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Autor Thema: NFG Antrag in Hessen eine Tortur  (Gelesen 3515 mal)
Robin Hood
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« am: 02. Oktober 2009, 13:15:42 »

Ich möchte hier allen Interessierten meinen Erfahrungsbericht mit der Denkmalschutzbehörde Wiesbaden weitergeben.
Nein-es stimmt nicht, die vielen bekundungen von Suchern mit NFG, mann sollte doch den Kontakt zu den Denkmalämtern suchen, denn die sind ja ganz net und auch an einer guten Zusammenarbeit interessiert.
Ich habe meinen NFG Antrag im Juni 09 gestellt, noch bevor ich einen Metalldetektor besaß.
Als bis zum 16.08.09 noch nichts passiert war, rief ich in Wiesbaden an, wo man mir freundlich die Auskunft gab, das mein Antrag zu dem entsprechenden Amt weitergeleitet wurde. Dort habe ich dan ebenfalls angerufen, und der Mitarbeiter entschuldigte sich für die lange Bearbeitungszeit ( Urlaubszeit bla,bla,bla), wollte den Antrag aber demnächst bearbeiten.
Am folgendem Tag(17.08.09), hatte ich einen Brief vom Denkmalamt im Kasten. Große Freude und Spannung lag in der Luft und dann die Enttäuschung.
Hier ein Zitat aus den ersten Zeilen des Briefes:

Sehr geehrter......
auf Ihren Antrag teilen wir Ihnen vorab mit, dass es sich bei Ihrem Vorhaben um eine genehmigungspflichtige Nachforschung im Sinne des §21 HDSchG handelt.
Zitat Ende

Natürlich, das weis ich doch, daher stelle ich doch diesen Antrag, sind die blöd oder was?

Weiter geht es mit dem Hinweis auf die Anforderungen und ich werde gebeten 2 Wichtige Auskünfte zu geben:

1.  Sind Sie Aktives Mitglied in einem Heimatverein o.ä.
2. Haben Sie an Forschungs- oder Grabungsprogrammen o.ä. teilgenommen.


Antwort 2x NEIN

Aber das habe ich bereits bei meinem 1ten Antrag geschrieben, wollen die Zeit schinden?

Ich Antworte in einem persöhnlichen Schreiben(ging gleich am nächsten Tag raus), mit Bild von mir und dem Hinweisen, das ich auch Auto fahre ohne in einem Automobilclub zu sein, das ich aber unbedingt und gerne mit den Archäologen zusammenarbeiten möchte.
Wieder warten..........
warten.........
warten......
Angerufen am ca. 14.09.09, Überall auf den Feldern ist Gepflügt.......,der zuständige, sagte mir mein Antrag wäre jetzt wieder in Wiesbaden, bei dem entsprechenden Cremium.
Dort angerufen,  zuständige Sachbearbeiterin FR. Rup. Schon schlecht gelaunt (die Sachbearbeiterin) teilt sie mir mit, das sie immer wartet, bis mehrere Anträge zusammen kommen (man kann doch nicht jeden Antrag einzeln entscheiden). Ich bedanke mich höflich und beende das Gespräch.
Warten......
Warten.............
Warten.................


warten......
warten.............
Fasr überall auf den Feldern wird eingesät.........
warten......
Am 29.09 Fr. Rub erneut angerufen, sie sagt mir wieder etwas genervt, sie wolle am Freitag (heute war Mittwoch) im Cremium Nachfragen.
Ich am Freitag voll Erwartung um 11.45 Uhr (bevor die Feierabend macht) angerufen.
Als Fr. Rup meinen Namen hört, ist sie totall genervt, teilt mir mit, das sie noch nicht nachgefragt hat und das sie wohl auch nie dazu kommen wird, wenn ich sie ständig Anrufe!

 grrrrr grrrrr grrrrr Aus und vorbei mit meiner Freundlichkeit, wer bin ich, das ich mir so ein Benehmen von irgend so einer Angestellten gefallen lassen muss?
Ich Antworte ihr, das sie ja wohl Zeit genug gehabt hat und das ich schon seit Sommer meinen Antrag gestellt habe und wenn Sie Ihre Arbeit jetzt nicht endlich ordentlich macht, kann sie mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde meinerseits rechnen (Puh...das tat gut....)
Sie Antwortete in einem sehr überheblichen Ton, das ich wohl ein Raubgräber sei, wenn ich es so eilig mit meiner Genehmigung hätte!
 grrrrr grrrrr grrrrr  Mir fehlen die Worte.....darauf hin sie weiter, wie wollen Sie mit uns zusammenarbeiten, wenn sie mir mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde drohen?
Ich finde meine Worte wieder....Ich habe den Antrag im Sommer gestellt, weil ich mit Ihnen zusammenarbeiten wollte, aber vermutlich haben sie mir von Anfang an unterstellt ich wäre ein Raubgräber und daher den Antrag so schlebend bearbeitet. Sie sind das typische Beispiel dafür, warum Sucher keine Genehmigung beantragen.
Sie kennen mich und meine Arbeit doch gar nicht brüllt sie in den Hörer, sie mich doch auch nicht Antworte ich nun auch etwas lauter.
Ich möchte die Situation wieder normaliesieren und mache folgendes Friedensangebot: Fr. Rup, dieses Gespräch ist wohl etwas schief gelaufen, ich schlage Ihnen vor, das wir hier einen Schnitt machen und noch einmal von vorne Anfangen(ich bin wirklich so, ich bin absolut nicht nachtragend)  Frieden?

