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Autor Thema: Landplage Hobby-Sondengänger  (Gelesen 12878 mal)
Bavaricum
Graf
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Deus


« am: 05. Februar 2010, 07:54:45 »

Aus den "Dachauer Nachrichten" vom 18.12.2009

Schätze suchende Landplage

Haimhausen

Erstmals wehrt sich eine Gemeinde im Landkreis Dachau öffentlich gegen Sondengänger mit Metallsuchgeräten. Der Gemeinderat Haimhausen beschloss, dem Diebstahl von im Boden gefundenen Kulturgütern Einhalt zu gebieten.

Ursache dafür war ein bereits seit vergangenem Herbst auf den abgeernteten Feldern vor dem Bründlwald beobachteter, ortsansässiger Hobby-Sondengänger. „Bisher war diese Landplage auf den Fluren im Ampertal oder im Breitholz unterwegs. Jetzt ist einer bereits so dreist, direkt im Dorf selbst hemmungslos zu suchen und die Bauern, denen die Felder gehören, begleiten sie auch noch dabei“, empört sich der Archäologe Dr. Manfred Moosauer. Mit Assistenz der Haimhauserin Traudl Bachmaier hatte er federführend die Ausgrabungen in Bernstorf im Landkreis Freising entdeckt und geleitet. Ebenso zählt der Fund einer „Villa Rustica“ bei Fahrenzhausen zu den Verdiensten der beiden.

Jede Ausgrabung musste unter strengster Geheimhaltung stattfinden. Diese bittere Erfahrung hatte das Haimhauser Team bei ihren archäologischen Projekten gemacht. Wertvolle Kulturgüter wurden in Fahrenzhausen von illegalen Privat-Sondengängern gestohlen und im Internet verkauft.

Diesen Dieben will die Gemeinde Haimhausen nun durch eine Sensibilisierung der Bauern, Fischer, Jäger und Bürger das kriminelle Werk erschweren. „Es handelt sich um Bodendenkmäler, die dem Landesamt für Denkmalschutz per Gesetz unverzüglich zur Beurteilung und eventueller Aufbewahrung übergeben werden müssen. Jede Zuwiderhandlung kann bei Anzeige mit einem Bußgeld bis zu 250 000 Euro bestraft werden“, äußert sich Dr. Moosauer.

Geschieht die Grabung ohne Genehmigung des Landratsamtes, des Landesamtes für Denkmalpflege oder des Grundeigentümers beginnt bereits die „Ordnungsrechtsverletzung“. Gräbt der Sondengänger mit Erlaubnis des Grundbesitzers und werden die Funde von keinem der beiden gemeldet, machen sie sich beide strafbar. Das könnte für manchen nicht informierten Landwirt eine kostspielige Sache werden.

Um die Besitzer der Fluren im Gemeindegebiet Haimhausen davor zu bewahren, beschloss der Gemeinderat in seiner vergangenen Sitzung, ein Informationsschreiben an die Bauern, Fischer und Jäger zu schicken. Auch die Bevölkerung wird um Mithilfe gebeten, um die Ausübung dieser kriminellen Handlungen durch sofortige Meldung im Rathaus zu erschweren.

Der Sondengänger aus dem Bründlwald ist zwischenzeitlich zu einem Gespräch in das Rathaus geladen worden. Damit zeigt die Gemeinde, wie ernst es ihr mit dem Schutz von historischem Allgemeingut ist.



Quelle: Dachauer Nachrichten

Na dann Servus

Andreas
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Extra Bavariam non est vita
Hase
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« Antworten #1 am: 05. Februar 2010, 10:09:24 »

Eine Landplage durch einen Sondengänger..... Ein Auge drauf werfen

Ob in Ägypten auch nur eine Heuschrecke unterwegs war, die dann Einzug in die Bibel fand?  mhh grübel

Vielleicht geht es aber auch um ein Kind vom Land mit Sonde, Kinder werden im Rheinland ja auch als "Plag" bezeichnet....  
« Letzte Änderung: 05. Februar 2010, 10:14:38 von Hase » Gespeichert

