Hallo Sondlergemeinte,
die meisten kennen (oder kannten) das - Da ist ein gutes Signal, man fängt an zu graben - und - das Signal ist einfach weg!
Schätzungsweise 90% (zumindest) von Deutschland haben eine mittlere bis starke Bodenmineralisationsrate.
Dazu zählt u.a. der Vogelsbergkreis, große Teile der Eifel, desSauerlandes, des Saarlandes und der Pfalz, ebenso wie Teile des Erzgebirges oder auch Bereiche von Nordhessen, der Westerwald, südlich des Mains, die Rhön - um nur einige zu nennen.
Nur in den nordlichen Gebieten ist die Bodenmineralisation meist nicht wirklich bekannt. Überall da wo nur heller Lös oder Sand vorkommt ist das tw. massiv störende Problem nicht von Bedeutung.
Anhand der Umfrage kann leider nicht geklärt werden in welchen Gebieten es Probleme mit den Böden gibt, aber vielleicht ergibt sich ja doch ein repräsentativer Durchschnitt.
Allerdings - und das muss ich leider immer wieder feststellen - ist es vielen überhaupt nicht bewusst, das sie solche Problemböden haben. Fehlsignale werden als störend aber vertretbar angenommen, oft zum Leidwesen der Fundrate. Auch erlebe ich es immer und immer wieder das dem Boden absolut keine Bedeutung beigemessen wird, beim Kauf einer Sonde! Mansch ein Fehlkauf hätte vermieden werden können, wenn Händler auf diesen nicht wegzudiktierenden Umstand hingewiesen hätten...
Aber vielleicht helf ich ja jetzt damit ein bisschen beim vorher-nachdenken