Und jetzt folgt Ihre Antwort, die mich jedes gute Benehmen vergessen lies:

Den Rest könnt Ihr in meinem , demnächst erscheinenden Buch "Die Neue Freundlichkeit in Deutschen Behörden" lesen. narr narr

Kleiner Scherz.....ist das beste Mittel um Frust abzubauen....


Die Antwort........
ICH SAGE WAN ICH EINEN SCHNITT MACHE!

In einem so Aroganten Ton, wie ich Ihn wohl noch nie gehört habe.

Nun ist meine innere Bombe geplatzt grrrrr grrrrr grrrrr.
Ich brülle in den Hörer: Ich mache Ihnen ein Friedensangebot und sie spielen sich hier als Cefin auf, Eine Dienstaufsichtsbeschwerde ist ihnen sicher, sie blöde K.. (ups.. ist mir so rausgerutscht, sorry) und habe aufgelegt.
Total gefrustet an den PC und alle da drausen sofort mit diesem Schreiben, vor Fr. Rup Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Wiesbaden) gewarnt.
Ich weiss nicht, ob ich jetzt noch Aussichten auf eine NFG habe zum Heulen zum Heulen, aber es lag wirklich nicht an mir. Ich wollte wirklich alles richtig machen und mit den Archäologen Hand in Hand Arbeiten ( Ich bin Sternzeichen Waage und liebe wirklich die "Gerechtigkeit" und hasse "Ungerechtigkeit").

Es tut mir echt leid (Jörg), das ich hier keinen positiven Bericht abgeben kann( hat ich mir eigendlich vorgenommen), aber ich Berichte hier wirklich die Warheit und das ganz aktuell, damit nicht einiges verschwemmt oder vergessen wird.

Walter (oder jemand anderes) kannst Du mir einen Tip wegen der Dienstaufsichtsbescherde geben ( an wen, wie Aufbau des Schreibens und eventl. wichtige Hinweise).

Danke für Eure Hilfe

LG

Der Enttäuschte Robin


PS: Wer Sucht der findet....ob mit oder ohne NFG besorgt grrrrr grrrrr grrrrr grrrrr grrrrr grrrrr grrrrr grrrrr grrrrr grrrrr

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« Antworten #1 am: 02. Oktober 2009, 13:27:28 »

Da kann einem nur schlecht werden. Beamte zum selbstzweck gegen die Bürger , die das auch noch bezahlen!
Mir ist schon schwindlich!

Vielleicht wird Dir noch geholfen.

Viel Glück!

Uwe

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« Antworten #2 am: 02. Oktober 2009, 14:07:03 »

 Boooa NoGo Oh weh Robin Hood,
das mit der Nachforschungsgenehmigung hast du dir selbst gründlich, im wahrsten Sinne des Wortes, versaut.
Ein bisschen Geduld und Selbstdisziplin hätte deinem Anliegen sicherlich mehr als nur gut getan.
Ich hatte meinerseits, bezüglich der Antragsstellung, selbst mehrfach telefonischen Kontakt mit Frau Dr. Rupp gehabt und in keinster Weise Probleme, weder mit der Antragstellung, noch mit der Antragserteilung gehabt.
Muß aber auch dazu sagen, dass ich die Abgabe meines Antrages mit einem persönlichen Vorstellungsgespräch bei dem für meinen Bereich zuständigen Landesarchäologen, Herrn Dr. Sippel (Marburg), verknüpft habe.
Der hat dann nach einem längeren, sehr netten Gespräch die ganze Sache nach Wiesbaden zu Frau Dr. Rupp übergeben und nach zwei nachfolgenden Telefonaten hatte ich knapp zwei Monate später meine Nachforschungsgenehmigung postwendend im Briefkasten.

