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Autor Thema: Jeton Ruebezahl  (Gelesen 8674 mal)
tholos
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« am: 10. Februar 2004, 23:49:03 pm »



Hi Ruebezahl,

vergleiche bitte mal die Aufschriften.

Mein Tipp:

~FRIED: AUGUST. KÖE: VON. SACHSEN./
L (?)
~LIEBE UND HOFFNUNG/ IETTON

L = wohl für Lauer

Friedrich August III. der Gerechte
(König Friedrich August I., * 23.12.1750 in Dresden, † 05.05.1827 in Dresden),
Der Geist der Französischen Revolution führte zum kursächsischen Bauernaufstand von 1790, der nur mit Einsatz des Heeres gewaltsam unterdrückt werden konnte. Sachsen beteiligte sich am sogenannten Reichskrieg gegen die Französische Republik bis 1796. Noch 1806 mit Preußen bei Jena gegen die siegreichen napoleonischen Truppen fechtend, trat Friedrich August III. auf die Seite Napoleons, schloß sich dem Rheinbund an und erhielt dafür 1806 die Königswürde.
Sachsen stellte sich im nationalen Befreiungskampf gegen die napoleonische Fremdherrschaft nicht auf die Seite Rußlands und Preußens, sondern verblieb mit der sächsischen Armee bis zur Leipziger Völkerschlacht 1813 bei Napoleon. Das hatte nach den vom Wiener Kongreß 1815 ausgehandelten Friedensbestimmungen die Abtretung von etwa zwei Dritteln des Territoriums an Preußen zur Folge.

Quelle: http://www.die-sachsen-kommen.de/wetthtm/koenig.htm#FA3dG

Gruß

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« Antworten #1 am: 11. Februar 2004, 13:46:58 pm »

Hi tholos,
die Umschrift kommt hin. :jumpr:prost

Wieder ein Stück zugeordnet. Super

Ich hab noch reichlich von den Jettons, Marken und Rechenpfennigen rumliegen.
Leider sind die meisten aber in schlechter Erhaltung. zum Heulen
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tholos
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« Antworten #2 am: 12. Februar 2004, 23:09:20 pm »



~ LOUIS XVIII
~ * E.L.S. LAUER * RECH. PF.

- Louis XVIII. (1755-1824) was King of France from 1814 until his death in 1824.  
- Ernst Ludwig Sigmund Lauer: "Rechenpfennigmacher" aus Nürnberg, Meister in 1783, verstorben 1833.

Hallo Ruebezahl,

da ich die Aufschriften nicht völlig sicher lesen kann, setze ich ein "~" vor die Legende. Wenn du Fehler erkennst, z.B. Punkt/Doppelpunkt beim Jeton, bitte hemmungslos verbessern. :besserwiss:

Gruß

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tholos
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« Antworten #3 am: 12. Februar 2004, 23:26:13 pm »



- WER/ WAGT/ GEWINNT
- RECHEN: PFENNIG

Ein ähnliches Stück stammt von Johannn Jakob Lauer, Meister in 1806, verstorben 1865. Kannst du unten am Äskulapstab Initialen (links: I/J, rechts: L) erkennen?

[Bearbeitet am 12-2-2004 von tholos]
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« Antworten #4 am: 13. Februar 2004, 19:03:36 pm »

Zitat
Orginal gepostet von tholos
~ LOUIS XVIII
~ * E.L.S. LAUER * RECH. PF.  


Passt genau Super
Wieder ein Stück bestimmt ! :jumpg:
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« Antworten #5 am: 13. Februar 2004, 19:05:56 pm »

Zitat
Orginal gepostet von tholos
Kannst du unten am Äskulapstab Initialen (links: I/J, rechts: L) erkennen?
 


Wenn ich das Stück nur wieder finden würde. irrezum Heulen
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« Antworten #6 am: 13. Februar 2004, 19:21:12 pm »

@tholos vielen Dank für die Mühe die du dir machst ! Superprost

Das spornt mich natürlich an, auch die Funde der letzten Saison (siehe Bild) aufzubereiten. Das Reinigen ist nicht ganz einfach bei den Stücken. Wenn man nicht aufpasst, hat man hinterher nur eine blanke Messingscheibe. zum Heulen
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tholos
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« Antworten #7 am: 14. Februar 2004, 17:52:02 pm »

Hi Ruebezahl,

du Glückspilz. Super Ich habe noch nicht einen Rechenpfennig mit dem Suchgerät gefunden. zum Heulen Dabei würde ich mich so über einen selbst gefundenen freuen. :-(
Zum Glück gibt es das Internet und wir können deine Stücke bestimmen. :love2:
Stelle ruhig alle Rechenpfennige ins Forum, am besten einzeln und in der Größe wie auf deiner Seite.