Auf Erden herrscht die Liebe, im Himmel die Gnade, und nur in der Hölle gibt es Gerechtigkeit.
(Anaklet II.)
LITHOS
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« Antworten #2 am: 05. Februar 2010, 11:13:55 »

...Kinder werden im Rheinland ja auch als "Plag" bezeichnet...
Und nicht nur dort... Ich Engel
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Lojoer
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« Antworten #3 am: 05. Februar 2010, 14:28:30 »

Oh je, oh je,
da wird ja mal wieder vieles durcheinander geworfen.
nach meiner Kenntnis ist das Sondegehen in Bayern mit Ausnahme auf Bodendenkmälern generell Erlaubt, wenn die Genehmigung des Gundstückbesitzers vorliegt.
"Jetzt ist einer bereits so dreist, direkt im Dorf selbst hemmungslos zu suchen und die Bauern, denen die Felder gehören, begleiten sie auch noch dabei"
Das ist erlaubt und nicht kriminell, vorausgesetzt es handelt sich nicht um ein Bodendenkmal.
Strafbar wird es erst dann, wenn der Fund eines beweglichen Bodendenkmals nicht gemeldet wird.
Werden entsprechende Bodenfunde gemeldet, wird die Gemeinde kaum Möglichkeiten haben dies zu unterbinden.
Das ganz zeigt nur einmal wieder, dass in Bayern die bestehenden Rechtslage und die Auffassung der Amtsträger nicht übereinstimmen.
Gruß Jörg
 
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Pfälzer
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« Antworten #4 am: 05. Februar 2010, 15:53:34 »

Zitat
Werden entsprechende Bodenfunde gemeldet, wird die Gemeinde kaum Möglichkeiten haben dies zu unterbinden.

Doch hat sie. Sie muß nur die Landwirte unter ihre Fuchtel bringen, damit die keinen mehr auf ihre Felder lassen. Ob diese das mitmachen, ist ein anderes Blatt.

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Jürgen
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GeorgF
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« Antworten #5 am: 05. Februar 2010, 16:37:48 »



Der Sondengänger aus dem Bründlwald ist zwischenzeitlich zu einem Gespräch in das Rathaus geladen worden. Damit zeigt die Gemeinde, wie ernst es ihr mit dem Schutz von historischem Allgemeingut ist.

[/i]

was heist "geladen".....
denke nicht, daß mich die Gemeinde "vorladen" kann irre narr



Andreas
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chabbs
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« Antworten #6 am: 05. Februar 2010, 16:53:26 »

Zitat
Werden entsprechende Bodenfunde gemeldet, wird die Gemeinde kaum Möglichkeiten haben dies zu unterbinden.

Doch hat sie. Sie muß nur die Landwirte unter ihre Fuchtel bringen, damit die keinen mehr auf ihre Felder lassen. Ob diese das mitmachen, ist ein anderes Blatt.




Ziemlich seltsamer Artikel. Das passiert eben nach zwanzig Jahren wilder Raubgräber-Schreierei in den Medien.

Andererseits, wenn das- Pfälzer- deren einzige Möglichkeit ist, dürften sie nicht so weit kommen. Bei uns hält man eher untereinander zusammen, als dass man auf irgendwelche unrechtmäßigen Forderungen der Gemeinde eingeht. Da unten dürfte das nicht anders sein.

Also, Grund für das Geschrei sehe ich auch nur, wenn der Sondengänger dort absichtlich BD abgrast.
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Tomcat
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« Antworten #7 am: 05. Februar 2010, 16:54:49 »

Zitat
Das könnte für manchen nicht informierten Landwirt eine kostspielige Sache werden.

Angst machen, Hass säen, Mauern bauen. Halbseidene Andeutungen machen, Neid wecken, diffamieren.

Gute Basis für eine gute Zusammenarbeit.
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Carrara
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« Antworten #8 am: 05. Februar 2010, 17:04:13 »

Die können mich alle am A.. l...
Ich buddel weiter
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Pfälzer
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« Antworten #9 am: 05. Februar 2010, 17:19:16 »

Zitat
Angst machen, Hass säen, Mauern bauen. Halbseidene Andeutungen machen, Neid wecken, diffamieren.

