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Autor Thema: Kompendium  (Gelesen 2152 mal)
Goldminer
Gast
« am: 02. Juni 2002, 22:03:57 »

Hat das schon wer gelesen und taugt das Buch oder die Geräte überhaupt etwas. Kostet immerhin 49 EUR.

Das Kompendium der Metalldetektoren. Theorie, Planung und Praxis.

Kurzbeschreibung
Metalldetektoren oder Schatzsuchgeräte: Der eine verknüpft die Begriffe mit seriöser, wissenschaftlicher Arbeit, für den anderen sind sie mit einem Hauch Abenteuer verbunden.
Wer es denn möchte, kann mit dem Buch beides. Aufgrund der theoretischen, umfangreichen und detaillierten praktischen Ausarbeitungen und Bausatzbeschreibungen spricht das Buch den Laien sowie den versierten Fachmann an. Der Leser ist in der Lage, mit relativ geringem finanziellen Aufwand selbst leistungsfähige und empfindliche Detektoren herzustellen, die Vergleiche mit im Handel befindlichen Geräten nicht scheuen müssen.

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Jotonius
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« Antworten #1 am: 02. Juni 2002, 23:12:42 »

Als ich es das erste mal in den Händen hielt, dachte ich "Waaas? Diese paar Seiten (222) sollen fast 100 DM kosten??"

Man erwartet bei diesem Titel und Preis einen dicken Wälzer und nicht ein Buch, das gerade mal 2cm dick ist.          

Aber egal, bei Amazon kann man es ja ohne Begründung zurückschicken und bekommt sein Geld wieder. Ich habe es dennoch behalten.

Im ersten Teil des Buches wird die Theorie erklärt, also elektrische Felder, Leitfähigkeit von Metallen, Funktionsweise versch. Detektoren (PI, VLF, TR, BFO, Magnetometer) usw. Eine gute Übersicht von Formeln ist dabei.

Dann wird der Bau versch. Sonden ausführlich beschrieben. Im Prinzip gehts aber nur um zwei Sonden: Einen VLF und einen PI-Detektor, der auch mit Großschleife betrieben werden kann. Man kann das Material selber einkaufen oder beim Autor (bzw. Rowi-Elektronik) einen Bausatz erwerben. Die Kosten habe ich in einem anderen Beitrag genannt (habe ich gerade nicht im Kopf).

Im Anhang sind noch div. Schaltpläne drin, die ohne eine Beschreibung aber wohl kaum nachzubauen sind.

Fazit: Wer eine (oder mehrere) Sonde(n) selbst bauen möchte, für den ist das Buch das richtige. Wem es nur um die Theorie geht und Sonden selber entwerfen möchte, dem wird das Buch bei weitem nicht ausreichen. Es kann aber ein erster Einstieg sein.
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Nertomarus
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« Antworten #2 am: 30. Juli 2002, 12:48:56 »

Hallo Leute!

Das Buch könnt ihr vergessen.
Es ist nur als erste Schulung zu Detektortechnik zu verstehen.
Die Schaltpläne sind falsch und funktionieren somit nicht.
Auch ist die Technik schon wieder 20 - 25 Jahre alt.
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Jotonius
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« Antworten #3 am: 30. Juli 2002, 13:50:04 »

Hi Norbert,

ich glaube, ich habe mal eine Korrektur für diese Schaltpläne im Internet gesehen. Bekommt man sicher auch vom Autor.

Ist diese Technik echt über 20 Jahre alt? :icon_eek:

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Nertomarus
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« Antworten #4 am: 30. Juli 2002, 15:27:57 »

Quick Draw oder irgendwer hatte mal Kontakt mit dem Autor. Ich glaube er war es der die Änderungen ins Internet gebracht hat.
Er hat ihn aber dann trotzdem nicht zum laufen gebracht.

Die verwendeten Bauteile gibt es sicher schon seit 1980, wenn nicht schon länger. Ich glaube irgendwo gelesen zu haben, daß er die Schaltung nicht selbst entwickelt, sondern nur ein wenig adaptiert hat. So stand's glaube ich im Forum von Orio (hast vor kurzem mit ihm telefoniert?), daß es ja leider nicht mehr gibt
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