Ich fürchte nun, dass es durch dein Verhalten für nachfolgende Antragsteller erheblich schwerer sein wird, eine Nachforschungsgenehmigung ohne vorherige Bewährung (Feldbegehung ohne Sonde, Mitgliedschaft oder Eintritt in einen Heimatverein etc.) zu erhalten. besorgt

Gruß
Wolfgang
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« Antworten #3 am: 02. Oktober 2009, 14:17:59 »

Ja mein Lieber Robin,
das mit der Nachforschungsgenehmigung würde ich mal ganz schnell vergessen und mir ein anderes Hobby suchen. Wer die stellvertretende Landesarchäologin und nicht irgend eine Angestellte am Hörer hat und sich so aufspielt, hat wohl ganz schlechte Karten für die Zukunft.
In Hessen gibt es tatsächlich ein Gremium, dass nur 2x im Jahr tagt und über die Anträge entscheidet.
Gruß Jörg
 
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Tablifer
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« Antworten #4 am: 02. Oktober 2009, 14:22:32 »

Kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen: Du hattest offenbar ganz vergessen, dass Du offenbar ein Anliegen an das Amt hattest und nicht umgekehrt. Der Ton macht bekanntlich die Musik, also nicht wundern!!!
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Robin Hood
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« Antworten #5 am: 02. Oktober 2009, 14:23:57 »

Natürlich Wolfgang, da hab ich jetzt  auch nur drauf gewartet, immer ist der Antragssteller schuld. NoGo
Für mich ist auch der Hr. Dr. Sippel zuständig, alles kein Problem, netter Kontakt und ein sehr persöhnliches Schreiben (mit Bild und versicherung mit den Archäologen gerne zusammen zu Arbeiten).
Ich denke es muss nicht jeder gleich zum Persöhnlichen Vorstellungstermin anreisen!
Wenn du genau gelesen hättest, wäre Dir aufgefallen, das ich wesentlich länger als 2 Monate gedultig gewartet habe und selbst, dann noch höfflich war. Wenn man mich aber als Raubgräber beschimpft, weil ich nach ca. 3 Monaten mal Nachfrage, der kann nicht erwarten, das ich vor Ihm krieche, nur um weiter gute Chancen mit dem Antrag zu haben. Ich denle die Würde des Menschen ist unantastbar!
Auserdem, wenn dan haben die Pech, weil sie einen guten Ehrenamtlichen Mitarbeiter weniger haben, wenn sie mir keine NFG geben.

NEIN----Ich bin nicht Schuld-----und wer das behauptet hat keine Ahnung oder wird dafür bezahlt!!! grrrrr

Euer Raubgräber  grrrrr grrrrr grrrrr

Robin
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« Antworten #6 am: 02. Oktober 2009, 14:27:15 »

Naja, was heisst hier versaut. Dass die Bearbeitung eines Genehmigungsantrages ein halbes Jahr dauert und bei Wiederholung einer Nachfrage unterstellt wird, dass man ein Raubgräber sei (weil man es ja so eilig habe) kann's ja wohl auch nicht sein.

Adios, Bert
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Tablifer
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« Antworten #7 am: 02. Oktober 2009, 14:28:15 »

Zuerst gibts dann erst mal einen Leseschein, für das Aufsammeln von nicht-metallischen Funden.
Zitat "Robin Hood": Auserdem, wenn dan haben die Pech, weil sie einen guten Ehrenamtlichen Mitarbeiter weniger haben, wenn sie mir keine NFG geben.
Worauf soll das Ganze eigentlich  hinauslaufen, wenn Du sowas von dir gibst. Auf einen Mitarbeiter, der versucht, eine NFG herauszupressen, dürfte die Hessische  Landesarchäologie sowieso keinen Wert legen.
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Robin Hood
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« Antworten #8 am: 02. Oktober 2009, 14:38:30 »

Zitat
Ja mein Lieber Robin,
das mit der Nachforschungsgenehmigung würde ich mal ganz schnell vergessen und mir ein anderes Hobby suchen. Wer die stellvertretende Landesarchäologin und nicht irgend eine Angestellte am Hörer hat und sich so aufspielt, hat wohl ganz schlechte Karten für die Zukunft.

Und wenn es die Bundeskanzlerrin wäre, auch sie hat sich zu benehmen!  grrrrr

Ich war feundlich, bis sie mich einen Raubgräber genannt hat ( sie war am telefon sofort pampisch zu mir und nicht umgekehrt), überlest ihr das alle, oder passt das einfach nicht in euer Bild??
Darf sich so eine Amtsperson alles heraus nehmen, nur weil ich etwas von Ihr möchte?
Soll sie meinen Antrag nun wegen persöhnlichen Gründen ablehnen, so kann die Genehmigung Einklagen, ich bin keine Gefahr für Archologische Funde, nur weil ich mit Fr. Rub Ärger habe.

