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Autor Thema: Ziel: Römische Münzen  (Gelesen 1613 mal)
mutatiomansio
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Hallo, hier ist Uwe!


« am: 19. April 2011, 13:28:39 »

 Frieden?
Brauche Eure Hilfe!
Ich habe sonst alles im Internet recherchieren können, brauche jetzt mal die Hilfe von Experten.
Könnt Ihr einem Anfänger, der schnell Erfolg haben will ein leichtes, mit guter Anzeige bestücktes Suchgerät/ Sonde empfehlen, das ich hauptsächlich für die Suche nach Münzen benutzen kann. Wenn es noch preiswert wäre, dann wäre es perfekt! Die Eierlegende Wolfsmilchsau halt! Ich möchte mich entlang eines alten Römerwegs auf die Suche begeben.
Gruss
Uwe
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behreberlin
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« Antworten #1 am: 19. April 2011, 13:53:24 »

Für die reine Münzsuche (speziell ältere-kleine silberne), und die nicht wegbleibenden Beifunde aus Buntmetall, würde ich persönlich dir ein Gerät empfehlen was mit höherer Arbeitsfrequenz läuft. Was mir z.B. aus dem Stehgreif dazu einfällt wäre z.B ein Tesoro Vaquero Germania, oder den kleineren Cibola SE (wenn möglich mit der Rundspule)
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Markus
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« Antworten #2 am: 20. April 2011, 07:51:56 »

Huhu Uwe!

Mein Ratschlag (wie immer): gebrauchten Whites MXT  zwinker
Tesoro-Geräte sind für Einsteiger aber auch sehr gut geeignet!
Ne Anzeige ist zwar nett, irgendwie aber auch Spielerei - der Ton macht die Musik.. zwinker

Aber den schnellen Erfolg solltest Du Dir abschminken - vor allem wenn Du an einer Römerstraße nach ner Mansio oder Mutatio suchst.
Führungsringe von Granaten werden im Raum Mettmann Deine besten Freunde werden!  Big grinsing

Gruß
Markus

P.S. In und um Mettmann wird es bestimmt einige römische Hinterlassenschaften geben (wie überall im Rheinland) - aber ob die jetzt direkt was mit dem Stadtnamen zu tuen haben....ich denke nicht....
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Reiner
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« Antworten #3 am: 20. April 2011, 10:11:34 »

Für die reine Münzsuche (speziell ältere-kleine silberne), und die nicht wegbleibenden Beifunde aus Buntmetall, würde ich persönlich dir ein Gerät empfehlen was mit höherer Arbeitsfrequenz läuft. Was mir z.B. aus dem Stehgreif dazu einfällt wäre z.B ein Tesoro Vaquero Germania, oder den kleineren Cibola SE (wenn möglich mit der Rundspule)

Eine hohe Frequenz bringt bei der gezielten Suche nach Bronze/Silber eher Nachteile mit sich.
Silber und Buntmetall, oder auch andere Objekte im "hohen" Leitwertbereich schlagen auf niedrige Frequenzen deutlich besser an.
Du hast doch einen DFX, probiers mal aus. Einmal im Einzelfrequenzmodus 3Khz, dann bei 15Khz.
Da sind durchaus mehrere Zentimeter Unterschied drin.

Die hohe Frequenz ist nur für die Suche nach Gold, oder den dünnen mittelalterlichen Silberlingen gut.
Als Nachteil hat man dann mit der gesteigerten Empfindlichkeit auf Eisenkrümel (Unruhe) und Alufolie zu kämpfen.
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hargo
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« Antworten #4 am: 20. April 2011, 12:03:52 »

Ein alter Römerweg bei Mettmann und der Wunsch nach schnellem Erfolg? mhh grübel
Dann bleib mal bei einem möglichst einfachen Gerät wie dem Cibola und an der Oberfläche.
Spätestens nach dem 25sten, sinnlos ausgebuddelten, verrosteten Eisenstück ist nämlich Schluss mit lustig.

mfg
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Söndli
Gast
« Antworten #5 am: 20. April 2011, 17:55:10 »

der schnell Erfolg haben will 

Grüßle Uwe winke winke

Na wenn Du Dir das mal nicht zu einfach vorstellst Ein Auge drauf werfen

Trotzdem alles Gute für Deine Vorhaben Frieden?

Grüßle vom Söndli
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Storkianer
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Siehe, und Du wirst finden!


« Antworten #6 am: 20. April 2011, 21:04:31 »

Na Gott sei Dank möchte er nicht im Wald Sondeln, an Römerwegen scheint es ja einfach so erlaubt zu sein. Boooa
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hargo
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« Antworten #7 am: 20. April 2011, 22:22:00 »

siehe Eintrag vom 1.2.2009

http://www.schatzsucher.de/Foren/archive/index.php?t-47225.html

mfg
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Söndli
Gast
« Antworten #8 am: 20. April 2011, 22:25:10 »

@storkianer
wieso sollte "es einfach so" erlaubt sein?
Weis doch jeder das er eine NFG braucht prost
Nur ob er sie hat???? Unschuldig

Nix für ungut winke winke

Grüßle vom Söndli
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mutatiomansio
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Hallo, hier ist Uwe!


