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Autor Thema: Vom Acker verwiesen worden.  (Gelesen 4155 mal)
Pituli
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« Antworten #30 am: 05. Februar 2011, 20:19:30 »

@kelte

na denn holst Du ihn runter winke winke


@Casimir

FFOG §1 Betretungsrecht, § 5 Verbote und Sperren

Du meinst ja die Wege, da hast Du schon recht. Gilt aber nicht fürs Feld. Lies mal den § durch winke winke

liebe Grüße

Pituli
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casimir1
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« Antworten #31 am: 05. Februar 2011, 21:27:47 »

nen guten Abend Caddy  winke winke


das dachten wir zuerst auch,bis gewisse Leute den Bauern ansprachen und er selbst sagte" das es sein Wald währe" und wir Ihn nur die Pilze wegnehmen würden!!!!
Er wurde dann in seine Schranken gewiesen. naja, der Zaun steht immer noch aber er mußte Tore einbauen.

ACHTUNG: das was ich hier geschrieben hab entspricht der Warheit und ist ein Witz. Naja, bei uns im schönen Bayern gibts halt auch viele ...!!

Ich wünsch euch allen ein schönes Wochenende!

gruß, Wolfgang Big grinsing
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Caddy
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« Antworten #32 am: 05. Februar 2011, 22:47:10 »

nen guten Abend Caddy  winke winke


das dachten wir zuerst auch,bis gewisse Leute den Bauern ansprachen und er selbst sagte" das es sein Wald währe" und wir Ihn nur die Pilze wegnehmen würden!!!!
Er wurde dann in seine Schranken gewiesen. naja, der Zaun steht immer noch aber er mußte Tore einbauen.

ACHTUNG: das was ich hier geschrieben hab entspricht der Warheit und ist ein Witz. Naja, bei uns im schönen Bayern gibts halt auch viele ...!!

Ich wünsch euch allen ein schönes Wochenende!

gruß, Wolfgang Big grinsing

Das/die Tore waren schon vorher drinn Wolfgang. Es handelt sich da sicherlich um ein Gatter, um das Wild ausserhalb eines jungen Baumaufwuchses zu halten.
Das hat nichts mit den "bösen Pilzräubern" zu tun.
Frage mal bitte nochmal nach Wolfgang, bevor hier verbreitet wird, das Grundstückseigentümer ihren Wald einzäunen !! (Aber bitte nicht beim Nachbarn)

Caddy

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CptAhab
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« Antworten #33 am: 06. Februar 2011, 00:04:07 »

Hallo, ist Dir der Verusacherprinzip unbekannt!? NoGo Wäre ich ein Landwirt gewesen, würdest Du von mir weder NFG, GG, SG noch irgendeine G bekommen :belehr  :belehr:MfG

Welche Kosten, welche Genehmigung? Sorry, ich versteh´s nicht... belehr ich mal und werde konkret, was die Problematik betrifft.  mhh grübel
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The world is full of crashing bores. - Mozer
Tomcat
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« Antworten #34 am: 06. Februar 2011, 02:15:44 »


"Mich interessiert nicht, ob Du was dagegen hast, wenn ich das tu. Das ist mein Recht. Deswegen mach ich das."

... und dann wundern wir uns, warum Metallsuchsondengänger oft so nen üblen Ruf haben.

mfg
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« Letzte Änderung: 06. Februar 2011, 09:28:48 von Tomcat » Gespeichert

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« Antworten #35 am: 06. Februar 2011, 09:01:22 »

Also ganz im  Ernst , wenn man mir im Guten sagt : Verlasse bitte mein Grundstück, ich möchte das nicht .
Dann lass ich das , soviel Respekt vor fremdem Eigentum sollte man doch haben.
Wenn ich sowas schon nicht einhalten kann dann dann such ich auch nicht aus Interesse an der Geschichte...
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kelte68
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« Antworten #36 am: 06. Februar 2011, 13:23:28 »

@kelte

na denn holst Du ihn runter winke winke
[/quote
ist das dann kein hausfriedensbruch?
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« Antworten #37 am: 06. Februar 2011, 14:19:19 »

Hallo, ist Dir der Verusacherprinzip unbekannt!? NoGo Wäre ich ein Landwirt gewesen, würdest Du von mir weder NFG, GG, SG noch irgendeine G bekommen :belehr  :belehr:MfG

Da hast Du was falsch verstanden.

