Ibiza ?
Höhe: 13 cm
Breite:  9 cm
dickste Stelle ca. 2cm

Sehr wahrscheinlich bin ich hier mit meiner Frage, ob der Stein oder die Scherbe echt ist und wie alt so was sein kann, nicht richtig. Würde mich aber trotzdem über Antworten freuen.

Vielen Dank vorab.
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Xerxes
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« Antworten #1 am: 29. November 2015, 20:35:33 pm »

Wieviel hast du denn dafür bezahlt?
Ist jedenfalls nichts antikes. Das Teil hat moderne Bearbeitungsspuren und auch dias Face des Mongolen schaut modern aus.  Für 1 € wärs ok...
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redlum
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« Antworten #2 am: 29. November 2015, 22:06:29 pm »

das war wohl mehr ne Beigabe, hatte Spielzeug gekauft und da dies "Ding" mir gefiel hat der Junge es mir mitgegeben grins

Ich finde das trotzdem sehr interessant und kann mir eigentlich nicht vorstellen, was das Mongolengesicht auf einer Baugrube Ibizas zu suchen hat. Vielleicht was geschichtliches?

Aber vielen Dank für Deine Antwort, Du bist der Erste der sich dazu äußert, auch auf mineralienatlas.de
habe ich keine Hinweise darüber bekommen.

Viele Grüße
Ute
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Xerxes
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« Antworten #3 am: 03. Dezember 2015, 01:02:51 am »

Keine Ursache.
Vielleicht war der Mongole auch ein Flüchtling oder hat den Urlaub auf Ibiza verpennt :).
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redlum
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« Antworten #4 am: 03. Dezember 2015, 10:56:21 am »

 grins
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mc.leahcim
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« Antworten #5 am: 03. Dezember 2015, 12:00:39 pm »

Ich fand den Fund auch sehr interessant und habe versucht im Netz einen Zusammenhang zwischen Mongolen und Ibiza zu finden.
Das Einzige was ich gefunden habe ist das es doch einige Jurten auf Ibiza gibt. Diese sind aber zum Teil in Hotelanlagen und dienen dem Tourismus. Vielleicht war der Mongole mal ein Zierrat einer solchen Jurte, die es aber nun nicht mehr gibt und ist so in einer Baugrube gelandet. Ibiza war ja schon immer etwas esoterisch angehaucht. Angefangen mit den Hippies in den 70zigern.

Gruß

mc.leahcim
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Levante
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Wer suchtet der findet....


« Antworten #6 am: 03. Dezember 2015, 14:15:25 pm »


Vom Material schaut es aus wie Beton oder eine Art Estrich, mit Resten einer Fassung an der Oberfläche, von daher recht rezent.
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Nicht nur ein Scherben (Keramische Fragmente) Sucher sondern auch ein Scherben (Keramische Fragmente) Finder. grins
Daniel
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« Antworten #7 am: 03. Dezember 2015, 15:11:43 pm »

Die Figur schaut aus dem offenen Fenster.
Links ist ein Stück vom Fensterrahmen.
Mit dem rechten Arm liegt sie auf der Fensterbank und mit der linken Hand stützt sie den Kopf und drückt die Hand an den Backen.
Warum sollte es eigentlich ein Mongole sein?
Vielleicht ist es auch eine alte spanische Oma mit strengem Mittelscheitel und Damenbart?  narr
(Den Dutt sieht man nicht  da er hinten ist.)  Unschuldig
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Doch verwirrend ist der Name, sie gehören in den Mund.
goldnasie
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« Antworten #8 am: 04. Dezember 2015, 22:58:13 pm »

Warum soll das ein Mongole sein  mhh grübel. Für mich sieht das eher nach einem Bruchstück mit christlichen Kontekt aus. ..... Person die schläft... in Kleidern. Darstellung mit Teilen einer bildlichen Begrenzung; also Rahmen. Es handelt sich also um eine Nebenfigur. Im Ganzen kann man also auf einen schlafenden Jünger Jesu schließen der während des Gebetes Jesu eingeschlafen ist (entgegen der Zusage des Jüngers) kurz vor der Ergreifung und Kreuzigung. Wenn diese Annahme stimmt wird es sich um den Teil einer Kirchenausstattung handeln.
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