Ja. Hab´s auch gelesen.
Soll eine Nachbildung des Kessels von Gundestrup sein.
Offensichtlich wurde er vom Ufer aus in den See geworfen.
Bleibt nur die Frage: wer um Gottes Willen schmeißt so einen Wertgegenstand auf Nimmerwiedersehen ins Wasser?
-An ein Versteck im Wald hätte man doch jederzeit wieder gelangen können.
Wald, Wiese und Äcker hätte es (war selbst schon 2 Wochen dort suchen).
Der "Verberger" muß schon schwer Dreck am Stecken gehabt haben, um so etwas auf diese Weise loszuwerden (oder in Eile)!
Heute siedelt ja die Prominenz in Seebruck. War es damals vielleicht ähnlich?
Könnte mir vorstellen, daß im Schlamm des Uferbereichs, gerade bei Seebruck, noch einiges steckt.
Was hat der Finder auch ausgerechnet dort getaucht?
Tauchgründe gibt es im Chiemsee wesentlich interessantere.
-Hat er vielleicht gezielt nach solchen Verbergungen gesucht?

Gruß Gröschaz