Verursacherprinzip bedeutet, wenn der Bauer z.B. eine Boiogasanlage bauen will ist er der Verursacher wenn ein bekanntes oder unbekanntes BD dabei vernichtet wird und so muß er für die Ausgrabung finanziell aufkommen.

Also auch unabhängig ob ein Feldbegeher dort was entdeckt hat, es schon bekannt ist oder bei den Bauarbeiten erst entdeckt wird.
Deshalb wird vor Bauarbeiten auch das Denkmalamt gefragt und manchmal auch eine Voruntersuchung gemacht.

Nicht wenn jemand über den Acker läufs und findes dabei ein BD, dafür muß keiner zahlen.
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Caddy
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« Antworten #38 am: 06. Februar 2011, 15:04:52 »

Da hast Du was falsch verstanden.

Verursacherprinzip bedeutet, wenn der Bauer z.B. eine Boiogasanlage bauen will ist er der Verursacher wenn ein bekanntes oder unbekanntes BD dabei vernichtet wird und so muß er für die Ausgrabung finanziell aufkommen.

Also auch unabhängig ob ein Feldbegeher dort was entdeckt hat, es schon bekannt ist oder bei den Bauarbeiten erst entdeckt wird.
Deshalb wird vor Bauarbeiten auch das Denkmalamt gefragt und manchmal auch eine Voruntersuchung gemacht.

Nicht wenn jemand über den Acker läufs und findes dabei ein BD, dafür muß keiner zahlen.

Moment Jochim, das musst Du mir genauer erklären.

Bleiben wir bei dem Beispiel: Der Bauer/Landwirt lässt eine Biogasanlage bauen. BDs sind auf dem Baugrundstück nicht bekannt. Wärend der Arbeiten wird aber ein solches entdeckt und auch gemeldet.
Der Bauer hat jetzt für die Ausgrabung finanziell aufzukommen ? Laut Schatzregal wird er aber nicht finanziell an den Funden beteiligt ?

 mhh grübel

Gruss Caddy
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« Antworten #39 am: 06. Februar 2011, 15:19:05 »

Hallo Caddy,

gratuliere, Du hast es auf den Punkt gebracht.

Viele Grüße

Walter
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« Antworten #40 am: 06. Februar 2011, 15:21:32 »

Moment Jochim, das musst Du mir genauer erklären.

Bleiben wir bei dem Beispiel: Der Bauer/Landwirt lässt eine Biogasanlage bauen. BDs sind auf dem Baugrundstück nicht bekannt. Wärend der Arbeiten wird aber ein solches entdeckt und auch gemeldet.
Der Bauer hat jetzt für die Ausgrabung finanziell aufzukommen ? Laut Schatzregal wird er aber nicht finanziell an den Funden beteiligt ?

 mhh grübel

Gruss Caddy

Wenn die Genehmigung ohne Auflage (d.h. das Denkmalamt hat eine Voruntersuchung für nicht nötig empfunden oder bei der Voruntersuchung ist man "scharf" am BD vorbeigeschrammt) durch ist und bei den Bauarbeiten wird ein BD entdeckt, muß das Amt i.d.R. alleine für die Kosten aufkommen.
Können natürlich das ganze schnell unter Schutz stellen und der Bauer darf nicht weiterarbeiten. Meist einigt man sich auf "Anteilige" Kosten, sprich, der Bauer zahlt einen kleinen Teil der Ausgrabung.

Teuer wird es wenn der Bauer beim Bauen das BD sieht, es nicht meldet und weiterarbeitet. Wenn der dumme Zufall es will und es schaut doch ein Archäologe etc. vorbei und sieht es muß der Bauer event. das BV stilllegen und die Kosten für die Wiederherstellung etc des BD + Srtafe zahlen.

