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Autor Thema: Bayern-Antrag auf Genhmigung abgelehnt  (Gelesen 2039 mal)
Schwenky
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« am: 15. Januar 2009, 19:49:36 »

Hallo Leute,
ich habe letztes Jahr das LDA mit der Anfrage auf eine Genehmigung angeschrieben. Nach einiger Zeit bekam ich Post von meiner Gemeinde. Diese teilte mir mit das ich meinen Antrag bei der unteren Dekmalschutzbehörde stellen muß und nicht beim LDA.
Das habe ich dann auch gemacht, aber mit einer schon zu erwartenden Antwort ......siehe Anhang. Der untere Text ist die Antwort von der Behörde, der obere meine Stellungnahme dazu...

Grüße Schwenky

* Re WG Sondengänge.txt (3.73 KB - runtergeladen 251 Mal.)
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Jay
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Scherben bringen Glück - aber nur dem Archäologen


« Antworten #1 am: 15. Januar 2009, 19:54:52 »

Hi!
Also wenn ich mir mal die Antwort so durchlese..

Zitat: " Der Einsatz von Metallsonden ist daher nur im Rahmen fachlich qualifizierter Ausgrabungen zur Prospektion sinnvoll"
Lächerlich!!
Ohne viele bedeutende Funde, die von Sondengängern gemacht wurden, die ihre Funde ordnungsgemäß
gemeldet haben, hätte man viele wichtige Fundzusammenhänge nicht deuten und zuordnen können...

Denke da bist du wohl an den falschen Ansprechpartner gelangt..ist meine Meinung!

Greetz..Jaj!
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Und is da Weg a no so schdeil, a bissal wos gehd allerweil!
Daniel
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« Antworten #2 am: 15. Januar 2009, 20:01:32 »

Wenn in Deiner Antwort "... und ein neuer Raubgräber ist „gezüchtet“ steht,hast Du es meiner Meinung nach,bei denen sowieso verschissen. irre
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Spalttabletten, meine Dame, sind bekömmlich und gesund. Doch verwirrend ist ihr Name, denn sie gehören in den Mund.
Markus
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« Antworten #3 am: 15. Januar 2009, 20:08:15 »

Ich kann Deinen Frust zwar verstehen, aber Dein Antwortschreiben ist nicht wirklich diplomatisch gewählt  NoGo
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CptAhab
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« Antworten #4 am: 15. Januar 2009, 20:10:14 »

Hi!
Also wenn ich mir mal die Antwort so durchlese..

Zitat: " Der Einsatz von Metallsonden ist daher nur im Rahmen fachlich qualifizierter Ausgrabungen zur Prospektion sinnvoll"
Lächerlich!!
Ohne viele bedeutende Funde, die von Sondengängern gemacht wurden, die ihre Funde ordnungsgemäß
gemeldet haben, hätte man viele wichtige Fundzusammenhänge nicht deuten und zuordnen können...

Denke da bist du wohl an den falschen Ansprechpartner gelangt..ist meine Meinung!

Greetz..Jaj!

Umso mehr Fundstellen (!) wurden von Augensucher gemacht. Daraufhin kann/sollte eine fachliche Prsopektion per MD vorgenommen werden.
So wichtige MD-Funde sind auch umso unbedeutender geworden durch Verlust der Fundlage.

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The world is full of crashing bores. - Mozer
Vampire
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« Antworten #5 am: 15. Januar 2009, 20:12:21 »

Ich kann Deinen Frust zwar verstehen, aber Dein Antwortschreiben ist nicht wirklich diplomatisch gewählt  NoGo


Das vielleicht nicht.................... ABER EHRLICH!!!!!!!!!!!!!! Super

Gruß Vampire
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"In jeder Legende, mag sie noch so phantastisch sein, steckt ein Körnchen Wahrheit. Und gelegentlich nehmen wir ein schimmer davon wahr."
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Markus
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« Antworten #6 am: 15. Januar 2009, 20:22:49 »

Ich kann Deinen Frust zwar verstehen, aber Dein Antwortschreiben ist nicht wirklich diplomatisch gewählt  NoGo


