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Autor Thema: Alter 6000er gegen MXT.  (Gelesen 1934 mal)
Daniel
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« am: 04. Dezember 2006, 12:57:41 »

Da ich nach Jahren der Suche mit dem 9 jährigen Whites 6000 Di Pro Sl,die aus meiner Sicht recht zufriedenstellend war,vor dem Problem einer evtl. Neuanschaffung stehe,würde mich mal interessieren ob schon mal jemand vom alten 6000er auf den MXT umgestiegen ist und zufällig ein paar Erfahrungs-/Vergleichsberichte über beide Geräte liefern kann.
Da meine Äcker durch mich zwischenzeitlich recht ausgelutscht sind,frage ich mich ob´s ein großer Unterschied oder nicht?
Findet man mit dem MXT noch was auf der Fläche oder kann man sich das Geld sparen?
Da käme ja der Link gerade richtig. Ich Engel
http://www.sucherforum.de/smf/index.php/topic,21689.0.html

Gruß Daniel
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Spalttabletten, meine Dame, sind bekömmlich und gesund. Doch verwirrend ist ihr Name, denn sie gehören in den Mund.
Harigast
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« Antworten #1 am: 04. Dezember 2006, 13:34:50 »

Ob der MXT nun viel leistungsfähiger ist, wage ich zu bezweifeln. Auf alle Fälle ist er komfortabler. Ausserdem gibt es für ihn, im Gegensatz zum 6000, einige gute Spulen, die wiederum doch die Leistung verbesseren. Ob der Umstieg letztendlich lohnend ist, wirst Du erst erfahren, wenn Du Deine Äcker mit dem MXT abgesucht hast.
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Das Vorurteil ist die hochnäsige Empfangsdame im Vorzimmer der Vernunft.
Metteltimehunter
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Der Weg ist das Ziel


« Antworten #2 am: 04. Dezember 2006, 19:03:52 »

Hallo Daniel

Bin auch vor cir. einem Jahr vom 6000er auf den MXT umgestiegen .

Er ist leichter und nicht ganz so sperrig und dann hast du mit Stromleitungen kaum noch ärger

auch die Kleinteileempfindlichkeit ist besser und das gute Zubehör gibt es reichlich .

Die Bedienung ist auch einfach ruck zuck eingestellt .

mfG : Metteltimehunter  prost
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Daniel
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« Antworten #3 am: 04. Dezember 2006, 19:25:43 »

Bin auch vor cir. einem Jahr vom 6000er auf den MXT umgestiegen .
Da bist Du doch bestimmt auch einmal über zuvor mit dem 6000er abgesuchten Flächen gegangen?
Da interessiert mich doch eines.
Wie war das Ergebnis?
Noch was gefunden,was zuvor "übersehen" wurde?

Gruß Daniel
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Metteltimehunter
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Der Weg ist das Ziel


« Antworten #4 am: 04. Dezember 2006, 19:38:54 »

Hy

Ja wenige kleine Buntmetalle  Coooool  hängt warscheinlich mit den höheren khz zusammen .

mfG : Metteltimehunter  prost
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Grabix
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« Antworten #5 am: 05. Dezember 2006, 09:38:47 »

Hallo Daniel
Der ganz entscheidende Vorteil des MXT gegenüber dem 6000er ist die Tatsache, dass er auf völlig verschrotteten Böden viel besser Eisen von Buntmetall unterscheiden kann. Das sogenannte Targetmasking stellt ein weitaus geringeres Problem dar!
Noch zu erwähnen ist natürlich die automatische Bodenanpassung, die den Einsatz erleichtert und effizienter gestaltet. Beim 6000er kann es ja passieren, dass man nachstellen muss.
Ansonsten kann ich die schon erwähnten Vorteile bestätigen.
Ich hatte mein Schlüsselerlebnis, als ich noch den 6000er hatte und mit einem MXT-Sucherkollegen über die Aecker zog: Es war erstaunlich, was er noch fand, wo ich kein Signal mehr hatte oder aber nur das Eisen-Signalloch.

Mit freundlichen Grüssen
Grabix
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Daniel
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« Antworten #6 am: 05. Dezember 2006, 11:11:36 »

Danke für die Antworten. Super

Gruß Daniel
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Daniel
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« Antworten #7 am: 16. Dezember 2006, 11:43:44 »

Hallo.
Da ich zwischenzeitlich den MXT bekommen habe,wollte ich natürlich wissen,inwiefern ein Unterschied zu meinem alten  6000er besteht. belehr
Deshalb nutzte ich gestern das schöne Wetter und machte mich auf,“meinen Baggerseestrand“,den ich schon oft genug mit dem 6000 Di Pro SL abgesucht hatte,erneut unter die Spule zu nehmen.
Habe dann mit dem MXT im „Coin & Jewelry“ Modus,mit den angegebenen Werkseinstellungen gesucht und festgestellt,dass ich wohl noch einiges lernen müssen um das Gerät richtig zu verstehen. Ich Engel
Vor allem die Leitwertanzeige mit den VDI-Nummern sind für mich noch fremd,da sie mehr auf amerikanische Münzen ausgelegt sind und ich bisher keinerlei Vergleichswerte habe.
Eines habe ich allerdings schon festgestellt.:Das Gerät ist super verarbeitet und der Disk ist auf jeden Fall wesentlich besser!
Kleine Eisenteile werden im Gegensatz zu meinem alten 6000er hervorragend ausgeblendet und Alulaschen von Getränkedosen werden exakt angezeigt oder je nach Triggerstellung,ebenso ausgeblendet.
Da ich mit meinem alten 6000er das Gebiet schon mindestens 10 mal abgesucht habe,wunderte es mich auch nicht,dass ich nur 4,90 Euro ausbuddelte,die allerdings relativ tief im Sand lagen.
Aber ich bin vorerst einmal zufrieden.

Gruß Daniel
PS. Kann man die im Netz angegebene Leitwerttabelle vom DFX auch auf den MXT anwenden?
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H. Wurst
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« Antworten #8 am: 16. Dezember 2006, 14:08:15 »

Hallo Daniel,
M. M. n. ist das Relic-Program das bessere.
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Metteltimehunter
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Der Weg ist das Ziel


« Antworten #9 am: 19. Dezember 2006, 20:30:51 »

Hallo Daniel

Ich kann H. Wurst nur zustimmen fast alle die ich kenne suchen im Relic Modus geht einfach tiefer . Coooool

Gain kannst du ruhig bis +2 drehn

Dual Control auch auf 2

Am besten immer die klaren Töhne graben auch wenn er Eisen anzeigt .

mfG : Metteltimehunter  Big grinsing
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Daniel
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« Antworten #10 am: 19. Dezember 2006, 22:56:36 »

Hab´s am Wochenende einmal in der Relic-Einstellung probiert,allerdings allesauf den Pfeilen und auch tatsächlich etwas gefunden.
War zwar nur Schrott und eine kleine Schnalle aber da muß ich mich jetzt erst mal an die  Tonunterscheidung gewöhnen. Undecided
Etwas tiefer geht´s auf jeden Fall.
(Zumindest mein ich daß. narr)

Gruß Daniel
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