Das mit dem Schatzregal ist Ländersache und nicht so einfach zu beantworten.
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« Antworten #41 am: 06. Februar 2011, 17:43:02 »

Also hier in Bayern kann beides passieren.
Je nachdem wie du dich mit dem Amt stellst  prost
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fleischsalat
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« Antworten #42 am: 06. Februar 2011, 19:53:44 »

Laut Schatzregal wird er aber nicht finanziell an den Funden beteiligt ?


An den Scherben, oder an der Holzkohle? Vielleicht auch am gebrannten Lehm... .
Mal im Ernst: Was glaubt Ihr eigentlich, was bei Grabungen zu 99% gefunden wird (So im Befund überhaupt etwas ist)?
Glaubt mir- Münzschätze oder kostbare Fibeln sind da die absolute Ausnahme.
Von daher macht das Schatzregal in diesem Falle den Kohl auch nicht mehr fett.
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Caddy
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« Antworten #43 am: 06. Februar 2011, 20:42:44 »

An den Scherben, oder an der Holzkohle? Vielleicht auch am gebrannten Lehm... .
Mal im Ernst: Was glaubt Ihr eigentlich, was bei Grabungen zu 99% gefunden wird (So im Befund überhaupt etwas ist)?
Glaubt mir- Münzschätze oder kostbare Fibeln sind da die absolute Ausnahme.
Von daher macht das Schatzregal in diesem Falle den Kohl auch nicht mehr fett.

Ähmm... Du hast da meinen Beitrag zerrissen und aus dem Zusammenhang gebracht !
Mir gings da um den Landwirt!!!

Allerdings macht Dein Beitrag den Kohl jetzt richtig fett ....

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fleischsalat
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« Antworten #44 am: 06. Februar 2011, 21:38:47 »

Gemeint war, dass lt. Deiner Aussage der Landwirt nicht an den Funden beteilgt wird, da durch ein Schatzregal die Funde ans Land fallen.
Dazu meine Frage, ob sich die Allgemeinheit überhaupt bewusst wird, was bei einer Grabung so alles gefunden wird. Von daher m.E. nicht aus dem Zusammenhang gerissen.
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« Antworten #45 am: 06. Februar 2011, 21:46:52 »

Hallo Caddy,

gratuliere, Du hast es auf den Punkt gebracht.

Viele Grüße

Walter

Er hatte eine Frage Unschuldig
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schauan
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« Antworten #46 am: 07. Februar 2011, 15:24:41 »

nun stelle man sich aber vor
der bauer möchte seinen grund mit etwas lukrativen bebauen in naher zukunft windrad oder biogasanlage
jetzt kommt einer daher der auf dem acker rumsucht und findet sagen wir mal ein reihengräberfeld
anstelle die guten sachen seiner vitrine zuzuführen rennt der gute mann getrieben von aufrechter bürokratischer gesinnung  zum amt meldet das und dann kommt so ein kasper daher und ernennt das areal zum bodendenkmal
dann hat der bauer doch mit kuhmist gehandelt
passsiert ihm das nun auf dem nächsten feld wo er nun seine anlage plant und er sieht wieder so einen kollegen
ja dann wird er eben so reagieren
und wenn er dann freche antworten kriegt haut er vielleicht dem geschichtsinteressiertem seine hacke um den schädel....
vielleicht sollten die renner zum amt die jeden furz melden auch mal bedenken was sie den grundstückeigentümern damit antun und welche lawinen sie teilweise lostrampeln.in bayern gibts so einen mann vom amt der sich am denkmalschutz aufgeilt.dort werden teilweise beim abriss alter stadel grabungen durchgeführt die dann der besitzer des grundstückes zahlen soll...
also mir als bauer wäre ein sucher der buddelt sich an den plünen freut leiber als einer der als schliemann 2 in die geschichte eingehen will...und mir dann mein grundstück verbrennt.
man denke auch mal von sicht des schollenbesitzers.und nicht immer artig treu anch deutscher michl sitte.
wäre ich abuer würde ich jeden der da rumsucht fargen ob er sein zeug meldet und wenn der sagt ja würde ich ihn schnell davon jagen..
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« Antworten #47 am: 07. Februar 2011, 15:30:58 »