Das vielleicht nicht.................... ABER EHRLICH!!!!!!!!!!!!!! Super

Gruß Vampire

Ganz ehrlich - wenn ich als Archäologe so ne Antwort bekäme, dann wer der Absender für mich so gut wie gestorben.
Über solche Problematiken kann man sich später ja noch immer untehalten. Aber während der Kontaktaufnahme find ich es ein bissel over!
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chabbs
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« Antworten #7 am: 15. Januar 2009, 20:37:24 »

Ich finde die Antwort generell richtig- die Absage hatte er da ja bereits bekommen. Wieso sollten die ihre Meinung denn ändern, wenn er denen in den Arsch kriecht? Entschuldigt meine Wortwahl, aber das Rückschreiben von denen ist auch auf einem fachlichen Niveau der Unterklasse angesiedelt- weder ist dort eine schlüssige Argumentationskette gegeben, noch gehen die Schreiber auf das ein, was der Kollege wohl geschrieben hat.

Er wird ja wohl nicht ernsthaft nachgefragt haben, ob er Gräber aufbuddeln darf oder? Es ging doch wohl um Ackerflächen.... gestörte Flächen eben....



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germanicus1
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« Antworten #8 am: 15. Januar 2009, 20:58:40 »

Hallo Schwenky

War zu erwarten (hast du das Jahrbuch gelesen?).

Mach dir nichts daraus und mach im Rahmen deiner Möglichkeiten weiter!!

Ob die Aussage bezüglich der Raubgräberzucht deinem Anliegen dienlich ist wage ich zu bezweifeln.

Sei nicht zu sehr enttäuscht.

Grüße Germanicus1
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insurgent
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« Antworten #9 am: 15. Januar 2009, 21:02:07 »

Ich kann Deine Wut verstehen, aber braucht man den überhaupt eine Genehmigung für Bayern????
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Jay
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« Antworten #10 am: 15. Januar 2009, 21:23:41 »

@insurgent

Hi...

Für Bodendenkmäler und für alles, was sich 500m darum befindet, wird auf auf jeden Fall eine Genehmigung
der unteren Denkmalschutzbehörde vorausgesetzt, das versteht sich von selbst.

Auf Flächen, die kein Bodendenkmal darstellen, bedarf es einer Genemigung des Grundstücks-
eigentümers..mindestens..
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« Antworten #11 am: 15. Januar 2009, 21:28:16 »

@insurgent

Hi...

Für Bodendenkmäler und für alles, was sich 500m darum befindet, wird auf auf jeden Fall eine Genehmigung
der unteren Denkmalschutzbehörde vorausgesetzt, das versteht sich von selbst.

Auf Flächen, die kein Bodendenkmal darstellen, bedarf es einer Genemigung des Grundstücks-
eigentümers..mindestens..


OK, dann ist die Ablehnung ja in Ordnung, da sie sich dann ja auf die Suche auf einem Bodendenkmal beziehen muß.
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germanicus1
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« Antworten #12 am: 15. Januar 2009, 21:34:58 »

@ Jaj83

Ernstgemeinte Frage: Wo steht das mit den 500 Metern?

Grüße Germanicus1
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Jay
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« Antworten #13 am: 15. Januar 2009, 21:39:27 »

@germanicus
Das hat mir der Ansprechpartner der unteren Denkmalschutzbehörde/Spessart
mitgeteilt...

Greetz back
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masterTHief
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« Antworten #14 am: 15. Januar 2009, 22:28:47 »

In einem gewissen Umkreis nimmst Du zumindest billigend in Kauf, über ein Bodendenkmal zu stolpern.
Über den Radius und das Inkaufnahmen kann man sich unterhalten, aber in 600 m Abstand kann man ja auch das Glück haben oder Pech - wie man es sehen will.

In einer Stellungnahme gegenüber einer Behörde würde ich erst einmal Verständnis für deren Sachzwänge und Aufgaben anführenund darlegen, daß man diese nicht beeinträchtigen möchte, sondern der Sache dienlich und förderlich.
Bitte helfen Sie mir (doch) !...
...wäre auch denkbar.

