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Autor Thema: Tiefensuchspule für GMP II /Erfahrungsberichte wären nett  (Gelesen 775 mal)
Söndli
Gast
« am: 13. September 2010, 20:07:16 »

Hallöle @ all,

seit nun fast 2 Jahren bin ich mit dem GMP II unterwegs und habe bisher gute Erfahrungen damit gemacht.

Derzeit überlege ich mir eine Tiefensuchspule anzuschaffen um einfach noch einige Zentimeter tiefer zu kommen Unschuldig

Daher mal eine allgemeine Anfrage an die Leute die damit schon Erfahrung haben egal ob positiv oder negativ.

In wieweit bringt eine solche Spule ein plus an Suchtiefe?
Wie verändert sich das Pointen bei Objekten? (zentriert oder abweichend von der Mitte)
Bleibt die Kleinteilepräzision erhalten oder schwindet diese? (Gehen Follis oder Kleinmünzen verloren)

Habe 2 im Auge und hoffe Ihr könnt so einiges erzählen dazu prost
XP Tiefensuchspule 30x36cm Doppel-D 18kHz
45 x 38 cm High Energy Tiefensuchspule 18kHz

na dann mal los mit den Infos.................. zwinker
Vielen Dank vorab für Eure Mühe Super
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nobody
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« Antworten #1 am: 13. September 2010, 20:54:06 »

Hallo Söndli,
ich hatte die 30x36cm für den GMP und die 45x38cm für den Gmaxx.
Vom handling her würde ich die 30x36 empfehlen, da die 45x38 nur für
spezielle Aufgaben zu benutzen ist. Mit der 30x36 kann man auch sehr gut
neue Gebiete testen.
Mit der Tiefe ist das allerdings so eine Sache. Das ist ganz stark vom
Fundobjekt und dem Schrottanteil im Boden abhängig.
Wenn du weißt was du suchst und es ist größer als ein 2 Euro Stück
bekommst du eine bessere Tiefe als mit der normalen Spule.
Normale dünne Münzen mit 15mm Durchmesser liegen etwa gleich.
Wenn der Boden stark mineralisiert oder verschrottet ist, bekommst du eine
schlechtere Tiefe als mit der normalen Spule. (negativer Bodenabgleich bzw. Eisenschleier)
Das pinpointen ist um einiges ungenauer, große Löcher sind an der Tagesordnung.
Ein Handpointer ist von Vorteil um nicht zu viel Zeit beim orten zu verlieren.
Der größte Vorteil liegt eindeutig in der größeren Flächenabdeckung. In der gleichen Zeit ist es
möglich, die doppelte bis dreifache Fläche abzusuchen. Zur Nachsuche nur bei größeren Objekten
von Vorteil.

Gruß
niemand
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Söndli
Gast
« Antworten #2 am: 13. September 2010, 21:23:42 »

Hallöle nobody winke winke,

hmmmm, da ich hauptsächlich in der Lößbörde (Rheinbach und Niederaußem ) unterwegs bin und diese ja sehr miniralisiert ist wäre die Anschaffung wohl nicht so prickelnd besorgt ,oder???

Schade dachte ich könnte noch einige Zentimeter gutmachen aber nur für Teile die größer sind als 2 Euro lohnt das wohl nicht. Dafür sind meine Suchgebiete nicht ausgereift genug, bin schon über etwas Buntmetall (Follis ect.) zufrieden.
Ich bin zwar gerade Neuland (für mich) am erkunden aber der Boden wird wohl zum Problem irre
Grüßle
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nobody
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« Antworten #3 am: 13. September 2010, 22:27:03 »

Die Sache mit der Mineralisierung ist etwa so wie mit Nebel:
Mit mehr Licht (Fernlicht) ist die Sicht nicht unbedingt besser.
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Söndli
Gast
« Antworten #4 am: 14. September 2010, 13:04:36 »

Hallöle Nobody,
ja da sagste was.
Denke dann werde ich den Gedanken Tiefensuchspule wieder verwerfen prost

Danke für Deine Hilfe Super
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eldo6000
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« Antworten #5 am: 15. September 2010, 22:01:18 »

hi Söndli

deine frage wird immer wieder gerne gefragt! warum? klingt logisch! in unserer welt ist es leider so das vieles was einem vernünftig erscheint, na ja, da sollte man besser die finger von lassen  narr
Zitat
Wie verändert sich das Pointen bei Objekten? (zentriert oder abweichend von der Mitte)
pinpointen wird auf alle fälle problematischer. ob zentriert oder nicht, spielt nicht die hauptrolle, selbst wenn es versetzt wäre könnte man sich schnell darauf einstellen!! fakt: pinpointen kostet dann eine menge mehr zeit! du hast aber gut erkannt das gutes pinpointing eine sache ist die man nicht unterschätzen sollte!!
Zitat
Bleibt die Kleinteilepräzision erhalten oder schwindet diese? (Gehen Follis oder Kleinmünzen verloren)
wie nobody schon schrieb, bei kleinteilen erhöht sich die suchtiefe nicht, auch wenn man perfekte suchgeräte hat für die große spulen sinnvoll sind wenn es um steigerung der suchtiefe geht!!
ich würde es sogar als vorteil ansehen wenn man bei eine größeren spule keine teile mehr finden würde die kleiner als ein 2€ stück sind!! ein 2€ stück wäre ein guter grenzbereich!!
größere teile kann man dagegen mit einem niedrigfrequenzgerät (keine ahnung ob man dies verallgemeinern kann) erheblich tiefer aufspüren wenn die suchspule größere abmessungen hat!!
nach meiner vorstellung wäre zb für fisher cz 6a eine ca 33 cm spule idelal, noch größere spulen halte ich für unhandlich, wahrscheinlich auch eh schnell kaputt, oder zu schwer wenn sie dennoch gute stabilität aufweisen sollen!!

außerdem stimme ich nobody nicht ganz zu was die schnelligkeit angeht im zusammenhang mit fläche u großer suchspule  narr
aber über logic annahme u "realität" hab ich mich ja schon anfangs geäußert  narr
die standartspulen sind schon top!! alles andere ist meist geldmacherei von den geräteherstellern!! für ein highfrequenz gerät eine erheblich größere suchspule anzubieten ist nach meinen experimenten sogar unsinn!! (weiß aber nicht ob sich dies auf andere geräte übertragen läßt, die wahrscheinlichkeit ist aber groß!)
Zitat
Denke dann werde ich den Gedanken Tiefensuchspule wieder verwerfen  prost
sehr weise entscheidung  belehr  narr

mfg  It's cool man

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Söndli
Gast
« Antworten #6 am: 17. September 2010, 11:51:42 »

Hallöle eldo6000,

ja man wird manchmal regelrecht geblendet von den tollen Angeboten mit den sagenhaften Tiefen irre narr

Ehrlich gesagt kenne ich nicht mal einen der mit einer Tiefensuchspule arbeitet, da hätte ich schon dran riechen können das es mehr Schein als sein ist mhh grübel
Neee das Geld spar ich dann lieber prost
Danke Dir für Deine Hilfe Super
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