Übrigens, ich brauche keine NFG um weiter leben zu können!

Es ist nur Schade , wie sich in diesem Fall, sogenannte Vorurteile gegenüber den Denkmalschutzämtern, bestätigt haben.

Nicht wegen mir werden es zukunftige Antragssteller schwerer haben-Sie hatten es schon immer schwer- und Fr. Rup wird im stillen warscheinlich Feiern, das sie wieder einen los geworden ist.

Robin
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Robin Hood
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« Antworten #9 am: 02. Oktober 2009, 14:44:39 »

Worauf soll das Ganze eigentlich  hinauslaufen, wenn Du sowas von dir gibst. Auf einen Mitarbeiter, der versucht, eine NFG herauszupressen, dürfte die Hessische  Landesarchäologie sowieso keinen Wert legen.
Totaler Quatsch, wie kommst Du jetzt dadrauf?
Wenn ich keine NFG bekomme, wars das einfach. Wie soll ich dann als Sucher mit den Archäologen zusammenarbeiten. Also haben sie einen guten Mitarbeiter weniger und ich Suche mir vielleicht ein anderes Hobby.
Habe keinen Ton von Erpressung geschrieben, auch nicht zwischen den Zeilen.
Warum wird einen hier immer nur schlechtes und nie Gute Absichten unterstellt. Das habe ich in noch keinem anderen Bereich so erlebt. Gibt es hier so viele schlechte Menschen?

Ratloser  Robin
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« Antworten #10 am: 02. Oktober 2009, 14:47:53 »

Hat doch nichts mit Erpressung zu tun, sondern dies ist eine rechtliche Möglichkeit.

Robin Hood hat einen Antrag gestellt und es wurde nichts
oder zu langsam unternommen. Aus diesem Grund hat er das Recht
"Massnahmen" wie ne Dienstaufsichtsbeschwerde zu ergreifen.

Wie lang soll man den warten. 1 Jahr, 2 Jahre ....

Das Problem ist nämlich: Solange er keinen Bescheid bekommt (egal
ob positiv oder negativ) kann er keinen Widerspruch dagegen einlegen.


Sondenmichel


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Tablifer
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« Antworten #11 am: 02. Oktober 2009, 15:03:31 »

Ich habe nicht geschrieben, dass Du jemanden zu erpressen versuchst. Deine Reaktion auf die unwirsche Art von Frau Rupp hätte (zu deinem Vorteil) zumindest etwas gelassener ausfallen sollen, so hast du leider (zudem bei der zweitwichtigsten Person im LfdH) einen ziemlich schlechten Eindruck hinterlassen. Und dass jemand ein halbes Jahr auf seine Genehmigung warten muss, ist keine Seltenheit.  Ich würde auf jeden Fall an deiner Stelle nochmal einen zweiten Anlauf unternehmen (wenn sich die Wogen geglättet haben), vielleicht in einem persönlichen Gespräch?
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« Antworten #12 am: 02. Oktober 2009, 15:09:59 »

Zitat
In Hessen gibt es tatsächlich ein Gremium, dass nur 2x im Jahr tagt und über die Anträge entscheidet.
narr narr narr narr

Und über Bauanträge wird bei euch nur jede neue Legislaturperiode entschieden ???
 

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Robin Hood
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« Antworten #13 am: 02. Oktober 2009, 15:20:40 »

hast du leider (zudem bei der zweitwichtigsten Person im LfdH) einen ziemlich schlechten Eindruck hinterlassen. Und dass jemand ein halbes Jahr auf seine Genehmigung warten muss, ist keine Seltenheit.  Ich würde auf jeden Fall an deiner Stelle nochmal einen zweiten Anlauf unternehmen (wenn sich die Wogen geglättet haben), vielleicht in einem persönlichen Gespräch?

Ich habe noch am Telefon versucht die Wogen zu kletten! Bitte oberen Bericht sorgfälltig durchlesen.
Hoheit war sich aber zu fein, mit dem einfachen Pöbel die Friedenspfeife zu Rauchen.
Ich hab keinen Bock auf Streit, und jeder soll denken was er will.
Ich habe es so erlebt wie ich es oben geschildert habe. Natürlich wäre es besser, wenn ich nicht so sauer geworden wäre, aber es wäre viel besser gewesen wenn Fr. Rupp mir keinen Grund dazu gegeben hätte.

Ich bin gerne bereit mich bei Ihr zu Entschuldigen (keine Arschkrischerrei von mir), wenn sie sich ebenfalls Entschuldigt.
Wie gesagt ich bin nicht nachtragend.

Ich liebe den Frieden Frieden? Frieden? Frieden?