Wie kann ich Ihnen helfen ohne selber unbewußt zu einer "Gefährdung" zu werden.

Gespräch suchen und um fachgerechte Aufklärung bitten, man will ja nichts falsch machen.

Frust auskotzen - wenn gleich berechtigt erscheinend - bringts nicht.
Auc so, und kann man bei Euch auch einmal mitgehen und zusehen und helfen?

Gruß

Rudolf
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masterTHief TreasureHunt management consulting, Planegg,
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« Antworten #15 am: 15. Januar 2009, 23:24:26 »

@Jaj83

Danke für die Antwort.

Grüße Germanicus1
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« Antworten #16 am: 16. Januar 2009, 01:25:12 »

In einer Stellungnahme gegenüber einer Behörde würde ich erst einmal Verständnis für deren Sachzwänge und Aufgaben anführenund darlegen, daß man diese nicht beeinträchtigen möchte, sondern der Sache dienlich und förderlich.
Bitte helfen Sie mir (doch) !...
...wäre auch denkbar.

Wie kann ich Ihnen helfen ohne selber unbewußt zu einer "Gefährdung" zu werden.

Gespräch suchen und um fachgerechte Aufklärung bitten, man will ja nichts falsch machen.

Frust auskotzen - wenn gleich berechtigt erscheinend - bringts nicht.
Auc so, und kann man bei Euch auch einmal mitgehen und zusehen und helfen?

 Super Seh ich auch so.
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Lojoer
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« Antworten #17 am: 16. Januar 2009, 08:37:14 »

Den Ausführungen von Master und den anderen ist eigendlich nichts mehr hinzuzufügen.
Auch ich hätte eine Stellungnahme zu dem Ablehnungsschreiben anders formuliert und auf jeden Fall das persönliche Gespräch gesucht.
Viele Formulierungen von Dir können die herren in den falschen Hals bekommen. Schätzgräberstammtisch hätte ich überhaupt nicht erwähnt. Das Amt sieht sich damit einer Gruppe gegenüber und blockt sofort. "Gemeinsame Sache machen" ist ein negativ belegter Begriff, den man im Bereich von Straftaten verwendet!
Konfrontation hilft nicht, man verbaut sich damit noch offene Wege. Ich habe schon einigen Sondengängern bei der Formulierung geholfen und fast immer Erfolg gehabt (Außnahme BW).
Ich hoffe Du überdenkst dein Schreiben noch mal.
Gruß Jörg
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Schwenky
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« Antworten #18 am: 16. Januar 2009, 13:37:06 »

Hallo zusammen,
also ich gebe euch recht, da war wohl eine ganz große Enttäuschung mit im Spiel. Da sind sicherlich Fehler von mir gemacht worden......aber Fehler sind da um daraus zu lernen. Ich werde es mir zu Herzen nehmen und event. ein pers. Gespräch suchen oder ein neues Schreiben nachsenden. Es passiert mir öfter das ich momentan nur auf eine Sache reagiere ohne vorher über meine Reaktion nachzudenken irre
Ich suche nun den Kontakt zu Grabungsfirmen, mit der Hoffnung dort bei der ein oder anderen Grabung ehrenamtlich helfen zu dürfen.
Nicht für ungut Frieden?
Grüße Schwenky
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stratocaster
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« Antworten #19 am: 16. Januar 2009, 13:42:32 »

Hallo zusammen,
also ich gebe euch recht, da war wohl eine ganz große Enttäuschung mit im Spiel. Da sind sicherlich Fehler von mir gemacht worden......aber Fehler sind da um daraus zu lernen. Ich werde es mir zu Herzen nehmen und event. ein pers. Gespräch suchen oder ein neues Schreiben nachsenden. Es passiert mir öfter das ich momentan nur auf eine Sache reagiere ohne vorher über meine Reaktion nachzudenken irre