nun stelle man sich aber vor
der bauer möchte seinen grund mit etwas lukrativen bebauen in naher zukunft windrad oder biogasanlage
jetzt kommt einer daher der auf dem acker rumsucht und findet sagen wir mal ein reihengräberfeld
anstelle die guten sachen seiner vitrine zuzuführen rennt der gute mann getrieben von aufrechter bürokratischer gesinnung  zum amt meldet das und dann kommt so ein kasper daher und ernennt das areal zum bodendenkmal
dann hat der bauer doch mit kuhmist gehandelt
passsiert ihm das nun auf dem nächsten feld wo er nun seine anlage plant und er sieht wieder so einen kollegen
ja dann wird er eben so reagieren
und wenn er dann freche antworten kriegt haut er vielleicht dem geschichtsinteressiertem seine hacke um den schädel....
vielleicht sollten die renner zum amt die jeden furz melden auch mal bedenken was sie den grundstückeigentümern damit antun und welche lawinen sie teilweise lostrampeln.in bayern gibts so einen mann vom amt der sich am denkmalschutz aufgeilt.dort werden teilweise beim abriss alter stadel grabungen durchgeführt die dann der besitzer des grundstückes zahlen soll...
also mir als bauer wäre ein sucher der buddelt sich an den plünen freut leiber als einer der als schliemann 2 in die geschichte eingehen will...und mir dann mein grundstück verbrennt.
man denke auch mal von sicht des schollenbesitzers.und nicht immer artig treu anch deutscher michl sitte.
wäre ich abuer würde ich jeden der da rumsucht fargen ob er sein zeug meldet und wenn der sagt ja würde ich ihn schnell davon jagen..

Humbug NoGo

Ob der Sucher, der Bauer etc das BD findet oder nicht, vor Baubeginn wird es sowieso überprüft und wenn gebaut wird ohne Bescheid zu sagen wird es richtig teuer.

Das wissen die Bauern auch  Bäääh
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« Antworten #48 am: 07. Februar 2011, 15:40:41 »

das wäre mir aber neu das da vor jedem baubeginn auf flächen die kein bodendenkmal sind ein archäologe antanzt.wer soll denn das koordinieren oder festsetzen.da muß ich den bauern der bei uns grade ein bioanlage pflanzt mal fragen und das in der nähe von diesem römerkastell ob da einer angetanzt ist.das wage ich doch zu bezweifeln.
dann müsste ja auch jeder hausbau vorher geprüft werden.
das glaube ich doch eher nicht
aber wie gesagt ich hab keine äcker daher ist mir das wurscht
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andreasluecke
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« Antworten #49 am: 07. Februar 2011, 15:58:45 »

Insurgent hat geschrieben, es wir geprüft, bevor gebaut wird. Nicht, dass überall einer antanzt.

Es wird geprüft, ob Verdachtsmomente vorliegen, evtl. Funde von dort bekannt sind, etc.
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schauan
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« Antworten #50 am: 07. Februar 2011, 16:20:49 »

wie soll das denn geprüft werden
weil ein grundstück in der nähe eines bodendenkmales liegt?wird ein luftbild gemacht der boden vorhert mit georadar abgetastet.ist doch bei der vielzahl legaler bauvorhaben gar nicht möglich.ich denke aber wenn jemand daher kommt und stolz vermeldet ich habe ein reihengräberfeld entdeckt dann ändert sich eher was.
nicht das dies augegraben würde...wir wissen ja im boden ist alles am besten aufgehoben-HAHA.auf jahrzehnte hinaus...und in der zeit hat der besitzer ein komplett entwertetes grundstück und darf evt sogar noch für die buddelei bezahlen wenn doch gegraben wird...und liegt das areal in bundesländern mit schatzregal und die graben  dann goldfibeln und goldgriffspathae für hundertausende von mark aus wie damals in Lauchheim,dann hat er besitzer des areals ausser evt kosten und dem aha effekt davon gar NIX
dann ist mir doch einer der sich das zeug abstaubt lieber.
erstens habe ich keine kosten und keine sperrung als bodendenkmal was meinen grund für etwaige bebauung wertlos macht
zweitens
ist es eh egal denn von den sächelchen krieg ich ja auch vom staat nix
zudem wird ja eh fast nichts in museen gezeigt.ich denke an manching das ist ja arm was die ausstellen während in münchen die arsenale platzen...
ich denke hier mal gar nicht romantsich geschichtsversessen verklärt sondern ganz rational aus sicht des eigentümers eines areals.
was bin ich froh das ich kein rammel-BAUER- mit einer menge von feldern bin
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Daniel
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« Antworten #51 am: 07. Februar 2011, 17:46:32 »