Willkommen im Deutschland des 3. Jahrtausends.  besorgt

Zitat
Die Hobbyarchäologen Dr. Manfred Moosauer und Traudl Bachmaier
Die beiden werden wohl die treibende Kraft sein..................... grrrrr

http://www.bezirk-oberbayern.de/showobject.phtml?object=tx|360.756&ModID=255&FID=379.3196.1

Hier noch ein Volkshochschulprogramm
Zitat
Heimatgeschichte
und Heimatpflege

Geschichtsreihe Haimhausen
In diesem Semester an folgenden Terminen
(genaue Themen werden noch bekannt gegeben)
H 10001A Gabriele Donder-Langer
Markus Bogner
Traudl Bachmaier und
Ludwig Erlebach
4x Mi. kostenfrei
(schriftliche Anmeldung erforderlich!)
18.11.2009 20.15 – 21.45 Uhr
25.11.2009 20.15 – 21.45 Uhr
02.12.2009 20.15 – 21.45 Uhr
09.12.2009 20.15 – 21.45 Uhr
(mit anschl. Diskussions- und Fragerunde)
Gefördert von der Gemeinde Haimhausen!

http://www.weltbild.de/3/14476077-1/buch/bernstorf-das-geheimnis-der-bronzezeit.html

Da braucht man überhaupt nicht mehr weiter suchen.....................

Doch, einen noch:
Schaut mal, wer dort im Gemeinderat sitzt: Überraschung  grrrrr

http://www.haimhausen.de/index.php?id=0,38
« Letzte Änderung: 05. Februar 2010, 20:50:41 von Pfälzer » Gespeichert

Jürgen
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« Antworten #10 am: 05. Februar 2010, 22:49:31 »

Ich stelle fest:
(Hobby)Archäologen und Sondengänger haben oft ein verqueres Rechtsempfinden

wie anders kann es sein, dass ein solch massiver Eingriff ins Eigentumsrecht von (Hobby)Archäologen
gefordert wird?

wie anders kann es sein dass immer wieder Bodendenkmäler von Sondengängern geplündert wird?

Ersteres halte ich für bedenklicher, da dieser Eingriff ins Eigentumsrecht von amtlichen Stellen trotz besseren Wissens
um die Rechtslage betrieben wird. Ich bin sicher da haben die Gerichte noch nicht das letzte Urteil gefällt-

Oder glaubt jemand im ernst, es könne dem Eigentümer eines Grundstückes verboten werden, mit einem MD
sein Grundstück abzusuchen und Löcher graben?

 winke winke
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« Antworten #11 am: 06. Februar 2010, 11:38:20 »

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EXAKT   Super
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« Antworten #12 am: 06. Februar 2010, 13:43:03 »


Für Leute, die tagsüber berufstätig sind, und nur nachts suchen können,
wird das Ganze nicht sooo ein Problem sein.  Super
Gruß Murdigger
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Ich suche mit: XP Goldmaxx Power
                       XP DEUS V2.0
Dezumani
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« Antworten #13 am: 06. Februar 2010, 13:43:30 »

Ich will auch weiterbuddeln !!!!

aber bei mir ist alles steinhart gefrohren.... zum Heulen

Ich träume schon von einem mobilen Stromerzeuger und einem Boschhammer...aber dann werden sie wohl mit der Jacke kommen... irre
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chabbs
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« Antworten #14 am: 06. Februar 2010, 13:50:35 »

Die können mich alle am A.. l...
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EXAKT   Super


...kommt es mir nur so vor, oder sind solche Aussagen von Neulingen häufiger, seitdem im BFF der Wahnsinn grassiert?
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Belenos
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« Antworten #15 am: 06. Februar 2010, 18:03:19 »

Die können mich alle am A.. l...
Ich buddel weiter


Moin,

das ist die Form von Solidarität, die alle Sondengänger die, mit den Behörden arbeiten wollen, richtig Klasse finden.

