Zuerst einmal ist ein Lufttest eine Luftnummer,da fast alle Detektoren Objekte weitaus tiefer im Boden orten als in der Luft;auch der F2.
Wenn Du zuviel Kleineisenschrott kriegst,dann dreh den Disc höher bis Nägel,Splitter etc. nicht mehr angezeigt werden.Das wirkt sich bei allen Fisher-Geräten nur unwesentlich auf die Suchtiefe aus.Tiefere Objekte bzw. eine Ansammlung von Objekten in Tiefe dürften im Pinpointmodus ein schwaches Signal geben,welches sich über eine größere Fläche erstreckt.Auch werden tiefere Targets für gewöhnlich als Buntmetall identifiziert.Da kann ein Patronenhülsensignal auch schonmal zum Stahlhelm in 1m Tiefe werden.Jedenfalls ist das bei den Sonden der CZ-Serie so,mit denen ich arbeite (CZ-6).
Der Gemini 3 ist für die Suche nach Großobjekten in Tiefe gedacht,die mit Allroundsonden nicht mehr erreichbar sind.Und das Bergen in 4-6m Tiefe kann auf die Dauer sehr anstrengend sein.

Natürlich zeigt er auch Waschschüsseln in 50cm an,aber keine Kleinteile wie Koppelschlösser oder Abzeichen.Deshalb sollte das Zielgebiet zuvor ordentlich bereinigt werden.
Ich verfüge über den Gemini 3 und er ist am besten für eine gezielte Suche geeignet,zB.nach Flugzeugmotoren und dergleichen.
Der F2 ist zwar ein Anfängergerät,aber ein gutes.Und da ist auf jeden Fall mit der großen Spule mehr drinn,als 30-40cm.
Gruß, Erdspiegel