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chabbs
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« Antworten #14 am: 02. Oktober 2009, 15:35:36 »

Ich muss ganz ehrlich sagen, ich finde das Verhalten von Robin nicht gut- aber verständlich. Diese Genehmigungen dauern aber wirklich meist mehrere Monate (meine in NRW z.B. 4 Monate ca.). Eigentlich schon schade genug, da dies das einzige "Ehrenamt" ist, für das man wirklich gutes Geld bezahlen muss.
Und sich dann noch (gegenseitig) in einem solchen Ton unterhalten zu müssen: das kann es nicht sein.

Tja, überall sitzen Menschen. Versuch es anstelle einer DA-Beschwerde vielleicht doch mal mit einem persönlichen, entschuldigendem Anruf. Ohne Dich provozieren zu lassen, einfach nur eine Entschuldigung wegen Deiner Ausdrucksweise, fragen ob Sie die annimmt. Danach fragen, wie  man jetzt weiter verfährt.
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Robin Hood
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« Antworten #15 am: 02. Oktober 2009, 16:03:46 »

Tja, überall sitzen Menschen. Versuch es anstelle einer DA-Beschwerde vielleicht doch mal mit einem persönlichen, entschuldigendem Anruf. Ohne Dich provozieren zu lassen, einfach nur eine Entschuldigung wegen Deiner Ausdrucksweise, fragen ob Sie die annimmt. Danach fragen, wie  man jetzt weiter verfährt.

[quote author
Ich möchte die Situation wieder normaliesieren und mache folgendes Friedensangebot: Fr. Rup, dieses Gespräch ist wohl etwas schief gelaufen, ich schlage Ihnen vor, das wir hier einen Schnitt machen und noch einmal von vorne Anfangen(ich bin wirklich so, ich bin absolut nicht nachtragend)  Frieden?

Und jetzt folgt Ihre Antwort, die mich jedes gute Benehmen vergessen lies:

ICH SAGE WAN ICH EINEN SCHNITT MACHE!

In einem so Aroganten Ton, wie ich Ihn wohl noch nie gehört habe.


Ob so jemand bereit ist, mit mir die Friedenspfeife zu Rauchen?

Ist auch für mich nicht ganz einfach, aber ich werde es versuchen, um der ganzen Sache eine Chance für einen friedlichen Abschluß zu geben.

Robin
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« Antworten #16 am: 02. Oktober 2009, 16:33:14 »

Hallo Robin, das hört sich doch schon wesentlich besser an. Vielleicht hatte Frau Rupp einfach nur einen schlechten TAg erwischt? Normalerweise ist sie nicht so ruppig! Lass' dich jedenfalls dadurch nicht entmutigen!! winke winke
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Nevermore
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« Antworten #17 am: 02. Oktober 2009, 17:24:01 »

Das ist es, was ich immer meine: Die Ämter stehen im Dienste der Bürger. Dass das Amt meine Interessen zu schützen hat, also meinetwegen einen Antrag negativ bescheidet und dabei die Interessen eines anderen Bürgers zurückgestellt werden können, liegt in der Natur der Sache. Wenn aber da eigene Interessen des Amtes im Vordergrund stehen - und ich sehe jetzt in Robin nicht den Kulturschänder, dem man eine Genehmigung zu verwehren hat - und die Position missbräuchlich ausgenutzt wird, läuft da was falsch. Höflichkeit und Freundlichkeit sind wohl als Minimum von einer Person zu erwarten,die von unseren Steuergeldern lebt. Ausserdem erwarte ich eine sachliche Bearbeitung der Vorfälle.

Natürlich kann man mal einen schlechten Tag haben, natürlich hat jeder Mensch "sein Feindbild". In einer öffentlichen Position hat man das aber zurückzustellen. Man kann ja auch keine Nazis in die Ausländerbehörde setzen...

Ich würde an Robins Stelle auch noch einen Versuch wagen. Der würde aber eher selbstbewusst "auf Augenhöhe" ausfallen. Mit dem notwendigen Entgegenkommen der Frau Rupp lässt sich die Situation vielleicht retten. Ohne Entgegenkommen würde ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen.


Gruss Micha
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Robin Hood
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« Antworten #18 am: 02. Oktober 2009, 17:41:21 »

Du sprichst mir aus der Seele Micha.
Ich bin wirklich kein Staatsfeind.
Werde es noch einmal mit Fr.Rupp versuchen. Ich frage mich nur, ob sie mir einen Termin für ein persöhnliches Gespräch geben wird idee.
Ich habe keine Lust und kein Geld, umsonst nach Wiesbaden zu fahren.