wird ein luftbild gemacht der boden vorhert mit georadar abgetastet.ist doch bei der vielzahl legaler bauvorhaben gar nicht möglich.
Täusch Dich da mal nicht.
Zumindest in BW sind sie schon ganz kräftig dran,
alles per 3D-Laserscan großflächig zu vermessen und zu digitalisieren. belehr
Warum soll es dann nicht auch anderswo schon soweit sein?
Zumindest ich war reichlich erstaunt als
ich das erste Mal diese Bilder gesehen habe.
Man traut sich ja kaum noch aus dem Haus. narr
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Spalttabletten, meine Dame, sind bekömmlich und gesund. Doch verwirrend ist ihr Name, denn sie gehören in den Mund.
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« Antworten #52 am: 07. Februar 2011, 18:05:11 »

das wäre mir aber neu das da vor jedem baubeginn auf flächen die kein bodendenkmal sind ein archäologe antanzt.wer soll denn das koordinieren oder festsetzen.da muß ich den bauern der bei uns grade ein bioanlage pflanzt mal fragen und das in der nähe von diesem römerkastell ob da einer angetanzt ist.das wage ich doch zu bezweifeln.
dann müsste ja auch jeder hausbau vorher geprüft werden.
das glaube ich doch eher nicht
aber wie gesagt ich hab keine äcker daher ist mir das wurscht

Schon mal was von einem Bauantrag gehört???

Der wird den verschiedenen Behörden vorgelegt und dazu gehören auch die Archäologen. Die prüfen erstmal aufgrund der Datenlage (Fundmeldungen etc) dann auf Verdachtsflächen (Spornlage etc.) und ggf durch eine Voruntersuchung (mal 1,2,3 Suchschnitte mit dem Bagger gemacht) und danach wird entschieden ob eine Hauptuntersuchung gemacht wird oder es keine Bedenken gibt. Es entbindet den Bauherrn aber nicht ein BD zu melden wenn es auftaucht.

Machen auch die meisten zwinker denn vielen ist die Geschichte nicht so egal wie Du meinst Bäääh
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« Antworten #53 am: 07. Februar 2011, 18:55:29 »

hallo
Daniel schau an so rigoros gehen die zu werke.naja es wird sich lohnen denn ihre ausgrabungen zahlen dann ja die häuslebauer.oder man verbietet ihnen ganz einfach zu bauen.denn der boden ist doch der beste erhalter heißt es doch.
nun dann habe ich ja teilweise recht.wenn gemeldete funde in die betrachtung einbezogen werden,bedeuted dies wenn ich einen acker habe oder ein feld den ein sucher begeht und der da was bedeutendes findet,-dies meldet-mich bei kommenden bauvorhaben gewaltig in die bredoulie bringen kann.
also sollte man den bauern der dann jemanden vom acker jagt schon verstehen können.geschichte schön und gut jedoch leben wir heute und das tägliche leben heute ist für mich da schon der entscheidendere faktor.und wenn deine milcherzeugung nichts mehr bringt kann der bau einer biogasanlage der letzte strohhalm sein um den betrieb zu erhalten.kommt dann sowas ist das mehr denn bitter.
interessant finde ich auch daß ein amt über flächen die ihnen nicht gehören genehmigungen verteilen.das ist das gleiche wie mit der jagd.da wird auf deinen wieseen rumgeknallt ob zu willst oder nicht.gut man weiß die rechte einer kleinen wurst in dem lande sind nicht so groß.
das sollte sich in bauers kreisen nicht rumsprechen vielleicht sollte man als abuer immer einen landrat als freund haben...wer weiß.
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« Antworten #54 am: 07. Februar 2011, 20:15:35 »

..............
 wie mit der jagd.da wird auf deinen wieseen rumgeknallt ob zu willst oder nicht.gut man weiß die rechte einer kleinen wurst in dem lande sind nicht so groß.
................

