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Autor Thema: Kulturgeschichte des Sammelns  (Gelesen 765 mal)
klondyke
Erzherzog
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Beiträge: 2187



« am: 21. Juni 2005, 17:46:53 »

150 Jahre Bayerisches Nationalmuseum – Sonderausstellung vom 1. Juli bis 13. November 2005

Das Bayerische Nationalmuseum feiert in diesem Jahr seinen 150. Geburtstag. Die Gründung des Museums geht auf die persönliche Initiative von König Maximilian II. zurück. In einem Handschreiben des Monarchen vom 30. Juni 1855 bestimmte er den bis heute gültigen Namen des Museums. Mit seinen Kunstschätzen legte das Haus Wittelsbach auch den Grundstock für die Sammlung des Bayerischen Nationalmuseums. Schon bald nach 1855 gelangten weitere ganz unterschiedliche Sammlungskomplexe an das Haus, die den Ruhm des Museums begründeten.
Aus Anlass des Jubiläums werden in einer Sonderausstellung verschiedene Sammlerpersönlichkeiten und deren Sammelleidenschaften vorgestellt: Zu sehen sind u.a. Glanzstücke aus der ehemaligen kurfürstlichen Elfenbeinsammlung, prunkvolle Kostüme des 18. Jahrhunderts, kostbare Schnittgläser, erlesene Räder- und Taschenuhren sowie Möbel aus der Werkstatt Abraham und David Roentgens. Die Abteilung Volkskunde präsentiert Zeugnisse zum Thema Bilder und Zeichen des religiösen Volksglaubens.

http://www.bayerisches-nationalmuseum.de/
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Gruß und Gut Fund
klondyke
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