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« Antworten #19 am: 02. Oktober 2009, 19:19:21 »

Hallo Robin,
bei Dir ist so alles schiefgelaufen, was schief laufen kann. Ich weiß ja nicht wo Du Deinen Antrag gestellt hast, dass er erst weitergeleitet werden musste. Die Leute, denen ich Hilfestellung bei dem Antrag zu einer NFG geleistet habe, hatten eigendlich nie Probleme. Wie viele hier im Forum kenne ich Vera Rupp persönlich, und finde dass sie eigendlich ganz patent ist. Ich vermute, dass die Verzögerungen hauptsächlich im Vorfeld zustande kamen.
Auch weis ich ja nicht wie Dein Antrag formuliert war, vielleicht gab es da schon entscheidende Fehler. Ich kann jedem nur empfhelen sich in Sondengängerkreisen zu informieren, wie man einen solchen Antrag vernünftigerweise stellt. Grundsätzlich jedoch muss ich sagen, in einem Telefonat einer Amtsleitung mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde zu drohen, ist ehrlich gesagt nix gut  NoGo.
Auf jeden Fall hast Du Dich nicht mit Schmittchen, sondern mit Schmitt angelegt und man muss nun sehen, wie man die Wogen irgendwie glättet.
Bin mal gespannt was Walter zu Deinem Fall meint.
Gruß Jörg
 
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« Antworten #20 am: 02. Oktober 2009, 19:23:14 »

Ist vor allem komisch, da es ja schon 200 Mal problemlos geklappt hat.  Boooa

Suche den persönlichen Kontakt. Mails und Post kannst Du vergessen.

Gruß
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« Antworten #21 am: 02. Oktober 2009, 20:00:24 »

Suche den persönlichen Kontakt.
Das wäre von Anfang an auf jeden Fall der bessere Weg gewesen.
Aber natürlich nicht mit Springerstiefel und Tarnfleck aufkreuzen.
Das sollte bei so einem Gespräch absolut tabu sein.

Werde es noch einmal mit Fr.Rupp versuchen. Ich frage mich nur, ob sie mir einen Termin für ein persönliches Gespräch geben wird
Dir ist aber hoffentlich schon bewusst, dass nachdem du Frau Dr. Rupp mit dem Namen eines Weidetiers betitelt hast, mehr als nur eine Entschuldigung aus dir rauskommen sollte, damit es überhaupt zu so einem persönlichen Gespräch kommt.
Darüber hinaus musst du über deinen Eigenen Schatten springen, der dir offensichtlich massiv im Wege steht.

Ohne Entgegenkommen würde ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen.
Da finde ich keine Worte für.

Gruß
Wolfgang
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« Antworten #22 am: 02. Oktober 2009, 20:26:26 »

Zitat
In Hessen gibt es tatsächlich ein Gremium, dass nur 2x im Jahr tagt und über die Anträge entscheidet.
narr narr narr narr

Und über Bauanträge wird bei euch nur jede neue Legislaturperiode entschieden ???

Das Gremium setzt sich unter anderem aus Ehrenamtlichen zusammen.
Willst Du die zwingen jede Woche zu tagen.
Man könnte natürlich auch einfach den Weg gehen, nur das LfD entscheiden zu lassen, ging vielleicht schneller aber, ob es besser wäre.
Also besser mal informieren Jürgen, bevor man Vergleiche mit Bauanträgen anstellt.
Aber Du kannst ja zu allem was sagen.
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« Antworten #23 am: 02. Oktober 2009, 20:40:04 »

Zitat
Also besser mal informieren Jürgen, bevor man Vergleiche mit Bauanträgen anstellt.
Hab ich. Trotzdem halte ich es für unangemessen. Wenn man die Antragsteller darüber informieren würde, wäre vielleicht der Unmut über die Dauer erst gar nicht vorhanden.

http://www.denkmalpflege-hessen.de/Download/Beirat.pdf

Zitat
Aber Du kannst ja zu allem was sagen.

Stimmt. Aber ich informiere mich wenigstens vorher. Auch in anderen Bundesländern. Zumindestens soweit mir das möglich ist.  Bäääh
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« Antworten #24 am: 02. Oktober 2009, 21:14:09 »

In Hessen gibt es tatsächlich ein Gremium, dass nur 2x im Jahr tagt und über die Anträge entscheidet.
Gruß Jörg
 

Fr. Rupp hat mir doch gesagt, das am Freitag die Sache erledigt wäre, darum habe ich doch dann am Freitagmittag angerufen um zu erfahren wie es ausgegangen ist. So kamm doch der ganze Ärger.
Ich wurde bei diesem Anruf sowas von unhöflich behandelt und sogar (bevor ich beleidigent wurde) als Raubgräber beschimpft. Fr. Rupp ist wohl nicht Ehrenamtlich tätig, sie wird von uns Steuerzahlern bezahlt und müsste eigendlich rutieniert genug sein, auch lästige Anrufer höflich zu behandelt (solange diese auch höflich sind-wie in diesem Fall).


