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Umfrage
Frage: Welches Grabgerät benutzt Ihr bevorzugt?
Klapp-/Spaten - 37 (61.7%)
Hacke/"Pickel" - 6 (10%)
Gartenschäufelchen/-harke - 5 (8.3%)
je nachdem... - 12 (20%)
Stimmen insgesamt: 57

Seiten: [1]
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Autor Thema: Spaten oder Hacke?  (Gelesen 928 mal)
sludsen
Graf
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corvus corax


« am: 09. Februar 2011, 18:21:35 »

Hiho!
Habe unlängst auf youtube verschiedene Videos von/über Sondengänger gesehen.
Mir ist aufgefallen, dass bei weitem nicht jeder mit nem Spaten oder Klappspaten unterwegs ist. Faszinierend fand ich ein Art Hacke/"Pickel" die locker mit einer Hand geschwungen werden kann, gut gräbt und überdies sehr bequem am Gürtel eingehakt werden kann und somit beim Gehen nicht belastet.

Da ich mich entschieden habe, mich von meinem wackeligen, 15 Jahre alten 2-teiligen Camperklappspaten zu trennen bin ich grad etwas unschlüssig, was ich mir zulegen soll: einen sog. Damenspaten, wie mir der Sax empfohlen hat, oder vll so 'ne Hacke, die mich besonders mit der guten Verstaumöglichkeit und der scheinbar einfachen Handhabung anspricht.
Daher hätte ich gern in der Umfrage gewusst, womit Ihr so unterwegs seid und wer möchte, kann ja mal nen kleinen "Erfahrungsbericht" über sein bevorzugtes Grabgerät schreiben.
Mich würde zB interessieren, welches Grabgerät schonender für einen möglichen Fund ist...

Gruß
Sludsen
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Zitat
Etwas Bornierteres als den Zeitgeist gibt es nicht. Wer nur die Gegenwart kennt, muss verblöden.
mc.leahcim
König
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Lach ich.. oder was?


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« Antworten #1 am: 09. Februar 2011, 19:00:16 »

Hallo sludsen,
da ich Rückenprobleme habe (Bandscheibe) hab ich mich für einen Eispickel entschieden. In meinem Fall mit einem 90 cm Stiel. So brauch ich mich nicht ganz so tief bücken. Der Eispickel ist sehr robust und man kann auch in harter Erde buddeln. Dazu kommt noch die spitze Seite die auch in steinigem Boden recht gut schafft. Die Hebelkraft ist auch enorm (logisch 90 cm) Man kann auch mal Wurzeln kappen. Andersherum wird ein Gehstock draus und ich kann mir der Spitze am Handgriff bei Steigungen auch schon mal einstechen und so den Pickel gut als Stütze nutzen. Wird es noch steiler kann man diesen Eispickel auch als "Erdpickel" nutzen und sich nach oben ziehen. Die Grabtechnik muss man üben. Ein Detektor mit gutem pinpointing ist gut damit man beim hacken nicht den Fund trifft. Ich hacke also in die Erde und ziehe eigendlich die Erde weg. Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit meinem Eispickel. Ich will aber auch den Nachteil "meines" Werkzeugs nicht verschweigen. 90 cm sind recht lang wenn ich die Hacke am Gürtel habe. Ich stolpere schon mal beim laufen über den Stiel.  Unschuldig  Schäm

Afangs habe ich mit einem Mauerhammer gebuddelt. Dann Spaten, den ich geschultert hatte. Da konnte ich aber nicht rauchen. Keine Hand frei. It's cool man narr
Gekauft hab ich in der E-Bucht aus Österreich. 26 € incl. Porto. Ich hab sie seit 3 Jahren und erst einmal die "Grabseite" nachgeschärft. Keine Ermüdungserscheinungen beim Marerial. Er wird mich überleben.  zum Heulen narr

Gruß

Michael
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Gum biodh ràth le do thurus. = Möge deine Suche erfolgreich sein (Keltisch/Gälisch)
Cipur
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« Antworten #2 am: 09. Februar 2011, 21:42:57 »

Grabe auch mit nem Eispickel! =))
Ist allerdings nur 50cm lang.. der ist für mich praktischer, da er im Rucksack passt und sich auch gut an der Hose hängend tragen lässt.
Super Werkzeug!  Super
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Gut Fund an Alle!!! =)))
Tincca
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« Antworten #3 am: 11. Februar 2011, 15:31:40 »

Hi. Im Wald gibts meiner Meinung nix besseres wie nen Pickel. Hab mir nen Us-Pickel für 11 Euro incl. Versand geholt. Ultra robust des Teil.
Für Wiesen und Äcker ist ein Spaten besser.

Gruß Tincca
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tonsteinescherben
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« Antworten #4 am: 16. Februar 2011, 21:03:50 »

Hi,

ich hab immer einen kleinen Spaten dabei,
hätte Angst mit einer Hacke das Fundstück
zu beschädigen.

Gruß tonsteinescherben
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baer
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« Antworten #5 am: 17. Februar 2011, 14:39:23 »

Hi,

Kommt drauf an wo und was du suchst und wie gut du mit deiner Sonde Pinpointen kannst.

Am "Fundschonensten" ist es wenn du die genaue Lage des Fundes kennst, also entweder guter Detektor und Erfahrung oder externer Pinpointer, und dann immer neben dem Signal anfangen zu graben.

Ich würde (wenn ich dort suchen würde  Ich Engel) folgendes benutzen:

Wald:  Eispickel oder Black Ada Invader (macht kleine Löcher und ist sehr scharf).
Wiese: Invader

Auf dem Acker benutze ich den Invader oder einen Minispaten, je nach Wetter, Lust und Laune.

Macht natürlich keinen Sinn wenn du Stahlhelme, Benzinkanister oder Panzer ausgraben willst, dann Spaten oder Bagger.   zwinker

Viel Erfolg.  grins
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Gruss baer
insurgent
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Mitglied der Detektorengruppe SH


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« Antworten #6 am: 18. Februar 2011, 12:04:07 »

Nur Spaten  Super

Da ich nur auf Äckern oder Wiesen suche ist es die beste Wahl. Gerade Wiese, schön 4 X mit dem Spaten in den Boden, umklappen und Fund entnehmen und zurückklappen----Loch ist zu  zwinker
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Meine Bodenfunde werden gemeldet
Hase
Erzherzog
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« Antworten #7 am: 18. Februar 2011, 14:14:15 »

Ganz normaler Damenspaten, alles andere ist nix für den Rücken (2 Bandscheibenvorfälle).  Big grinsing
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Auf Erden herrscht die Liebe, im Himmel die Gnade, und nur in der Hölle gibt es Gerechtigkeit.
(Anaklet II.)
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