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Autor Thema: Russisches Minensuchgerät? IMP-1? NVA o. Rote Armee? "Mit Fotos."  (Gelesen 538 mal)
NOOA17
Knecht
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« am: 23. Oktober 2011, 14:54:28 »

 mhh grübel
Hallo Sondler Gemeinde,

habe gestern, ein wie ich vermute russisches Minensuchgerät von einem Bekannten bekommen. Tja ich bin ja selber Neuling aber es gibt ja auch noch Google. Leider konnte ich gestern beim Googl´n auch nicht viel in Erfahrung bringen. Nur Bilder von einem Soldaten beim Sondeln. Bäääh
Nun hoffe ich auf eure Mithilfe.!!!
1. Wer kennt das Gerät.
2. Wer hat evtl. eine Anleitung oder kennt sich damit aus. Wichtig ist die Stromversorgung mit Batterien.
3. War jemand schon mal mit so einem Teil beim sondeln, Hat erfahrung damit.! (Sorry aber der tut mir jetzt schon leid.! irre Das Gerät ist so schwer das man warscheinlich keine 10m² schafft.!)
Jede Info ist willkommen.!!!

Mit bestem Dank im voraus an die Sondlergemeinde hier im Forum für alle Antworten.!


Siehe Bilder:

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Sondeln bis die Erde glüht und wenn´s nur Schrott ist. Aller Anfang ist Schwer.!!!
Garrett ACE 250 für den Anfang.!!!
behreberlin
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« Antworten #1 am: 24. Oktober 2011, 10:03:15 »

....da stellt sich mir die Frage was du damit finden willst ???........
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Harigast
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« Antworten #2 am: 24. Oktober 2011, 10:12:35 »

Zum "normalen" Suchen unbrauchbar, zum Minensuchen zu leistungsschwach. Soviel habe ich mit Google schnell herausgefunden.
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NOOA17
Knecht
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« Antworten #3 am: 24. Oktober 2011, 16:47:19 »

Ja was will ich finden.?

Mir geht es als aller erstes darum das ich den MD zum laufen bringe, was mir gesten so gegen 23:00 gelungen ist. !?!?!
Na ja, es summt im Kopfhörer aber das wars auch schon. Die beiden Einstellknöpfe am Griff machen mir noch kopfzerbrechen da passiert nix wenn man sie dreht.
Ein Luft Test hat auch nichts gebracht. 800g Hammer abstand 1-10cm mhh grübel
Als ich dann mit der Sonde ins freie ging muss ich an unserem Sicherungskasten vorbei und siehe da die IMP1 gibt laute Töne von sich. grins Abstand zum Kasten ca. 80 cm

Werde heute mal die Sonde ausbauen und auf Beschädigungen überprüfen.

Bin für jeden Tip und Hilfe dankbar.
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Oetti1
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Mitglied der Detektorgruppe SH


« Antworten #4 am: 24. Oktober 2011, 23:01:23 »

Puh: "Bestimmung: Suche von metallischen Panzer- und Schützenminen, die im Erdboden verlegt sind"
Quelle: http://www.rwd-mb3.de/stechnik/pages/imp.htm

Metall sollte er wohl finden. Immerhin findet er eine Panzermine TMD-8 auf 12 cm. Ob das zum Sondeln reicht?

Gruß
Oetti1
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Zertifizierter Sondler aus Schleswig-Holstein, der seine Funde meldet!
NOOA17
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« Antworten #5 am: 29. Oktober 2011, 15:29:40 »

Hallo Oetti1,

danke für den Link, leider seht nichts über Funktionsprizip o. (Bedienungsanleitung) oder dergleichen.
Bin im Moment damit beschäftigt heauszufinden die Stabsonde zu kalibrieren.
Warte noch auf Antwort aus Russland, von einem Sondler.

CU: NOOA17
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