Suche den persönlichen Kontakt.
Das wäre von Anfang an auf jeden Fall der bessere Weg gewesen.
Aber natürlich nicht mit Springerstiefel und Tarnfleck aufkreuzen.
Das sollte bei so einem Gespräch absolut tabu sein.

Ich laufe generell nicht so heraum.
Suche den persönlichen Kontakt.
Dir ist aber hoffentlich schon bewusst, dass nachdem du Frau Dr. Rupp mit dem Namen eines Weidetiers betitelt hast, mehr als nur eine Entschuldigung aus dir rauskommen sollte, damit es überhaupt zu so einem persönlichen Gespräch kommt.
Darüber hinaus musst du über deinen Eigenen Schatten springen, der dir offensichtlich massiv im Wege steht.


Gruß
Wolfgang


Fr. Rupp nannte mich, ohne mich zu kennen oder irgendeinen Grund bekommen zu haben, einen "Raubgräber". Hast Du das überlesen (habe den Eindruck, das hier einige Pro-Denkmalschutz Typen, nur das lesen was sie lesen möchten und nicht das was wirklich dort steht NoGo Das macht übrigens auch das Diskutieren sehr schwer.
Was meinst du wolfgang, wird sich Fr. Dr. Vera Rupp bei mir Entschuldigen? mhh grübel

Warum steht mein eigener Schatten massiv im Weg? Wirklich, ich weis nicht was so eine Bemerkung soll, werdet ihr für so einen Unsinn von jemanden bezahlt?
Ich habe bereits, sehr früh geschrieben, das ich nicht nachtragend bin und mich auch noch einmal um eine friedliche Lösung bemühen möchte.
Mehr geht doch wohl jetzt erst mal nicht, oder?
Hatte übrigens (der genaue leser, hat dies auch mitbekommen), schon bei dem Streitgespräch Fr. Rupp darum gebeten, das Gespräch, da es so schlecht verlaufen ist, noch einmal friedlich zu beginnen. Die Antwort von Fr. Rupp, der warscheinlich Ihre Aroganz und Ihr Titel massiv im Weg stand, kannst Du gerne am Anfang dieses Threads nachlesen.

Warum keine DA-Beschwerde, wenn es einer verdient hat. Angst vor der Obrigkeit?


So ich muss jetzt auf den Acker, im dunkeln sieht mich Fr. Rupp ja nicht, und wenn ich was schönes finde behalte ich es, schließlich bin ich ja ein Raubgräber Achtung Ironie Achtung Ironie Achtung Ironie (Bitte über diese böse Ironie keine Diskusion!!!!!)

Gute Nacht

Robin
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« Antworten #25 am: 02. Oktober 2009, 21:55:35 »


Fr. Rupp nannte mich, ohne mich zu kennen oder irgendeinen Grund bekommen zu haben, einen "Raubgräber". Hast Du das überlesen (habe den Eindruck, das hier einige Pro-Denkmalschutz Typen, nur das lesen was sie lesen möchten und nicht das was wirklich dort steht NoGo
Hallo Robin, wir Pro-Denkmalchutz Typen (Du zählst Dich ja offenbar nicht dazu) können sehr wohl lesen. So lesen wir z.B., dass Du ihr mit Dienstaufsichtsbeschwerte gedroht hast, bevor das Wort Raubgräber gefallen ist. 
Wäre ich z.B. an Stelle von Frau Rupp gewesen, wäre spätestens dann der Knopf Aufnahme gedrückt worden.
Und dann würden wir nicht mehr von Entschuldigungen sprechen, sondern darüber was ein blödes Weidetier vor Gericht kostet.
Gruß Jörg
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« Antworten #26 am: 03. Oktober 2009, 00:43:34 »

Zitat
Was meinst du wolfgang, wird sich Fr. Dr. Vera Rupp bei mir Entschuldigen?
Das meinst Du jetzt aber nicht ernst, oder?
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Sondenmichel
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« Antworten #27 am: 03. Oktober 2009, 02:09:17 »

Warum denn nicht?????

Robin sagt Entschuldigung für seine "blöde Kuh" und Frau Dr.
sagt Entschuldigung für ein unnötiges "Raubgräber".

Danach sollte es auf Augenhöhe weitergehen, ob es nun die Fr. Dr. Chefin
oder die Sekretärin ist.

Mir kommt es so vor, als wäre die Frau ne heilige Kuh, die
unter keinen Umständen kritisiert werden darf.

