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Autor Thema: Artikel: Einbaum aus See gestohlen  (Gelesen 689 mal)
svicca
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« am: 16. August 2011, 09:08:09 »

Hallo!

Artikel ist zwar aus Österreich aber ich denke das der Artikel ganz interessant ist was so alles entwendet wird. besorgt


http://www2.kleinezeitung.at/kaernten/2807637/einbaum-see-gestohlen.story
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Geronimo
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« Antworten #1 am: 16. August 2011, 09:28:14 »

Naja 15.000 Euronen wert,denen gehts da wahrscheinlich nicht um den geschichtlichen Wert. . .
Aber das zu verkaufen wäre onehin schwer, aber zuerst denken dann handeln kommt für solche Leute sicher nicht in Frage.

Ein Schande und noch dazu in meiner Heimat  Alarm !!!

Gruß Gero
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Oh Ha Le
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Ich warte auf die Wendung! ( Geronimo)
Lojoer
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« Antworten #2 am: 16. August 2011, 13:47:25 »

Mit den 15000 € sind die Bergungskosten und Restaurierungskosten gemeint. Ein privater Sammler der sich mit der Holzkonservierung nicht auskennt wird sich schwer tun. Der Einbaum wird sehr wahrscheinlich in kurzer Zeit zerfallen.
 
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Belenos
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« Antworten #3 am: 17. August 2011, 08:03:47 »

Mit den 15000 € sind die Bergungskosten und Restaurierungskosten gemeint. Ein privater Sammler der sich mit der Holzkonservierung nicht auskennt wird sich schwer tun. Der Einbaum wird sehr wahrscheinlich in kurzer Zeit zerfallen.
 


Moin,

wieso privater Sammler tut sich schwer? Die Archäologen in Meck-Pomm sind ja wohl amtliche Sammler und bei denen sind die zwei ältesten bisher entdecken Einbäume verrottet. So gesehen hätte das Boot wahrscheinlich bei einem privaten Sammler mehr Chancen zu überleben  Big grinsing

Viele Grüße

Walter
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albatros
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« Antworten #4 am: 17. August 2011, 09:08:38 »

sehe ich genauso .. das war ein Unding. In einem Unterstand vergammelt und keiner wußte es  mhh grübel
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Lojoer
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« Antworten #5 am: 17. August 2011, 13:30:31 »

Hallo Walter,
unabhängig davon, dass ich für die Schweriner ebenfalls nur Kopfschütteln übrig habe, wird ein privater Sammler mit der Holzkoservierung derartig großer Objekte nicht nur schwer tun, es wird für ihn sehr wahrscheinlich sogar unmöglich sein.
Wer etwas anderes behauptet kann ich nicht für ernst nehmen.
Gruß Jörg 
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Detektix
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« Antworten #6 am: 17. August 2011, 13:38:48 »

Habe mal gesehen, dass große Holzobjekte in ein Bad mit starker Zuckerlösung gelegt werden. Der Zucker dringt ins Holz ein stabilisiert es.
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Lojoer
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« Antworten #7 am: 17. August 2011, 14:07:05 »

Ja,
das mit der Zuckerlösung ist eine der Möglichkeiten und sogar nicht einmal die schlechteste.
Aber auch das ist nicht so einfach wie Zuckerlösung herstellen und Boot einlegen. Ein wenig mehr gehört schon dazu.
Gruß Jörg
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« Antworten #8 am: 18. August 2011, 12:01:42 »

Hallo Walter,
unabhängig davon, dass ich für die Schweriner ebenfalls nur Kopfschütteln übrig habe, wird ein privater Sammler mit der Holzkoservierung derartig großer Objekte nicht nur schwer tun, es wird für ihn sehr wahrscheinlich sogar unmöglich sein.
Wer etwas anderes behauptet kann ich nicht für ernst nehmen.
Gruß Jörg 

Hast Du mein  Big grinsing übersehen?

Viele Grüße

Walter
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« Antworten #9 am: 18. August 2011, 12:21:21 »

Ja,
das mit der Zuckerlösung ist eine der Möglichkeiten und sogar nicht einmal die schlechteste.
Aber auch das ist nicht so einfach wie Zuckerlösung herstellen und Boot einlegen. Ein wenig mehr gehört schon dazu.
Gruß Jörg

Zucker hat man früher fast nur genommen. Nachteil ist der schnell Bakterienbefall, der das Holz zerstört und nicht rettet. Muß man genau beobachten.

Heute nimmt man PEG

http://de.wikipedia.org/wiki/Polyethylenglycol

Nehmen Frauen ja auch zur Konservierung  Big grinsing

Und den Schweriner Archäologen ist es auch mehr als peinlich.
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