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Autor Thema: Welcher Detektor hat die beste optische Leitwertanzeige - die auch funktioniert?  (Gelesen 879 mal)
Lytton
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Goldsuche in Alaska, Australien und Neuseeland


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« am: 23. Oktober 2011, 16:21:02 »

Hallo Sucher,

als Monospulen-Gänger habe ich kaum Erfahrung, welcher Detektor mit DD-Spule die beste Leitwertanzeige via Display anbietet. Es geht um die reine Unterscheidung und nicht um die Optik der Anzeige...  belehr

Wenn es nur darum geht, bei einem Signalfund mit einem zweiten Detektor das Signal auf den Leitwert hin zu untersuchen, welches Gerät würdet ihr nehmen? Also welchem Gerät kann man "trauen".

Bitte gebt nur Gerät mit optischer Leitwertanzeige an - Tonunterscheidung hin oder her. Ich bin sehr gespannt auf eure Erfahrungen.

Grüße
Lytton

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Rheingauner
Graf
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« Antworten #1 am: 23. Oktober 2011, 19:14:38 »

Hi, der Minelab Explorer SE und der E-trac, sowie der Fisher F75 Ltd. sind was die Anzeige und das Signalverhalten (Ton) betrifft sehr verlässlich, ob es denn nun die Besten sind ????
Gruß
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Primus
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« Antworten #2 am: 23. Oktober 2011, 23:59:51 »

kann ich bestätigen, die beiden erstgenannten betreffend. den fisher kann ich nicht beurteilen
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Goatman
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One Life, Live it


« Antworten #3 am: 24. Oktober 2011, 09:08:18 »

Hallo,
beim DEUS kannst du z.B. über den Leitwert
Eisen von Buntmetall unterscheiden.
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Gruß und gut Fund
bello
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« Antworten #4 am: 24. Oktober 2011, 13:21:11 »

Naja, theoretisch schon, aber die Frage ist doch wohl ob das auch praktisch funktioniert.
Man ließt immer wieder, daß viele Sondler mehr oder weniger alles graben. Aus berufenem Munde gibt es ja auch den Spruch:

Wer sich auf den Leitwert verlässt ist verlassen....

Mit meinem xp 150 höre ich inzwischen viel. Würde mir die optische Anzeige echt mehr bringen?

Wie sieht denn nun die Realität aus?
Gruß
Bello
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Daniel
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« Antworten #5 am: 24. Oktober 2011, 13:37:08 »

Je nach Größe und Tiefe wird auch Eisen als "edel" angezeigt. Big grinsing
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Spalttabletten, meine Dame, sind bekömmlich und gesund. Doch verwirrend ist ihr Name, denn sie gehören in den Mund.
stratocaster
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« Antworten #6 am: 24. Oktober 2011, 14:25:43 »

Ich komme mit meinem Whites XLT und der Leitwertanzeige ganz gut klar.
Was zwischen 20 und 88 liegt, ist zu 95% Edel- oder Buntmetall ohne Eisen
Bei Leitwerten <15 und 95 ist zu 99% Eisen mit im Spiel.
Es gibt den seltenen Fall, dass ein Eisenring, z.B. vom Zaumzeug, parallel optimal zur Spule liegt.
Dann wird ein Buntmetallleitwert angezeigt; aber in diesem Fall wird sich auch die Tiefenanzeige
des PinPointers gewaltig irren (wird viel zu nah dran angezeigt)

Gruß  winke winke
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"Wer nicht mehr staunen kann, ist sozusagen schon tot" (A. Einstein)
Schatzmeister
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« Antworten #7 am: 24. Oktober 2011, 16:24:44 »

Also ich habe den T2 den man ja mit dem Fisher F75 gleich setzen kann und bin sehr zufrieden.
Gruß
Schatzmeister
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Ranger
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170042833
« Antworten #8 am: 24. Oktober 2011, 23:09:17 »

Ich denke da die Detektoren verschiedener Hersteller alle eine andere Anzeige haben ist diese Frage sehr schwer zu beantworten.
Es kommt immer auf die Erfahrung des Einzelnen mit dem jeweiligen Gerät an!

Ich laufe seit ettlichen Jahren mit dem DFX rum, auf Stränden, Spielplätzen, im Wald und auf dem Acker,
und habe momentan noch einen Ex SE und einen E-Track zum vergleich!
Kurz um, alles High-End Geräte!
Nur finde ich, im gegensatz zu meinen Partnern, begünstigt dass ich mein Gerät in und auswendig kenne, selbst kleinste Teile die aus zwei Materialien bestehen!

z.B. Strandsuche/Spielplätze: 1 und 2 Cent Münzen finde nur ich!
Sie kommen nicht als klares Signal rein, jedoch anhand der Bargraphs des DFX kann ich sie erkennen.
Und dabei kann ich sehr gut (zu 80%) zwischen Kronkorken und Cent unterscheiden!
Wenn meine Partner diese finden wollen, graben sie auch jeden anderen Schrott mit aus!!!

Eine reine Analyse mittels Leitwertanzeige halte ich jedoch auch für schlicht weg falsch!
Man wird zu oft überrascht, es muß nur etwas in der Nähe liegen.  zwinker

 zwinker Suchst Du ein Gerät für einen Gehörlosen??? (hatte ich auch schon mal)





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Schöne Grüße
Ranger
#Dirk

Der Lohn für meine Suche ist der Moment des Auffindens!

Zu LAND & WASSER
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Lytton
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Goldsuche in Alaska, Australien und Neuseeland


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« Antworten #9 am: 25. Oktober 2011, 18:31:57 »

Hallo Zusammen,

danke für die große Resonanz und eure Eindrücke. Grundsätzlich gebe ich euch Recht, kein Detektor ist 100%tig zuverlässig bei der Diskriminierung, sagen wir mal eher 70%?

Und nein, ich suche natürlich nach Signaltönen.

Der 2. Detektor soll ausschließlich zur Unterscheidung auf Gold und Nichtgold einsetzt werden. Dummerweise haben jahrzehntelang die Old Timers in Alaska diverse Eisenwerkzeuge/Reste/Stücke usw. hinterlassen.

Teilweise ist ab 1 Meter Tiefe Ende, dann kommt Permafrostboden und dann ist Schluss mit lustig.
Wenn man dann ein Hufeisen ausgräbt...   irre

Momentan stelle ich mir vor, dass eine Person mit einem sehr guten Detektor, tiefenbasiert und ohne Metallunterscheidung (Monospule) Signale aufspürt. Die zweite Person bzw. der zweite mitgeführte Detektor wird "nur" zur Kontrolle eingesetzt. Wird eine eindeutige Anzeige auf Eisen angezeigt, wird wohl nicht gegraben. Es gilt dort leider die Regel, Zeit ist Geld und man kann da nicht gemütlich stundenlang im Permafrost Löcher graben.

Bisher habe ich nur den Deus XP live gesehen und auf Grund der geringen Größe wäre dies ein ideales 2t-Gerät zwecks Analyse, abgesehen vom Preis. Aber eine Deus light Version reicht ja wohl schon aus.

Die Tiefe konnte das Gerät mit der DD-Spule selbstverständlich nicht erreichen, muss es aber auch nicht.
So muss halt beim Signalfund etwas zum Signal gegraben werden, um "kurz eine Metallunterscheidung" durchzuführen. Ja der Plan hat Lücken ... schmunzel

Grüße
Lytton

« Letzte Änderung: 25. Oktober 2011, 18:50:06 von Lytton » Gespeichert



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