Das ist auch Humbug. NoGo

Das Jagdrecht ist an den Grund und Boden gebunden, wenn Du nicht willst geht es auch nicht.

Ist eine der wenigen Erungenschaften der 1848 er Revolution  It's cool man

Was schreibst Du hier zusammen  NoGo
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schauan
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« Antworten #55 am: 07. Februar 2011, 23:44:38 »

hallo
da widerspreche ich dir und sehr UNGERN.aber auch nur weil ich vor drei tagen im fernsehen eienen beitrag sah in dem sich ein wiesenbesitzer gerichtlich mit einem jagdverband auseinandergesetzt hat.er wollte das jäger seinen grund nicht betreten dürfen und weil er vegetarier ist wollte er auch die jagd verboten wissen auf seinem grund und boden
er hat den prozess verloren.nur deswegen habe ich es erwähnt.auch ich war völlig baff daß man hinnehmen muß das jäger auf deiner wiese deine eigene katze abknallen und dies noch gesetzlich genehmigt ist.in dem bericht wurden auch solch nette menschen gezeigt die jede katze ERLEGEN.
ich will keine greul gegen jäger nähren.aber wie überall gibt es widerliche menschen darunter.und dazu gehört jener welcher einem 5 jährigen kind sein liebstes eben ihre katze abknallte.und die zweite meinte er wird er auch noch erlegen.
wäre es meine käms nicht soweit
aber ich schweife ab als katzenliebhaber
daher nur der hinweis auf die sendung da irrst du-LEIDER
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357 Mad Dog
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« Antworten #56 am: 08. Februar 2011, 00:13:10 »

Ok und alle worden VOM ACKER VERWIESEN?!     Frieden?  Frieden? Frieden?       Alarm !!!
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Caddy
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« Antworten #57 am: 08. Februar 2011, 00:23:49 »

hallo
da widerspreche ich dir und sehr UNGERN.aber auch nur weil ich vor drei tagen im fernsehen eienen beitrag sah in dem sich ein wiesenbesitzer gerichtlich mit einem jagdverband auseinandergesetzt hat.er wollte das jäger seinen grund nicht betreten dürfen und weil er vegetarier ist wollte er auch die jagd verboten wissen auf seinem grund und boden
er hat den prozess verloren.nur deswegen habe ich es erwähnt.auch ich war völlig baff daß man hinnehmen muß das jäger auf deiner wiese deine eigene katze abknallen und dies noch gesetzlich genehmigt ist.in dem bericht wurden auch solch nette menschen gezeigt die jede katze ERLEGEN.
ich will keine greul gegen jäger nähren.aber wie überall gibt es widerliche menschen darunter.und dazu gehört jener welcher einem 5 jährigen kind sein liebstes eben ihre katze abknallte.und die zweite meinte er wird er auch noch erlegen.
wäre es meine käms nicht soweit
aber ich schweife ab als katzenliebhaber
daher nur der hinweis auf die sendung da irrst du-LEIDER

Was ??  mhh grübel Wo bist Du denn jetzt angekommen ?  irre Jetzt verstehe ich die Themenüberschrift aber besser ...
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« Antworten #58 am: 08. Februar 2011, 09:40:33 »

hallo
da widerspreche ich dir und sehr UNGERN...............................

.........................daher nur der hinweis auf die sendung da irrst du-LEIDER

OK, gebe ich zu Frieden?

Jagdrecht ist wie ich richtig gesagt habe an das Grundeigentum gebunden, aber man wird zwangsverpflichtet einer Jagdgenossenschaft beizutreten und die vergibt die Jagdrechte.

Hast recht gehabt prost
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schauan
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« Antworten #59 am: 08. Februar 2011, 13:12:24 »

hallo
reiner zufall ohne den beitarg im flimmerkasten hätte ich das nicht gewusst.in der tat ist der beitrag etwas ausgeufert.war doch intressant zu lesen wie teilweise schon die böden gerastert werden.
mfg
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