Sicher lesen kann ich nur LVD. XIIII D.G. FR und auf der anderen Seite RECH. PFEN, am Anfang vielleicht HAN (?). Kannst du noch etwas erkennen oder das Stück weiter reinigen? Zeitlich können wir den Rechenpfennig schon einordnen; Ludwig XIV. (1643-1715).

Gruß

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« Antworten #8 am: 16. Februar 2004, 18:18:10 pm »

Hi tholos,
erst mal hab ich den mit dem Äskulapstab wiedergefunden. :jumpb:

Der Rechte Buchstabe ist wirklich ein L
der linke ? aber schau selbst.
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« Antworten #9 am: 16. Februar 2004, 18:35:04 pm »

Bei dem  Ludwig XIV lese ich vor Rechenpfennig noch: HANS.W_IDINGERS
Hilft das was ?
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« Antworten #10 am: 16. Februar 2004, 19:18:16 pm »

Zitat
Orginal gepostet von tholos Ich habe noch nicht einen Rechenpfennig mit dem Suchgerät gefunden. zum Heulen Dabei würde ich mich so über einen selbst gefundenen freuen.  


Damit du dich schon über einen freuen könntest, müsstest du schon sehr viel Glück haben. winke winke Maximal nur jeder dritte Jeton / Rech-pfenn. ist es eigentlich überhaupt nur wert, gereinigt zu werden. Die restlichen sind hin zum Heulen
So ist es zumindest bei meinen Funden.

Habe heute noch mal ein Stück von den "neuen" Funde gereinigt. Auf der einen Seite steht was lateinisches :icon_eek: , glaub ich jedenfalls. Die andere ist fast nicht mehr lesbar.
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« Antworten #11 am: 16. Februar 2004, 22:48:19 pm »

HANS.W_IDINGERS

Klasse Ruebezahl,

das passt. CooooolCoooool

~ HANS. WEIDINGERS. RECH. PFEN.

Hans Weidinger, Meister in 1670, verstorben 1727.

Beim Stück mit dem Äskulapstab werden wir auch richtig liegen. Die Buchstaben waren glaube ich in "Schreibschrift".  Beim L müsste auch noch eine "Schlinge" zu sehen sein. Ist vermutlich schwer zu erkennen.

Kannst du vom letzten Stück die Aufschrift posten?
Den Jeton  (Mann mit Pfeil und Bogen) bitte auch mal einzeln ins Forum stellen.

Gruß

tholos :jumpb:
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« Antworten #12 am: 17. Februar 2004, 18:40:45 pm »

Zitat

Hans Weidinger, Meister in 1670, verstorben 1727.


Auch ein Nürnberger Meister ?

Zitat

Kannst du vom letzten Stück die Aufschrift posten?


Auf der Seite mit der Architektur:
FUN(L)AME(N)T * QUI(C)(T)(N)_STR
Unten (das Datum) ECCIA_
Andere Seite unlebar.

Zitat

Den Jeton  (Mann mit Pfeil und Bogen) bitte auch mal einzeln ins Forum stellen.


Hier ist er.
Auf der Amorseite: FU(N)LI(C)(B oderR) UND FREIDE (Hat sich der der Stempelscheider vertan?)
Unter der Figur nicht lesbar.
Porträseite muß heißen: ALEXANDER V. RUSSLAND
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tholos
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« Antworten #13 am: 19. Februar 2004, 00:22:51 am »

Hi Ruebezahl.

Weidinger ist auch ein Nürnberger Meister.
--------------------

Kannst du Buchstaben unter dem "Kopf" erkennen?

~FUNDAMENTUM QUIETIS NOSTRAE

~ Fundament unserer Ruhe.

ECCL. AN. wohl übersetzt für Anglikanische Kirche ??
--------------------
~ ALXANDER KAI: V. RUSSLAND/ L
~ FUR LIEB UND FREIDE/ IETON

L steht für Lauer. ALEXANDER I., Regierungszeit: 1801- 1825.

Gruß

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tholos
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« Antworten #14 am: 19. Februar 2004, 00:33:33 am »

Bei dem Wort "FREIDE" muss es sich um keinen Schreibfehler handeln.
Im Gedicht, auf der folgenden Seite, steht Freide für Freude.

http://www.beepworld.de/members2/jorgy/gedichtewolhyniens.htm
-------------------
Zar Alexander I. von Rußland siehe auch:

http://wikipedia.t-st.de/data/Alexander%20I.%20(Russland)



[Bearbeitet am 18-2-2004 von tholos]
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