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Autor Thema: Gold aus dem Weserbergland  (Gelesen 2737 mal)
Nero
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nur nicht aufgeben.....


« am: 07. Mai 2015, 08:10:14 am »

Hallo Diggers

auch ich habe es mal wieder geschafft Gold zu Waschen.
Da das Wetter bescheiden war habe ich mir 5 Eimer Konzentrat geholt.
Mein Glück war das ich wusste das in einem Kieswerk das Schöpfrad wegen
Reparatur abgelassen war.
Heute Nachmittag habe ich es bei mir Zuhause über meine Modul Sluce gejagt.

Wünsche viel Spaß beim Gucken und schönen Tag noch.....
Nero
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Nero
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« Antworten #1 am: 07. Mai 2015, 08:41:09 am »

Hallo Digger

Ich bin ja noch ziehmlich neu hier und wollte mal meine Erfahrungen mit euch teilen.
Ihr solltet wissen das ich ein Technikfreak bin und auf alles stehe was Klappert sich
Dreht oder sonst eine Automatiesierte Funktion hat.
Meine Definition von Hobby lautet:
Maximaler Einsatz für minimales Ergebnis, das ist Hobby.
Da ich sehr viel im KW unterwegs bin fällt zwangsläufig sehr viel Konzentrat
mit einer max. Goldgröße von 2mm an.

Ich Denke das passt hier gut rein.

Ich möchte euch mal meine neue Metode der Konzentrat Aufbereitung vorstellen.
Nachdem Feinwaschrinne, fluid bed concentrator, spiral wheel und blue bowl nicht
meinen Anforderungen gerecht werden konnten hieß es weiter Suchen.

Meine Kriterien sind:

1. Aufgabematerial = 0 – 2 mm
Menge = ca. 20 KG/Stunde
Setarationsgröße = 0,005mm - 2,00mm

2. geringer Wasserverbrauch
mobil in Hinsicht aus Gewicht und Stromversorgung

Das neue Zauberding nennt sich: centrifugal concentrator

Hier gibt es zwei Systeme:

einfache centrifugal concentratoren Arbeitsprinzip:
Zentrifugalkraft
Hersteller: Knudson, ATP Kacha, Icon
Preis Laborversion: sehr teuer

zweifache centrifugal concentratoren Arbeitsprinzip:
Zentrifugalkraft und ein Überdruck fluid bed System
Hersteller: Knelson, Falcon jetzt Sepro
Preis Laborversion: noch viel teuerer

Mein Concentrator kommt von einem befreundeten Maschinenbau Ing. aus Litauen,
in mühsamer Heimarbeit zusammengeklöppelt aber seht selbst.

Ergebnisse:

bis 0,05mm absolut Prozesssicher das heißt über 98%
bis 0,01mm immerhin noch größer 90%
bis 0,005 sind es noch größer 75%

Also mein Fazit: bestes bis jetzt getestetes Concentrations System

Gruß und schönen Tag noch....
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Caddy
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« Antworten #2 am: 07. Mai 2015, 23:33:13 pm »

Deine Fachbegriffe verstehe ich nicht, bin auf dem Gebiet auch absolut nicht bewandert.
Deine Technik sieht aber sehr interessant aus.

Ich lese gerne bei euch Goldsuchern mit.  Super
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DMarkcollector
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« Antworten #3 am: 08. Mai 2015, 18:47:19 pm »

Das sieht gut aus und die Ausbeut kann sich sehen lassen.
Darf man fragen was so ein Prototyp kostet? Ich habe auch von Hobby wergen mit sehr feinem Gold zu tun. Gletschergold in Norddeutschland.
Gruß Jens
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Nanoflitter
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« Antworten #4 am: 08. Mai 2015, 23:40:55 pm »

Wie geil, Danke fürs zeigen! Ihr löst mit euren Bildern irgendwann noch einen Goldrausch in De aus! grins
Wie funktioniert denn das Zentrifugal-Dings? 
Gruss...
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Nero
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« Antworten #5 am: 10. Mai 2015, 09:28:32 am »

Hallo Diggers
Danke für das positive Feedback.

@DMarkcollector
Der kleine Knelson kc3 (kleinster kommerzieller Konzentrator) kostet ca.15000€ (Vertrieb über Sepro),
der Prototyp auf den Fotos ca. 1400€.

@Nanoflitter
Eine Konzentratorzentrifuge ist ein System, das ausschließlich Pre-Konzentrate (Finalauslese) verarbeitet und funktioniert tatsächlich wie eine Zentrifuge, der Cone, rotierender Zylinder ist lediglich konisch mit Riffel-Rillen ausgestattet. Das Mineral wird zentrifugal nach Gewicht vollautomatisch sortiert.
Das System erlaubt die höchste heute technisch machbare Ausbeute unter umweltfreundlichen Aspekten mit einer Recovery von über 98%. Bei sehr geringen Wasserbedarf.

Gruß Nero


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