« Antworten #9 am: 22. April 2011, 23:58:01 »

Danke Leute für die Tipps. Eine Genehmigung muss ich natürlich haben, ich weiß auch schon wo ich sie beantragen muss nur gibt es schlechtes Kartenmaterial für diese Zwecke, wird was ziemlich selbstgestricktes werden, da ich die Route einzeichnen muss, macht aber bestimmt Spaß. Ich habe übrigens eine Menge Geduld und werde nicht nach dem 25. Mal aufgeben!! winke winke
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hargo
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« Antworten #10 am: 23. April 2011, 01:13:04 »

Du wirst es bestimmt schaffen.
Viel Glück!

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Söndli
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« Antworten #11 am: 23. April 2011, 13:18:37 »

Hallöle Uwe winke winke

wieso schlechtes Kartenmaterial  mhh grübel

Hast Du noch uralte Karten???
Sonst setze diese Daten doch auf modernes Kartenmaterial um.
Tm online ist ganz gut für solche Vorhaben zwinker

Grüßle

Ing
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Zierfisch
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« Antworten #12 am: 23. April 2011, 21:13:52 »

servus Uwe

Kommt darauf an was du ausgeben willst???
Ich finde den teknetics G 2 vom Preis/Leistungsverhältniss momentan das Beste auf dem Markt !!!

Kannst dir bei Youtube Testberichte ansehen .

LG Andy
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LITHOS
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« Antworten #13 am: 23. April 2011, 21:23:39 »

Ich finde den teknetics G 2 vom Preis/Leistungsverhältniss momentan das Beste auf dem Markt !!!
Hi!
Hab grad das Pendant von Fisher und bin ebenfalls sehr zufrieden. War eigentlich für min Fru gedacht Unschuldig
Grüße!

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Söndli
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« Antworten #14 am: 23. April 2011, 21:29:47 »

Na dann werde wir mal sehen was Dabi auskommt Frieden?

LG
Ingo
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eldo6000
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« Antworten #15 am: 14. Mai 2011, 01:12:27 »

Eine hohe Frequenz bringt bei der gezielten Suche nach Bronze/Silber eher Nachteile mit sich.

hi

nein, das ist so nicht richtig, und eh nicht richtig formuliert  It's cool man
wir reden hier eher von funden bestehend aus kleinteilen, also zb römischer denar.

niedrige suchfrequenz erreicht bei größeren metallobjekten wesentlich größere tiefen.

bei kleinteilen wie zb ein 10 cent stück sollte die suchtiefe im disc modus nicht großartig unterschiedlich sein, egal ob niedrig oder hochfrequenz.
allerdings verursachen geräte mit niedrigerer frequenz mehr fehlsignale (eisen positiv)
und, was ist eigentlich höhere frequenz? also ich glaube zb der white6000 arbeitet mit wesentlich mehr KHz als 20!!, vielleicht sogar mehr als 100 !!  irre (hab leider keine anleitung parat wo ich dies jetzt auf die schnelle nachlesen kann, i-net gibt auch nix her)
dafür ists dem auch egal ob eine münze waagerecht oder senkrecht liegt, egal ob suchtiefe oder leitwert  It's cool man
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mutatiomansio
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Hallo, hier ist Uwe!


« Antworten #16 am: 14. Mai 2011, 04:55:40 »

Ihr seid ja echt prima, mit dem Kartenwerk meine ich es so, auf den neuen Karten sind alte Wege nicht mehr eingezeichnet.Zum Beispiel die strata coloniensis findet man nicht eingezeichnet, muss man mühsam übertragen und sich aus diversen Berichten zusammensuchen. Aber das macht ja den Reiz aus!
Hab jetzt erst mal Bürgeranträge formuliert, mir ist nämlich aufgefallen, das geschichtsträchtige Namen einfach in unsere Stadt fehlen. Wer sich dafür interessiert, dem erzähl ich gerne mehr dazu!
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« Antworten #17 am: 02. August 2011, 00:22:29 »

also "Strata Coloniensis" hört sich für nen kölsche Jung sehr interessant an. grins Wohne zur Zeit zwar näher an Bonn (St. Augustin) aber was sind schon ein paar km mit dem Pkw. Wie es sich für einen Neuling gehört, ackere mich momentan auch eher durch die Theorie (Internet & Bücher) und hab am Mittwoch einen Termin in der Außenstelle Overath bezgl. Genehmigung, aber alles andere ist startbereit. Freue mich schon darauf, die ein oder andere Winzigkeit unserer Geschichte wieder ans Tageslicht zu befördern  It's cool man

Gruß aus dem Rheinland
René
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Söndli
Gast
« Antworten #18 am: 03. August 2011, 02:00:31 »

hab am Mittwoch einen Termin in der Außenstelle Overath bezgl. GenehmigungGruß aus dem Rheinland
René

Hallo René winke winke

und wie ist es geleufen bei der werten Frau M.?
Schön das Du den richtigen Weg gehen willst Super
Komme auch aus Deiner Ecke (ja fast), Lohmar ist mein Standort aber in Krahwinkel oben auf`m Hügel narr

Grüßle
Ingo
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