Wenn die Aussagen von Robin so stimmen (war ja keiner dabei), dann
hat sie sich daneben benommen. Das Robin da sicher genauso viel dran Schuld hat,
dass steht auf einem anderen Blatt.

Und wenn sie aus dieser Antipathie das Genehmigungsverfahren verhindert, verzögert
oder sonstwie manipuliert, dann kann mal an eine DAB (nein, kein Dortmunder Bier)
gedacht werden.



Sondenmichel
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chabbs
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« Antworten #28 am: 03. Oktober 2009, 08:04:33 »

Warum denn nicht?????

Robin sagt Entschuldigung für seine "blöde Kuh" und Frau Dr.
sagt Entschuldigung für ein unnötiges "Raubgräber".



Ja, so wärs gut.
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Robin Hood
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« Antworten #29 am: 03. Oktober 2009, 13:10:02 »

Hallo Robin, wir Pro-Denkmalchutz Typen (Du zählst Dich ja offenbar nicht dazu) können sehr wohl lesen. So lesen wir z.B., dass Du ihr mit Dienstaufsichtsbeschwerte gedroht hast, bevor das Wort Raubgräber gefallen ist. 
Wäre ich z.B. an Stelle von Frau Rupp gewesen, wäre spätestens dann der Knopf Aufnahme gedrückt worden.
Und dann würden wir nicht mehr von Entschuldigungen sprechen, sondern darüber was ein blödes Weidetier vor Gericht kostet.
Gruß Jörg

Hallo Jörg, ich war wie Du eigendlich aus meinen Persöhnlichen Mails an Dich, wissen müßtest, sehr stark Pro-Denkmalschutzamt eingestellt. Daher auch von Anfang an nur Sondeln mir NFG (Ausnahme 2 oder 3 x auf einer Wiese mit Erlaubniss zum Ausbrobieren im Juli) Durch die Erfahrungen der letzten Monate, hat sich das ein bischen geändert-leider! Erfahrung macht schließlich Klug zum Heulen

Vielleicht hast Du auch gelesen, das Fr. Rupp, von Anfang an, sehr übelgelaunt reagiert hat, und gemeint hat, das sie wohl nicht dazu kommen wird, ihre Arbeit zu tun, wenn ich dauernt anrufen würde!
Das finde ich sehr frech und unhöflich grrrrr Sie hat mir beim vorigen Gespräch nicht mitgeteilt, das ich von einem weiteren Anruf absehen soll, da sie sich bei mir meldet!
So und das alles, im Zusammenhang mit dem langen Gedultspiel vorher, hat mich zu der Aussage mit der DAB veranlaßt.
Die DAB ist eine vom Gesetzgeber geschafene Möglichkeit, das Bürger die meinen Ungerecht behandelt worden zu sein, auch gegen diese Personen vorgehn können. Ein sehr wichtiges Mittel in einer Demokratie.

Warum denn nicht?????

Robin sagt Entschuldigung für seine "blöde Kuh" und Frau Dr.
sagt Entschuldigung für ein unnötiges "Raubgräber".

Danach sollte es auf Augenhöhe weitergehen, ob es nun die Fr. Dr. Chefin
oder die Sekretärin ist.

Mir kommt es so vor, als wäre die Frau ne heilige Kuh, die
unter keinen Umständen kritisiert werden darf.

Wenn die Aussagen von Robin so stimmen (war ja keiner dabei), dann
hat sie sich daneben benommen. Das Robin da sicher genauso viel dran Schuld hat,
dass steht auf einem anderen Blatt.

Und wenn sie aus dieser Antipathie das Genehmigungsverfahren verhindert, verzögert
oder sonstwie manipuliert, dann kann mal an eine DAB (nein, kein Dortmunder Bier)
gedacht werden.



Sondenmichel

Danke Sondenmichel, genau so stelle ich mir das vor, ich bin zur Versöhnung bereit (das lief echt doof und macht mir persöhnlich sehr zu schafen, ich bin ein sehr friedlicher Famielienvater und verbiete meinen Kindern jegliche Kraftausdrücke und benutze sie sonst auch so gut wie nie (ein kleines Schei... entschlüpft auch mir manchmal Ich Engel))

Ich habe wirklich die Geschehnisse so geschildert wie sie sich zugetragen haben, habe mich selber ja auch nicht (mit der beschimpfung) gut darstehn lassen.

Warum bekomme ich von allen, die gute Kontakte zum Amt haben, nur gesagt wie schlimm das war und das ich die NFG vergessen kan. Warum bietet sich keiner mal als Schlichter oder so an?
Jeder ist froh, das er eine NFG hat und gut NoGo zum Heulen Schade!

Schönen Feiertag

Robin
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