Keine Panik, da bist Du ja in bester Gesellschaft  zwinker
Ich habe mal von einem relativ hochrangigen Politiker folgenden Begriff gelernt:  Gesetzesfolgenabschätzung
Könnt Ihr mal bei Google eingeben, da kommt ganz schön was.
Soll sagen, dass von unseren Staatsdienern und Politikern erstmal ein Gesetz gemacht wird,
und danach geht das ins Referat für die Gesetzesfolgenabschätzung
(oder geht es womöglich schon vorher dort in; das wäre ja gut)

Daher: Immer vorher eine "Brieffolgenabschätzung" vornehmen  narr

Gruß  zwinker
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"Wer nicht mehr staunen kann, ist sozusagen schon tot" (A. Einstein)
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« Antworten #20 am: 16. Januar 2009, 15:41:25 »

Zitat
Schätzgräberstammtisch hätte ich überhaupt nicht erwähnt. Das Amt sieht sich damit einer Gruppe gegenüber und blockt sofort. "Gemeinsame Sache machen" ist ein negativ belegter Begriff, den man im Bereich von Straftaten verwendet!


Erstens schrieb er "Sondengängerstammtisch" und zweitens ist die Versammlungsfreiheit (daraus leitet sich übrigens auch das Vereinswesen ab) grundsätzlich positiv zu sehen. Nur weil sich Sondengänger treffen, wird damit automatisch eine "Raubgräbergruppe" ?   irre

Zitat
Artikel 8
(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
(2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.


Schwenkys Wortwahl erscheint befremdlich und vielleicht nicht förderlich.

Allerdings ist dieses Antwortschreiben ebenfalls typisch für Denkmalschutzbehörden, welche keine Suchgenehmigungen an Privatpersonen erteilen möchten.


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Jürgen
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« Antworten #21 am: 19. Januar 2009, 00:06:40 »

Die Haltung Bayerns ist eh kaum zu verstehen und sehr undurchsichtig, aber warum Du dieses Angebot nicht angenommen hast, verstehe ich nicht:

Zitat: "Für weitere Auskünfte stehe ich Ihnen gerne telefonisch zur Verfügung."

Der hat Dir die Tür doch sperrangelweit aufgemacht. Warum bist Du nicht rein gegangen? Das solltest Du schleunigst nachholen.  Super

Gruß
Michael


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Schwenky
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« Antworten #22 am: 19. Januar 2009, 11:47:45 »

Hallo liebe Leut,
also ich habe nun nochmal Kontakt mit dem Herren aufgenommen und die Wogen geglättet. Er teilte mir mit das er nach den Vorgaben des LDA handelt. Ich habe beruflich gelegentlich mit dem Bauamt Kontakt. In diesem Referat ist auch die untere Denkmalschutzbehörde untergebracht und wir verblieben so, dass ich bei meinem nächsten Besuch gerne vorbeikommen kann und die Einladung auch annehmen werde.
Ich danke euch für eure Kritik, die mich nun, so hoffe ich in die richtige Richtung gebracht hat.
Ich bin nun unserem neuen Förderverein des Stadtmuseums beigetreten. Dieser Verein führt auch viele Grabungen oder Notgrabungen durch. Die Leute haben mich freundlich aufgenommen und sagten das ich bei künftigen Projekten informiert werde und mich beteiligen darf. Super
Ich werde dieses Jahr versuchen nach den Vorgaben des LDA zu handeln und wieder Kontakt aufnehmen und dann wird man sehen wie sich die Sache entwickelt.
Mit der Hoffnung auf besseres Wetter und gute Funde.......bis bald Schwenky winke winke
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Daniel
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« Antworten #23 am: 19. Januar 2009, 11:56:05 »

Ich bin nun unserem neuen Förderverein des Stadtmuseums beigetreten. Dieser Verein führt auch viele Grabungen oder Notgrabungen durch. Die Leute haben mich freundlich aufgenommen und sagten das ich bei künftigen Projekten informiert werde und mich beteiligen darf. Super
Da wird wohl der Altersdurchschnitt des Vereins drastisch nach unten gerutscht sein. narr
Zumindest war es in unserem so,als ich eingetreten bin.
Ich wünsch Dir viel Glück bei Deinem Vorhaben. Super

Gruß Daniel
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