Du bist einer der Gründe, warum wir Sondengänger in Deutschland die Probleme haben die wir haben.

Grüße

Walter
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Chantez, mylord...


« Antworten #16 am: 06. Februar 2010, 18:07:54 »

Zitat
Du bist einer der Gründe, warum wir Sondengänger in Deutschland die Probleme haben die wir haben.

 Super

Grüße,  winke winke
Michael
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« Antworten #17 am: 06. Februar 2010, 18:39:56 »

Zitat
Du bist einer der Gründe, warum wir Sondengänger in Deutschland die Probleme haben die wir haben.

 Super

Grüße,  winke winke
Michael

Nun mal runter vom Gas.
Ich lauf nun schon seit 20 Jahren mir der Sonde rum. Da lass ich mir doch von solchen Schwachmaten mein Hobby nicht verbieten. Noch dazu in Bayern.
Bodendenkmäler sind auch für mich tabu.
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Lojoer
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« Antworten #18 am: 06. Februar 2010, 20:14:56 »

Hallo Carrara
Bodendenkmäler sind auch für mich tabu.
dann solltest Du es am besten immer auch gleich schreiben, sonst wirst Du missverstanden und in die Ecke der Sondengänger gestellt, die sich um nichts scheren.
Wie gesagt, wenn man sich im rechtlichen Rahmen bewegt, kann einem nichts passieren. D.h. in Bayern weg von Bodendenkmälern bleiben sowie Funde dokumentieren und melden.
Hält man dies ein, so sollte man bei stattfindenden Gesprächen auf die rechtliche Lage hinweisen und die Gesprächspartener sachlich darum bitten von entsprechenden Diffamierungen abstand zu nehmen.

Gruß Jörg
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« Antworten #19 am: 06. Februar 2010, 20:19:45 »

@Lojoer

Hast ja Recht. Ich lass mich eben ungerne als Landplage bezeichnen. Zum Steuernzahlen bin ich wohl gut genug.

Gruß
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« Antworten #20 am: 06. Februar 2010, 21:41:43 »

Ach noch eins,
der sogenannte Archäologe Dr. Manfred Moosauer ist übrigens keiner, sondern Hausarzt in München. Zwar hat er selbst Grabungen durchgeführt, aber wohl eher als Amateur-Archäologe.
http://www.praehistorica.eu/pdf/DasBernsteingesichtvonBernstorf.pdf
Gruß Jörg
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« Antworten #21 am: 12. Februar 2010, 18:05:27 »

" Ein " Sondengänger eine Landplage  irre? Eigentlich eine Frechheit.
Meiner Meinung nach wollen die beiden einfach nur ihr Revier verteidigen. Der Andere könnte ja die Dinge finden, für die sie selbst Lob einheimsen wollen.

LG Chris
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« Antworten #22 am: 13. Februar 2010, 17:24:37 »

Ich bin natürlich selber Sondengänger und hoffentlich keine Landplage, aber ich kann mir ganz gut ein paar Sondengänger vorstellen, die es verdienten, so bezeichnet zu werden. Es liegt immer am Einzelfall, inwieweit diese Bezeichnung "frech" oder eher treffend ist  Ich Engel
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Ape
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« Antworten #23 am: 23. Februar 2010, 12:13:36 »

Tja was soll ich sagen,
ich bin der Sondengänger von Haimhausen und sicher kein Dieb oder eine Landplage.
Der "nette" Doktor Moosauer und der Bürgermeister von Haimhausen hat mich zu einem Gespräch eingeladen.
Zur klärung bin ich natürlich hin. Der Moosauer hatte von anfang an eine so aggresive haltung mir gegenüber das ich sofort wieder gehen wollte.
Der Bürgermeister war dagegen echt cool. Nach langem hin und her, habe ich mich breitschlagen lassen um des Friedens willen in Haimhausen nicht mehr zu Sondeln.(Werde ich natürlich jetzt nicht mehr beachten) Ich habe auch angeboten dem Dr. bei seinen Ausgrabungen zu unterstützen. Ja ich kann mal mit gehen aber ohne Sonde net net labbbbber.Habe im auch noch zwei Musketenkugeln überlassen.
Jetzt finde ich den Bericht in der Zeitung. Wie mit dem Messer in den Rücken.(Von der Zeitung und vom lieben Dr.) Nur sein Name. Werbung für ihn und seiner Traudel. Soll er mich doch beim Namen nennen und nicht Dieb und Plage.
Werde mich mit der Zeitung in verbindung setzen und eine gegenansicht anbieten.
Bin echt entäuscht.
Noch dazu habe ich die Erlaubnis vom Bauern und habe im alles gezeigt was ich so gefunden habe. Der ist echt ok.

