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Autor Thema: Welche Sonde ist die richtige für tiefe Metallobjekte?  (Gelesen 872 mal)
MuMpeLchen
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« am: 30. Oktober 2010, 10:43:17 »

Hallo erstmal!

Ich bin per Google auf dieses Forum hier aufmerksam geworden weil ich auf der Suche nach einer neuen Sonde bin. Bisher war ich immer mit einem Fisher F2 unterwegs mit ovaler Spule.

Nun ist es so das ich eine 6pf Kanonenkugel z.B. gerade so aus freiluft 30-40cm bekomme und um die zu finden muss ich auch jedes kleinste Schrottobject mit ausgraben. Nun hab ich eh in Planung mir eine Tiefensonde zu kaufen wie z.B. den Fisher Gemini 3 die Frage ist hier allerdings ob dieser auf diese Kugeln ansprechen würde oder ob Sie einfach noch zu klein ist.

Ich muss dazu sagen das ich auch gerne mal ne Runde durch WK2 gebiete drehe dafür sollte Sie also auch richtig ordentlich Tiefenleistung haben da die interessanten Funde bei uns mindestens 1m oder tiefer liegen und ich nicht mehr nur die Oberfläche ankratzen möchte.

Gibt es evtl. andere Sonden in dem Preisrahmen die nicht so empfindlich auf kleinen Schrott sind?

Gruß

Andre
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Primus
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« Antworten #1 am: 31. Oktober 2010, 12:59:46 »


entweder ne grosse spule, sowas wie ne 15 zoll oder grösser -falls es die gibt für den f2- oder ein gerät mit niedriger suchfrequenz (3-5kHz) in kombination mit einer solchen spule wäre mein tipp. beispielsweise ein minelab musketeer advantage mit 15 zoll coiltek wot spule
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MuMpeLchen
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« Antworten #2 am: 05. November 2010, 21:25:34 »

Für den F2 hab ich die größte Spule dran ne Ovale in glaub 23x17cm ne größere gibts nicht und war auch schwer zu bekommen. Hab ich mir damals extra importiert dennoch ist z.B. bei ner 6 Pf an der Luft nach gut 35-40cm Schluss und ich bräuchte so 70-80cm und sollte halt nicht gleich jeden winzigen Metallsplitter finden.
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Erdspiegel
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« Antworten #3 am: 03. Dezember 2010, 13:06:24 »

Zuerst einmal ist ein Lufttest eine Luftnummer,da fast alle Detektoren Objekte weitaus tiefer im Boden orten als in der Luft;auch der F2.
Wenn Du zuviel Kleineisenschrott kriegst,dann dreh den Disc höher bis Nägel,Splitter etc. nicht mehr angezeigt werden.Das wirkt sich bei allen Fisher-Geräten nur unwesentlich auf die Suchtiefe aus.Tiefere Objekte bzw. eine Ansammlung von Objekten in Tiefe dürften im Pinpointmodus ein schwaches Signal geben,welches sich über eine größere Fläche erstreckt.Auch werden tiefere Targets für gewöhnlich als Buntmetall identifiziert.Da kann ein Patronenhülsensignal auch schonmal zum Stahlhelm in 1m Tiefe werden.Jedenfalls ist das bei den Sonden der CZ-Serie so,mit denen ich arbeite (CZ-6).

Der Gemini 3 ist für die Suche nach Großobjekten in Tiefe gedacht,die mit Allroundsonden nicht mehr erreichbar sind.Und das Bergen in 4-6m Tiefe kann auf die Dauer sehr anstrengend sein. narr
Natürlich zeigt er auch Waschschüsseln in 50cm an,aber keine Kleinteile wie Koppelschlösser oder Abzeichen.Deshalb sollte das Zielgebiet zuvor ordentlich bereinigt werden.
Ich verfüge über den Gemini 3 und er ist am besten für eine gezielte Suche geeignet,zB.nach Flugzeugmotoren und dergleichen.
Der F2 ist zwar ein Anfängergerät,aber ein gutes.Und da ist auf jeden Fall mit der großen Spule mehr drinn,als 30-40cm.

Gruß, Erdspiegel
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emiore
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Tesoro Vaquero || NFGler


« Antworten #4 am: 03. Dezember 2010, 13:13:19 »

Zuerst einmal ist ein Lufttest eine Luftnummer,da fast alle Detektoren Objekte weitaus tiefer im Boden orten als in der Luft
  mhh grübel

das musst du mir jetzt mal erklären...
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Erdspiegel
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« Antworten #5 am: 03. Dezember 2010, 13:31:51 »

Warum das so ist weiß ich nicht,es ist mir auch egal.
Jedenfalls beweist das die Praxis mit den Sonden,die ich habe und die Bekannte von mir haben.

Finde ich ein Hufeisen auf dem Feld in ca.40cm Tiefe,zeigt mir es die Sonde im Lufttest nur bei etwa 25 cm an. Nixweiss
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