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Gruß
Ape 
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« Antworten #24 am: 23. Februar 2010, 13:31:48 »

Es gibt eine Grundregel der Kriegsberichterstattung,
nämlich immer erst beide Meinungen oder Berichte der verfeindeten Parteien zu hören,
bevor man zu einer eigenen Meinung gelangt oder das ganze sogar kommentiert.

Ganz oben haben wir den Bericht der Dachauer Nachrichten und seit heute
(von Ape) den Bericht des Betroffenen.
Jetzt könnte die Meinungsbildung eigentlich losgehen.

Nebenbei:
"Hinweise zur Sondengängerei" als Meinungsbild der Admins und Mods im Sucherforum stehen kurz vor der Veröffentlichung

Gruß  winke winke
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"Wer nicht mehr staunen kann, ist sozusagen schon tot" (A. Einstein)
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« Antworten #25 am: 23. Februar 2010, 17:31:53 »

Hallo
habe gedacht die würden sich für die  Wahrheit einsetzen.LOL narr

Tja leute nochmal der Sondengänger aus Haimhausen
ich habe gerade mit der Abteilung vom Merkur gesprochen.
Herr Leichsenring von der Merkur sagt (sehr unhöflich)
das ist nur ein Artikel über eine Gemeinderatsitzung und Sie hätten keinen einfluß darauf. sollte ich damit ein Problem haben soll ich mich an Ihre Rechtabteilung wenden.
Danke noch mal

Da freud sich doch jeder Leser über so viel Bereitschaft zur Klärung eines nicht
korrekten Artikels.
Die schreben echt alles ohne es auf den Wahrheitsgehalt zu prüfen.

Gruß
Ape
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« Antworten #26 am: 23. Februar 2010, 18:13:31 »

Na, ist doch Prima. grrrrr

Der Herr Dr. Moosauer ist doch auch Gemeinderatsmitglied in Haimhausen ?
Ein Schelm, der Böses denkt. Allerdings den Gemeinderat für persönliche Anfeindungen, Einstellungen und Interessen zu benutzen..................... !

Im Übrigen ist doch wohl die untere Denkmalschutzbehörde in Dachau für den Bereich zuständig. Schreib die doch mal an, ob es in ihrem Interesse liegt, daß hier jeder hergelaufene Gemeinderat (Singular) in ihrem  Zuständigkeitsbereich rumfummeln kann. Schließlich gelten die Vorgaben von Herrn Dr. Sommer auch für die. Ansonsten einen freundlichen Brief an die Bayrische Staatskanzlei.

Die Presse kannst du vergessen. Viele, gerade die kleinen Tageszeitungen, veröffentlichen anscheinend was man ihnen auch immer hinwirft.
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Jürgen
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« Antworten #27 am: 10. Oktober 2010, 22:28:51 »

Nachtrag:

Oder - wie das Leben so spielt............... It's cool man irre

http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/bundesverdienstkreuz-manfred-moosauer-954551.html

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« Antworten #28 am: 10. Oktober 2010, 22:34:48 »


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« Antworten #29 am: 13. Oktober 2010, 17:07:33 »

Grüß Dich Carrara,

also Dein letzter Kommentar ist unfair. Was Dr. Manfred Moosauer und Traudl Bachmaier in Sachen Bernstorf geleistet haben ist wirklich auszeichnungswürdig. Das hat auch nix mit den Kommentaren zum Sondengehen zu tun.

Ehre wem Ehre gebührt.

Servus

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